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Dead Brothers - Death is not the End  .  Regie M.A. Littler
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 03.11.2006, um 22:30 Uhr
Regie M.A. Littler
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 90 Minuten
Format DV-Cam
Farbe Farbe
Sprache OF
Produzent David Meves
Produktion Slowboat Films Phone: (+49) 69-264 94 166 www.slowboatfilms.com david@slowboatfilms.com
Kamera Fadil Polisi, Philip Koepsel, Sinead Gallagher, M.A. Littler
Ton David Meves
Schnitt Alexander Schnell
Verleih

Slowboat Films

Phone: (+49) 69-264 94 166

www.slowboatfilms.com

david@slowboatfilms.com

 



Inhalt

?THE DEAD BROTHERS ? Death Is Not The End?, ist das pers?nliche Portr?t dreier Musiker, die sich nicht un?hnlicher sein k?nnten.

 

Alain Croubalian, Sohn eines armenischen Einwanderers und einer schweizer Krankenschwester, Pierre Omer, Sohn eines indischen Historikers und einer Genfer Mutter, sowie Delaney Davidson, eine S?ngerin aus Neuseeland und Weltenbummlerin, sind der Mittelpunt dieser ?u?erst idiosynkratischen und einzigartigen Bands unserer Zeit: THE DEAD BROTHERS

 

Dieser Film ist jedoch nicht nur ein Musikdokumentarfilm. Es ist viel eher die Darstellung ihrer individuellen Pers?nlichkeiten und zeigt, wie ihre einzigartigen Lebensgeschichten ihre Musik beeinflusst haben. Alain Croubalian erz?hlt, welchen Einfluss der armenische V?lkermord und die daraus resultierende Diaspora auf seine Familie und schlie?lich auch auf seine pers?nliche Entwicklung hatten. Er beschreibt, wie er als Einwandrr in Nordamerika zu seiner toughen und nonkonformistischen Haltung kam. Pierre Omer gibt uns einen melancholisch und machmal ironischen Einblick in seinen kreativen Prozess und seinen pers?nlichen Kampf zwischen Ironie und Trag?die. Delaney Davidson behandelt seine eigene Sterblichkeit und setzt sich damit auseiniander, welche Rolle der Humor dabei spielt. Die Musik der Band spiegelt ihre babylonischen Lebensgeschichten wider.

Blues trifft auf Chanson, Gypsy Swing trifft auf Vaudeville und Brecht & Weil gehen mit Hank Williams irgendwo in St. Pauli, New York oder Marseille einen trinken.

Die provokativen und doch fr?hlichen Performances der Band haben bereits weltweiten Kultstatus.

Der Film zeigt die Band nicht nur auf der B?hne in gro?en Clubs, sondern begleitet sie auch auf spontane Stra?enkonzerte und Jamsessions.

Kurz gesagt: Wir w?rden gerne anmerken, dass wir glauben, einen paradoxen Film gemacht zu haben, einen Balance-Akt zwischen Melancholie und Ausgelassenheit, sowie Existenzfragen und schwarzen Slapstick-Humor.

 


Biographie

M.A. Littler wurde 1979 in Frankfurt am Main geboren. Nach mehreren l?ngeren Aufenthalten in Nordamerika und S?dafrika, besuchte er die Filmschule Vancouver (Kanada). Zwischen 2001 und 2003 schrieb und f?hrte Littler bei f?nf 16mm Kurzfilmen Regie. Neben seiner T?tigkeit als Regisseur und Gr?nder von ?Slowboat Films?, ver?ffentlichte er auch ?Babylon Wasteland?, ein Unterground-Poetry Buch, mit dem er auf Lesetour in Europa und Amerika war. Heute lebt Littler in Nordamerika, Deutschland und Irland.


