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Monks: The Transatlantic Feedback  .  Regie Dietmar Post & Luc?a Palacios
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 10.11.2006, um 22:30 Uhr 11.11.2006, um 15:00 Uhr
Regie Dietmar Post & Luc?a Palacios
Drehbuch Dietmar Post
Land Deutschland/Spanien/USA
Jahr 2006
Dauer 100 Minuten
Format Digibeta PAL
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Produzent Dietmar Post & Luc?a Palacios
Produktion "play loud! Productions Gubener Strasse 23 10243 Berlin Deutschland Fon: +49 30 2977 9315 Fax: +49 30 2977 9316 info@playloud.org www.playloud.org"
Darsteller

"Gary Burger (vocals/guitar)

Larry Clark (organ)

Dave Day (banjo/guitar)

Roger Johnston (drums)

Eddie Shaw (bass)"


Kamera Dietmar Post & Luc?a Palacios
Ton Dietmar Post & Luc?a Palacios
Schnitt Dieter Jaufmann
Musik the monks

Inhalt

The Monks waren f?nf amerikanische GIs in Deutschland w?hrend des Kalten Krieges, die sich selbst als Anti-Beatles ank?ndigten. Sie sparten nicht mit Feedback, Nihilismus oder dem elektrischen Banjo. Sie hatten komische Frisuren, waren schwarz gekleidet,


Biographie

Dietmar Post wurde 1962 geboren. Er studierte Fernsehen, Theater & Film und Spanisch an der Freien Universit?t Berlin, an der New York University und an der Universidad Complutense in Madrid. 1995 erhielt er seinen M. A.. Nachdem er viele Jahre in New York gelebt hat, wohnt und arbeitet Post derzeit in Berlin.

 

Luc?a Palacios wurde 1972 in Spanien geboren. Sie studierte Film an der Universidad Complutense in Madrid. 1986 erhielt sie von der spanischen Regierung ein Stipendium zum Studium an der New York University. W?hrend ihres Aufenthalts in New York arbeitete sie als Produktionsleiterin mehrerer Filme und als TV-Berichterstatterin f?r Canal+, Televisi?n Espa?ola und SAT. Derzeit lebt sie in Berlin.

 


Filmographie

"Dietmar Posts T?tigkeit als Regisseur/Produzent:

Bowl of Oatmeal (Kurzfilm, USA, 1996, 16mm, 10 Min.)

Cloven Hoofed (Kurzfilm, USA/Deutschland/Spanien, 1998, 16mm, 12 Min.)

Reverend Billy (Dokumentarfilm, USA/Deutschland/Spanien, 2002, DV/16:9, 60 Min.)

 

Luc?a Palacios' T?tigkeit als Produzentin und Produktionsleiterin u. a. in:

Reverend Billy & The Church of Stop Shopping, Dokumentarfilm von Dietmar Post.

The Nomi Song, Dokumentarfilm von Andrew Horn f?r den WDR).

La Espalda del mundo, Dokumentarfilm von Javier Corcuera f?r El?as Querejeta P.C (Spanien).

Cloven Hoofed, Kurzfilm von Dietmar Post (Deutschland/USA)."


 
Mr. Schwartz, Mr. Hazen & Mr. Horlocker  .  Regie Stefan Mueller
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 03.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Stefan Mueller
Drehbuch Stefan Mueller
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 7 Minuten
Format Beta SP
Farbe Farbe
Sprache kein Dialog
Produzent Stefan Mueller
Produktion BASEMENTPICTURES Walderdorffstrasse 1 D-65604 Elz info@basementpictures.com Tel. +49 163-3939576
Kamera Stefan Mueller
Schnitt Stefan Mueller

Inhalt

?Mr. Schwartz, Mr.Hazen & Mr. Horocker? ist ein animierter Kurzfilm ?ber unterschiedliche Bewohner eines Appartmenthauses. Weil sich jemand ?ber zu viel L?rm beschwert wird ein Poizist gerufen und es entsteht ein totales Chaos. Technik: Handgemalte Animation & 3D.


Biographie

Stefan Mueller wurde 1974 in Limburg geboren. Nach seinem Abitur 1994 folgte eine Ausbildung zum Schildermaler. Er studierte ab 1997 Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Wiesbaden und zwischen 2002 bis 2004 and der Universidad Complutense, Bellas Artes, in Madrid. 2005 erschuf Mueller den Kurzfilm ?Stauproblem gel?st?.


 
o.T.  .  Regie Anna Berger
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 03.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Anna Berger
Drehbuch Anna Berger
Land Deutschland
Jahr 2005
Dauer 12 Minuten
Format MiniDV
Farbe Farbe
Sprache OF
Darsteller

Daniel Kohl, Tai Elshorst, Bertram Ritter, Isabelle Fein, Tanja K?mper


Kamera Nina Werth, Mark Liedtke, Anna Berger, Hartmut Berger
Schnitt Anna Berger
Verleih

Anna Berger

Weberstr. 83

60318 Frankfurt

Fon:: 0172 8862531

annaberger2@gmx.net

 



Inhalt

Der Film handelt vom Schmerz ?ber den Tod der eigenen Mutter. Im Voice-Over spricht eine junge Frau ?ber die Unm?glichkeit, diesem Schmerz mit Therapien beizukommen. Sie tut dies mit demselben lakonischen Humor, der auch die Bilder des Filmes pr?gt. Es sind Bilder von absurden Momenten, in denen sich der Riss zeigt, der durch die Welt geht, wenn alles im Leben irgendwie nicht mehr stimmt. Man muss lachen, aber dieses Lachen ist immer zugleich eine Art, einen Schmerz anzuerkennen, der nicht weggeht. Anna Berger findet so mit einfachen Mitteln starke Bilder und Formulierungen f?r eine Form der Trauer, die im Humor liegt.


Biographie

Anna Berger wurde 1975 in Frankfurt am Main geboren. Zwischen 1997 und 2005 studierte sie an der Hochschule f?r Gestaltung Offenbach, wo sie ihr Diplom im Fachbereich Film erwarb. Ihr Diplom-Film ?o.T.? wurde an zahlreichen Festivals gezeigt und ausgezeichnet, darunter auch mit den 3SAT F?rderpreis.


Filmographie

filme (auswahl)

2000 sch?ssel 4min, 16mm farbe/beta, dokumentarfilm

2001 where the rabbit sleeps/sensorama, zus. mit michel kl?fkorn, 4min, dv, musikvideo

2002 schlauch, 2min, dv

2004 ballett , zus. mit michel kl?fkorn, 3min, dv

2005 o.T., 12min, dv

 


 
Odgrobadogroba (Gravehopping)  .  Regie Jan Cvitkovic
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 04.11.2006, um 20:00 Uhr 05.11.2006, um 22:30 Uhr
Regie Jan Cvitkovic
Drehbuch Jan Cvitkovic
Land Slovenien/Kroatien
Jahr 2005
Dauer 103 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Produzent Jan Cvitkovic, Janez Burger
Produktion "Staragara Majaronova 16 SI-1000 Ljubiljana Slowenien +386 1 421 00 24 info@staragara.com"
Kamera Simon Tan?ek
Schnitt Milo? Kalusek
Musik Also Ivancic

Inhalt

"Pero (Gregor Bakovic), ein sensibler, intelligenter Mann Mitte 30, lebt im l?ndlichen Slowenien am Rande des Todes. Er schreibt und h?lt die Reden bei den Beerdigungen in der Stadt. Dabei handelt es sich nicht um blo?e Lobreden ?ber die Verstorbenen. Pero verwebt darin bewusst oder unbewusst seine eigene Wahrnehmung vom Lauf der Dinge mit seiner Lebensphilosophie.

Pero lebt zusammen mit seinem Vater Dedo und seinen beiden Schwestern, der taubstummen Ida und Vilma, die noch einen Sohn hat. Peros Nachbar Shooki ist sein bester Freund und enger Vertrauter der Familie.