 
Dear Miss Misstress  .  Regie Claire Walka
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 03.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Claire Walka
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 14.20 Minuten
Format Beta SP
Farbe Farbe
Sprache OF
Darsteller

"Ariane Mayer

May Kato

Susanne Grote

Sandra Ellinger"


Kamera Claire Walka
Schnitt Claire Walka
Musik Lars Deutsch, Ellis
Verleih

"+49 69 26 01 84 26

clairelle@web.de"



Inhalt

"D Dear Miss Mistress, Dear Dear Miss Distress ? T turn me on and drag me underground?

Ein Lied gewidmet der Underground. Ein Video aus Fotografien und Textanimationen.

 

Dear Miss Mistress ist ein Film, der komplett mit dem Fotoapparat aufgenommen wurde, und zwar mit einer digitalen Spiegelreflexkamera. Das Lied, in dessen Text mit zahlreichen Wortspielen die Underground mit einer Prostituierten verglichen wird, war der Ausgangspunkt f?r das Video. So entstand auch die Idee, dass Textfragmente aus dem Lied visuell in die Bilder eingebracht werden sollten. Die Aufkleber mit Textfragmenten wurden dann jeweils vor Ort angebracht und im Nachhinein animiert, die mit Lippenstift geschriebenen Texte haupts?chlich vor Ort geschrieben und fotografiert. Um das Video auch ohne echte Filmaufnahmen filmisch zu gestalten, wurden Bildserien aufgenommen, die eine filmische Kamerabewegung simulieren. Auch die Animation der Bilder und Texte sollten die Fotocollage- und Montage der Bilder weniger offensichtlich machen. F?r das Video wurden ?ber 1500 Fotographien verwendet. "


Biographie

Claire Walka wurde 1978 in Stuttgart geboren und besuchte zwischen 1997 und 1998 die Freie Kunstschule P.ART in Stuttgart. Sie studierte Visuelle Kommunikation an der Hochschule f?r Gestaltung Offenbach/Main, an der sie 2006 ihr Diplom absolvierte. Walka arbeitet als Freelancer im Bereich Grafik und AV und ist Mitbegr?nderin des ?Ex.For- Institut f?r Existenzforschung? und dem ?Zuchtfilmkollektiv?. Neben diversen Experimentalfilmen, stellt die bildende K?nstlerin auch verschiedene grafischen Arbeiten, Fotografien und Installationen aus.


 
Dear Pyongyang  .  Regie Yonghi Yang
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 09.11.2006, um 12:30 Uhr 11.11.2006, um 15:00 Uhr
Regie Yonghi Yang
Land Japan
Jahr 2006
Dauer 107 Minuten
Format Digibeta PAL
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Produktion "Cheon Inc Toshiya Inaba 2-33-7-105 Yoyogi Shibuya-ku 151-00553 Tokio Japan Fon: +81 3 5350 7534 Fax + 81 3 5350 6324 inaba@cheon.jp"
Kamera Yonghi Yang
Schnitt Akane Nakaushi
Musik Masahiro Inumaru
Verleih

"Cine Qua non

Naoko Kunioka

7F, 33-7 Udagawa-cho

Shibuya-ku

150-0042 Tokio

Japan

Fon: +81 3 5458 6571

Fax: +81 3 5458 6572

kunioka@cqn.co.jp"



Inhalt

Yonghi Yang ist Koreanerin in der zweiten Generation, die in Japan geboren und aufgewachsen ist.

Sie wurde von Eltern gro?gezogen, die ihr ganzes Leben ihrem ?Heimatland? als Leiter der Allgemeinen Vereinigung koreanischer Mitb?rger widmeten.

Ihre drei Br?der sind vor mehr als drei?ig Jahren ?zur?ck? nach Nordkorea gegangen. Sie leben noch immer in Pyongyang, und so ist ihre Familie verstreut.

Warum haben ihr Vater und ihre Mutter, denen die Familie so wichtig war, ihre S?hne in ihr ?Heimatland? geschickt? Warum widmen sie noch immer ihr Leben so sehr ihrem Heimatland?