?Gravehopping? ist ein Film ?ber das Auf und Ab im Schicksal unserer Protagonisten und ?ber ihre Suche nach Geborgenheit und Liebe in dem absurden Chaos des Lebens.

Die Geschichte des Films macht ihn zu einem Prisma ihrer zwischenmenschlichen Beziehungen. W?hrend sich Ida (Peros j?ngere Schwester) in Shooki verliebt, versucht Vilma, mit ihrem nichtsnutzigen Mann auszukommen. Gleichzeitig versucht Pero, das Herz von Renata, ein M?dchen aus dem Ort, zu gewinnen. Dedo hingegen f?hlt sich als Witwer einsam und traurig, weswegen er zwar h?ufig, jedoch jedesmal furchtbar ungeschickt versucht, sich umzubringen. Der Film konzentriert sich auf den eigentlichen Antrieb menschlicher Existenz, n?mlich Angst. Aus Angst vor dem Tod entsteht das Verlangen nach Ewigkeit, w?hrend aus Angst vor dem Leben der Wunsch nach Sicherheit, Geborgenheit und Liebe entsteht.

 

Liebe ist die einzige Droge, die stark genug ist, den Tod zu ?berwinden. Die Geschichte des Films entwickelt sich durch das Prisma der zwischenmenschlichen Beziehungen einer kleinen Gemeinschaft. Obwohl der Film zun?chst komisch beginnt, endet er in einem tragischen Finale, das sowohl Pero als auch den Zuschauer buchst?blich sprachlos werden l?sst."

 


Biographie

Regisseur, Schauspieler, und Drehbuchautor Jan Cvitkovic wurde 1966 in Slowenien geboren. Er studierte zun?chst Arch?ologie und machte 1999 seinen Abschluss. Seit 1998 schreibt er Drehb?cher f?r Kurz- und Spielfilme und TV-Serien. Sein erstes Drehbuch schrieb er f?r den preisgekr?nten Kurzfilm ?Robbery of the Century? (Rop stoletja). Danach spielte er 1999 die Hauptrolle im preisgekr?nten Film ?Idle Running? (V leru), f?r den er zusammen mit Regisseur Janez Burger auch das Drehbuch schrieb. Sein Spielfilmdeb?t ?Bread and Milk? (Kruh in Mleko) (2002) gewann den Goldenen L?wen als ?Future Best First Film? auf dem Film Festival in Venedig.


 
Prinzessin  .  Regie Birgit Grosskopf
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 04.11.2006, um 22:30 Uhr 05.11.2006, um 17:30 Uhr 11.11.2006, um 22:30 Uhr
Regie Birgit Grosskopf
Drehbuch Birgit Grosskopf, Daniela Hilchenbach
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 80 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Produzent Anke Scheib-Krause
Produktion "Colonia Media Filmproduktions GmbH/Label 131 Moltkestr. 131 50674 K?ln Tel: 0221 / 951404 - 0 Fax: 0221 / 951404 - 4 coloniamedia@coloniamedia.de www.coloniamedia.de"
Darsteller

"Irina Podapenko

Henriette M?ller

Desir?e Jaeger

Amina Schichterich"


Kamera Kolja Raschke
Schnitt Lawrence Tooley
Verleih

"Colonia Media Filmproduktions GmbH/Label 131

Moltkestr. 131

50674 K?ln

Tel: 0221 / 951404 - 0

Fax: 0221 / 951404 - 4

coloniamedia@coloniamedia.de

www.coloniamedia.de"



Inhalt

"Kommt man ihnen bl?de, kriegt man was auf die Fresse.

Und heute ist ein schlechter Tag: Morgen muss Yvonne in den Knast ...

W?hrend noch ?berall die Weihnachtsdekoration h?ngt, knallen schon die ersten Silvesterkracher. An den Tagen zwischen den Jahren - inmitten Automatenhotels, M?belh?usern und Wohnsilos - h?ngt die achtzehnj?hrige Sp?taussiedlerin Katharina mit Yvonne und den anderen aus der Clique lieber drau?en in der K?lte ab als in irgend so einer beengten Wohnung. Unruhig streifen die M?dchen durch ihr Revier. Die Freundinnen warten. Auf was, ist ihnen nicht ganz klar. Jedenfalls nicht auf Silvester."

 


Kommentar des Regisseurs

?Der Schauplatz ist eine westdeutsche Vorstadt. Alles ganz sauber und monoton, gleichf?rmig. So dass man eigentlich nur weg will. Wenn man w?sste, wohin. Meine Protagonistinnen suchen sich Auswege. Sie stemmen sich verbal und mit vollem K?rpereinsatz gegen ihre Umgebung. Eigentlich sind sie furchtbar romantisch. Mit f?nf wusste jede noch, was mal aus ihr werden soll: eine Prinzessin. Aber jetzt sind sie leider keine f?nf mehr.? Birgit Grosskopf


Biographie

Birgit Grosskopf wurde 1972 in K?ln geboren. Nach einem Grundstudium der Arch?ologie sowie Mitarbeit als Schauspielerin an der Studiob?hne in K?ln studierte sie angewandte Theater und Filmwissenschaften in Reading (Gro?britannien), wo sie ein Bachelor of Arts mit Auszeichnung erzielte. Neben Inszenierungen an Provinztheatern arbeitete sie als Deutschlehrerin f?r Manager in London. Seit 1996 studiert sie Regie an der dffb in Berlin und hat mehrere Kurzfilme gedreht. Seit 1998 arbeitet Grosskopf als Lektorin und ?bersetzerin f?r diverse Filmproduktionsfirmen. ?Prinzessin? ist ihr erster abendf?llender Kinofilm.


Filmographie

"Babys in Taschen

(10 min., 16mm, 1998, Buch und Regie)

Der Pilot

(10 min., 16mm, 2000, Buch und Regie)

Jungs zum Anfassen

(12 min., 35mm, 2001, Buch und Regie)

Tabula Rasa

(15 min., super 16mm, 2003,

Buch zusammen mit Martina Klein)

Prinzessin

(81 min., 35 mm, 2006,

Buch zusammen mit Daniela Hilchenbach)"


 
Promenade d'Apr?s-Midi  .  Regie Claire Walka
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 04.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Claire Walka
Drehbuch Claire Walka
Land Deutschland
Jahr 2005
Dauer 2.30 Minuten
Format 35mm
Farbe Schwarzweiss
Sprache OF
Produzent Claire Walka
Darsteller

Astrid Rieger


Kamera Claire Walka
Schnitt Claire Walka
Musik Claire Walka
Verleih

clairelle@web.de

Fon:+49 69 26 01 84 26

 



Inhalt

Ein Regenschirm, eine junge Frau und ihre Schuhe werden an einem windigen Nachmittag durcheinander gewirbelt...

 

Der Film wurde mit einer 30 m Rolle 16 mm Schwarz-Wei?-Material auf einer Bolex gedreht. Ziel war, den Film direkt in der Kamera zu schneiden, so gab es ein klares Storyboard. Mehrfachbelichtungen, Einzelbilder, Geschwindigkeiten (Zeitraffer, Zeitlupe) und Langzeitbelichtungen wurden direkt in der Kamera aufgenommen und im Schnitt kaum noch ver?ndert, nur kleine Fehler wurden etwas ausgeb?gelt.

Durch verschiedene Analoge und digitale Techniken wurde der "alter Film-Look" geschaffen. Die Musik wurde extra f?r den Film komponiert.

 


Biographie

Claire Walka wurde 1978 in Stuttgart geboren und besuchte zwischen 1997 und 1998 die Freie Kunstschule P.ART in Stuttgart. Sie studierte Visuelle Kommunikation an der Hochschule f?r Gestaltung Offenbach/Main, an der sie 2006 ihr Diplom absolvierte. Walka arbeitet als Freelancer im Bereich Grafik und AV und ist Mitbegr?nderin des ?Ex.For- Institut f?r Existenzforschung? und dem ?Zuchtfilmkollektiv?. Neben diversen Experimentalfilmen, stellt die bildende K?nstlerin auch verschiedene grafischen Arbeiten, Fotografien und Installationen aus.