Da sie eine starke Ablehnung versp?rt, f?ngt sie schlie?lich an, wiederholt mit ihren Eltern zu sprechen. Eltern und Tochter akzeptieren die jeweiligen anderen Lebensstile und suchen nach einer neuen Beziehung zueinander. Als der Vater dem Tod gegen?bersteht, entwickeln Vater und Tochter eine neue, starke Bindung.

 


Biographie

Als koreanische Mitb?rgerin der zweiten Generation (eine sog. ?Zainichi?) wurde die Filmemacherin Yonghi Yang in Osaka (Japan) geboren. Sie erhielt ihren Abschluss im Fachbereich Literatur an der Korea Universit?t in Tokio und ihren M. A. in Medienforschung an der New School University in New York. Yang arbeitete als Lehrerin, Schauspielerin und Radio-DJ. Seit 1995 schreibt sie haupts?chlich Drehb?cher f?r ihre Dokumentarfilme. Nach einem sechsj?hrigen Aufenthalt in New York, kehrte sie 2003 nach Japan zur?ck, wo sie ihre Arbeit als Filmemacherin weiterf?hrt.


 
Der Junge ohne Eigenschaften  .  Regie Thomas Stiller
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 07.11.2006, um 17:30 Uhr 08.11.2006, um 15:00 Uhr 10.11.2006, um 12:30 Uhr
Regie Thomas Stiller
Drehbuch Thomas Stiller
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 96 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Produzent Marc Eric Wessel
Produktion "Aurora Film & TV GmbH & Co.KG Bussestrasse 40 22299 Hamburg Deutschland Fon: +49 40 2442 8096 Fax: +49 40 5131 3341"
Darsteller

"Marek Harloff

Lisa Martinek

Dagmar Manzel

Peter Lohmeyer"


Kamera Bernd Meiners
Ton Pascal Capitolin
Schnitt Simone Hoffmann
Musik TempEau

Inhalt

Tim, 26, leidet unter einem Kindheitstrauma. Sein Vater hatte versucht, die ganze Familie umzubringen, als Tim noch ein kleines Baby war. Doch auf wundersame Weise ?berlebte er mit einer Kugel im Kopf. Tim ist in seiner Entwicklung zur?ckgeblieben. Sein Leben verfolgt einen besonderen, langsamen Rhythmus, und er kann nicht zwischen dem wahren Leben und seiner Fantasiewelt unterscheiden. Er stellt sich vor, sein Vater w?re Kapit?n eines gro?en Schiffes. Als er Claudia trifft, verstehen sie sich sofort. Beide leben in dem Schatten ihrer V?ter. Aber als Tim Claudia nicht vor einem gewaltsamen Angriff zweier M?nner sch?tzen kann, rei?t das Band des Vertrauens. Tim muss sich seinem Kindheitstrauma stellen, um zu lernen, in der Realit?t zu leben.

 


Biographie

Der 1981 in Deutschland geborene Thomas Stiller, absolvierte in dem Actors-Studio und HB-Studio in New York, eine Ausbildung zum Schauspieler und Regisseur. Er spielte in diversen Theaterst?cken und TV-Produktionen und arbeitet seit vielen Jahren als Drehbuchautor f?r Film und Fernsehen. ?Die brennende Schnecke? (1994/1995) war sein erster Spielfilm. Seine Filmografie als Regisseur und Drehbuchautor umfasst u.a.: ?Stille Nacht, Heilige Nacht? (1999), ?Die Wunde? (2001) und ?Oldenburg Filmfestival? (2005).


 
Die Italienische Nouvelle  .  Regie Henning Christiansen
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 03.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Henning Christiansen
Drehbuch Henning Christiansen
Land Deutschland
Jahr 2005
Dauer 7.43 Minuten
Format MiniDV
Farbe Farbe
Sprache OF
Produzent Henning Christiansen
Darsteller

Fanny Enjolras, ?eljko Vidovic


Kamera Henning Christiansen
Ton Bernd Zimmermann
Schnitt Henning Christiansen

Inhalt

Nach einer Erz?hlung von Robert Walser.