 
Quelques Jours en Septembre (A Few Days in September)  .  Regie Santiago Amigorena
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 08.11.2006, um 20:00 Uhr 11.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Santiago Amigorena
Drehbuch Santiago Amigorena
Land Frankreich
Jahr 2006
Dauer 110 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Produzent Paulo Branco
Produktion Gemini Films Les Films du Rat France 2 Cin?ma Production Group (Italien)
Darsteller

Juliette Binoche

John Turturro

Sara Forestier

Tom Riley

Nick Nolte

Mathieu Demy

Said Amadis

 


Kamera Chritsophe Beaucarne
Ton Fran?ois Waledish
Schnitt Sarah Turoche
Musik Laurent Martin
Verleih

Gemini Films

34, bd S?bastopol

75004 Paris

Frankreich

Fon: +33 1 44 88 25 26

Fax: +33 1 40 39 05 90

lak@gemini-films.com

 



Inhalt

1. September 2001.

Elliot, ein amerikanischer Spion, entschlie?t sich, unterzutauchen, da er eine wichtige Information erhalten hat. Gleichzeitig m?chte er seine Tochter Orlando wiedersehen, die er vor zehn Jahren verlassen hat. Ir?ne, eine langj?hrige Freundin, soll dieses Treffen in Venedig zusammen mit Elliots Adoptivsohn David arrangieren. Sie rechnet allerdings nicht mit William Pound, ein skrupelloser Killer und manchmal auch Dichter...

 


Biographie

Regisseur und Drehbuchautor Santiago Amigorena wurde 1962 in Buenos Aires (Argentinien) geboren. Nachdem er die Drehb?cher von ca. 20 Filmen geschrieben hatte (darunter u.a. ?Les gens normaux n?ont rien d?exceptionell?, ?Le Fils du Requin?, ?Le Peril Jeune?, ?Rien ? faire? und ?Tokyo Eyes?), brachte er vier B?cher heraus: ?Une Enfance Laconique?, ?Une Jeunesse Aphone?, ?Une Adolescence Taciturne? und ?Le Premier Amour?. F?r seinen ersten Spielfilm ?Quelques Jours en Septembre? konnte Amigorena solch namhafte Schauspieler wie Juliette Binoche, John Turturro, und Nick Nolte gewinnen.


 
Rewind & Replay  .  Regie Nathalie el-Jorr
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 05.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Nathalie el-Jorr
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 40 Minuten
Format MiniDV
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Kamera Karoline Schwikal
Ton Anna Myung-Sook Kim
Schnitt Nathalie el-Jorr, Anna Myung-Sook Kim, Karoline Schwikal
Verleih

Karoline Schwikal

Allensteiner Stra?e 11

63110 Rodgau

 


Auszeichnungen

Hessischer Hochschulfilmpreis 2006



Inhalt

Dieser Film dokumentiert die ungew?hnliche Reise von drei jungen Frauen aus Hessen in das Innere der Zedernrepublik Libanon. Nathalie el-Jorr, Anna Myung-Sook Kim und Karoline Schwikal versuchen innerhalb von vier Wochen hinter das Medienbild von Terror und islamischem Fundamentalismus zu blicken und kommen dabei einigen bemerkenswerten Menschen ihrer eigenen Generation erstaunlich nahe.


Biographie

Nathalie El-Jorr wurde 1981 in Yahchouch (Libanon) geboren. Ende 2000 kam sie nach Deutschland. Sie studierte Media Production an der Hochschule Darmstadt und gewann mit ihrem Abschlussfilm ?Rewind & Replay? den diesj?hrigen Hessischen Hochschulfilmpreis.


 
Room  .  Regie Kyle Henry
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 03.11.2006, um 15:00 Uhr 05.11.2006, um 17:30 Uhr
Regie Kyle Henry
Drehbuch Kyle Henry
Land USA
Jahr 2005
Dauer 83 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OF
Produzent Jesse Scolaro, Allen Bain, Darren Goldberg
Produktion The 7th Floor
Darsteller

"Cyndi Williams

Kenneth Wayne Bradley

Alexandra Kiester

Hannah Nicholas

Jacqui Cross

u.a."