Angelehnt an das Stummfilmgenre und begleitet von einer Erz?hlerstimme durchlebt ein junges Liebespaar den Konflikt zwischen Realit?t und Ideal in einem leuchtenden Herbstwald - der Mann vergleicht ihre Liebe mit der Perfektion der italienischen Novelle (einer literarischen Gattung) und kommt zu dem Schluss, dass dieses Ideal unerreichbar und die Liebe somit vergebens sei. Schlie?lich besinnen sich die beiden auf sich selbst, und die Geschichte nimmt einen gl?cklichen Ausgang.

 


Biographie

Henning Christiansen, geboren 1974 in Pinneberg, studierte von 1998 bis 2005 Visuellen Kommunikation an der Hochschule f?r Gestaltung Offenbach. F?r das Drehbuch zu seinem Kurzspielfilm ?Blaupause? wurde Christiansen mit dem Hessischen Film- und Kinopreis 2005 ausgezeichnet. "Die italienische Novelle" ist Teil seines Diploms.


 
Die Schwestern Kokollari  .  Regie Angela Freiberg, Ralph Mann
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 05.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Angela Freiberg, Ralph Mann
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 40 Minuten
Format MiniDV
Farbe Farbe
Sprache OF
Kamera Nina Werth
Schnitt Angela Freiberg, Ralph Mann
Musik Ralph Mann, Rainer Michel, Ralf Sommer
Verleih

Ralph Mann

Stegstr.33

69549 Frankfurt am Main

Deutschland

Fon: +49 179 959 66 12



Inhalt

Was f?hlen und denken albanische M?dchen, die in Offenbach am Main zur

Schule gehen und in den Ferien ihre Heimat im Kosovo besuchen?

Der 40min?tige Dokumentarfilm versucht einen Einblick zu geben, wenn die

drei Schwestern Nagjije(15), Nazmije(16) und Bege(17) ihren j?hrlichen Sommerurlaub kommentieren.

Der Reihenfolge nach w?re Bege als n?chste f?llig f?r einen Mann, aber so

richtig Lust hat sie noch nicht...-eigentlich haben alle drei so ihre Bedenken,

aber eins ist klar: ein Albaner sollte es auf jeden Fall sein. Dort zu wohnen

behagt ihnen wiederum gar nicht: alles w?re ihnen im Dorf Baje zu

fremd, hier in Deutschland wissen sie was abl?uft.

Als Filmteam begleiteten wir die Schwestern, an einen Ort wo der ADAC-Routenplaner abbricht und das Ausw?rtige Amt von einer Reise abr?t. Wo K-For Soldaten das Bild beherrschen, weil die Situation der Provinz Kosovo immer noch nicht gekl?rt ist.

Der Film beschreibt unsere subjektive Sicht der Dinge, verzichtet jedoch auf einen Off-Kommentar.

 


Biographie

Die 1969 in Frankfurt am Main geborene Dokumentarfilmerin Angela Freiberg absolvierte 2005 ihr Diplom im Fachbereich Film- und Lichtdesign an der Hochschule f?r Gestaltung Offenbach. Zu ihren Kurzfim Regie-Kredits geh?ren ?In Echt im Zoo? und ?Experiment Zukunft ? auf der Spur neuer Lernkonzepte?.

 

Der 1967 geborene Dokumentarfilmer Ralph Mann absolvierte sein Studium an der Hochschule f?r Gestaltung in Offenbach. Mann drehte verschiedene Kurzfilme und erhielt 2002 den Hessischen Filmpreis f?r ?Offenbacher Jungs?.

 


Filmographie

Ralph Mann ( Auswahl)

 

1998 ?Redd et Diren- Antimilitaristen in der T?rkei?/ Dokumetation, Hi-8, 20min., Farbe, Zusammenarbeit mit Hayrie G?rler.

2002 ?Offenbacher Jungs?, 35mm, 20min, Farbe.