Kamera PJ Raval
Ton Justin Hennard, Chris Keyland
Schnitt Pete Beaudreau
Musik Fritz Robenalt
Verleih

"Celluloid Dreams

2 Rue Turgot

75009 Paris

Frankreich

Fon: + 33 1 4970 0370

Fax: + 33 1 4970 0371

info@celluloid-dreams.com

www.celluloid-dreams.com"



Inhalt

Julia Barker kommt wieder zu sp?t zu ihrer Arbeit im Paradise Bingo. W?hrend sie damit k?mpft, den Lebensunterhalt zu bestreiten und ihre T?chter gro?zuziehen, unterdr?ckt Julia ihre eigenen Bed?rfnisse und W?nsche. Doch ihre Kopfschmerzen, qu?lende Migr?neanf?lle, kommen immer ?fter. In ihrem sich aufsplittenden Kopf entwickeln sich beunruhigende Visionen: Wasser, Fl??er und dann diese blended-wei?en Fenster eines Zimmers so gro? wie ein Lager. Der Platz ist bedrohlich, geheimnisvoll und verf?hrerisch. Die Visionen werden st?rker, und bald gibt es Zeichen. Julia wei?, dass sie das Zimmer finden muss. Verzweifelt beraubt sie die Bingohalle, verl?sst ihre Familie und fliegt nach New York. Ihre Pilgerreise hat begonnen.

 


Biographie

Kyle Henry studierte an der Rice Universit?t (Houston) und erhielt 1999 sein M.F.A. von der renommierten Universit?t Texas in Austin. Er hat bei zwei Dokumentarfilmen Regie gef?hrt: ?American Cowboy? (Gewinner des Student Academy Award, 1998) und ?University Inc.? (1999), ein Dokumentarfilm ?ber die Privatisierung der gr??ten Universit?t Amerikas. Der in Austin (Texas) lebende Regisseur war Cutter des mit dem Sundance Award ausgezeichneten Films ?Manito? (2002). ?Room? ist sein Spielfilmdeb?t.


 
Saba  .  Regie Amram Jacoby
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 08.11.2006, um 15:00 Uhr 11.11.2006, um 12:30 Uhr
Regie Amram Jacoby
Drehbuch Amram Jacoby
Land Israel
Jahr 2005
Dauer 60 Minuten
Format Beta SP PAL
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Produzent Amram Jacoby
Produktion "Sapir Academic College Mobile Post Ashkelon Coast ? 79165 Israel Fon: +972 8 995 8330 Fax: +972 8 995 5638 sabafilm@walla.com"
Kamera Amram Jacoby
Ton Yuri Priymenko
Schnitt Amram Jacoby
Verleih

"JMT Films

Jean Michel Tr?ves

20, Bialik st.

Tel Aviv 63324

lsrael

Fon: +972 3 525 4782

Fax: +972 3 525 4782

jmtreves@012.net.il"



Inhalt

?Saba? is the story of one man?s relationship with his grandfather. Grandfather is big on blessings. He's always making some kind of blessing, even for those for whom he feels no love. To him, everyone is holy, even if no one sees it, or even if they themselves are unaware. Grandfather is a man of words, and that's why he speaks so little. The film is a journal that allows the voice of a remarkable man to finally be heard.


Biographie

Der 1978 geborene kanadisch-israelische Filmemacher und Fotograf Amram Jacoby machte seinen Abschluss im Bereich Film & TV an dem Sapir Academic College in Israel. Als Filmschaffender gewann er diverse Auszeichnungen und Preise, unter anderem auch den Sonderpreis der American-Israel Cultural Foundation und den David Perlov Preis. Auch als Fotograf ist Jacoby erfolgreich. Seine Bilder wurden in unterschiedlichen Reise- und Kunstmagazine ver?ffentlicht und mit einem Preis beim Dead Sea Photo Contest im Oktober 2002 ausgezeichnet.