2006 ?Ayca- Ich geh?meinen Weg?, DV, 20min, Farbe, Jugendprojekt.

2006 ?Die Schwestern Kokollari?/ Dokumentation, DV, 40min., Farbe,

Zusammenarbeit mit Angela Freiberg.

 

Angela Freiberg ( Auswahl)

 

2004 ?Kinospot Frankfurt?, Werbespot, 35mm, Farbe, 46sec. Zusammenarbeit mit Mark Liedtke

2005 ?Experiment Zukunft?, Reportage, DV, Farbe, 17min.

2006 ?Die Schwestern Kokollari?/ Dokumentarfilm, DV, 40 min., Farbe

Zusammenarbeit mit Ralph Mann

 

 


 
Die unertr?gliche Seichtigkeit  .  Regie Eva Becker
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 04.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Eva Becker
Drehbuch Eva Becker
Land Deutschland
Jahr 2005
Dauer 5.18 Minuten
Format MiniDV
Farbe Farbe
Kamera Eva Becker
Schnitt Eva Becker

Inhalt

Ein melankomischer Film ?ber M?nner und Frauen, die Anzahl der Dinge und nat?rlich...CHER!


Biographie

Die 1981 in Weinheim geborene Eva Becker studiert seit 2002 mit Schwerpunkt im Bereich Film und E-Bild an der Hochschule f?r Gestaltung Offenbach. Ihr Animationsfilm ?Die unertr?gliche Seichtigkeit? entstand 2005 als Vordiplom-Arbeit und wurde 2006 beim Bundeswettbewerb Junger Film ?FISH 06? mit Gold ausgezeichnet.


 
Diner NYC  .  Regie Claus Withopf
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 04.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Claus Withopf
Drehbuch Claus Withopf
Land USA/Deutschland
Jahr 2006
Dauer 4.10 Minuten
Format Beta SP
Farbe Farbe
Sprache OmdtU
Produzent Claus Withopf
Produktion Claus Withopf Filmproduktion Mannheimer Stra?e 73 D-60327 Frankfurt am Main Deutschland Fon: + 49 69-2695 2625 Fax : +49 69-2695 2637 Mobil: +49 163-2695 266 contact@clauswithopf.de www.clauswithopf.de
Darsteller

Heather Kristin

Tony Macy

Rolando Zu?iga

Jan Burell


Kamera Xavier Henselmann
Ton Matthias Gros
Schnitt Claus Withopf
Musik Heather Kristin
Verleih

 



Inhalt

Leila, eine osteurop?ische Immigrantin in New York City, m?chte Violinistin werden. Sie ist auf der Suche nach dem Amerikanischen Traum.


Biographie

Der Regisseur und Drehbuchautor Claus Withopf besuchte von 1993 bis 1994 die freie Kunstschule Rhein-Neckar in Mannheim, studierte dann von 1994 bis 2001 an der Hochschule f?r Gestaltung Offenbach Film und Fotografie, die er als Diplom-Designer absolvierte. F?r seine Abschlussarbeit ?NEON? erhielt er den Alfred-Edel-Kurzfilmpreis (2.Preis) 2002. Nach seinem Abschluss wurde Withopf an dem City College of New York M.F.A.-Programm im Bereich ?Media Arts Production, Writing and Directing Film/Video? aufgenommen.


Filmographie

?Diner NYC? USA/Deutschland 2006, Kurzspielfilm, 35mm, Farbe, 4:10 min.

?10:15 Saturday Night? USA 2004, Kurzspielfilm, DV, Farbe, 4 min.

?German-American Trilogy? USA 2003, Dokumentarfilm, DV, Farbe, 4:30 min.

?Subway Song? USA 2002, Musikvideo, DV, Farbe, 3 min.

?neon? Deutschland 2002, Kurzspielfilm, 35mm, Farbe, Dolby SR, 17 min.

?Standspur? Deutschland 1998, Kurzspielfilm, 16mm, schwarz-wei?, 10 min.

?At night there is always someone watching? Deutschland 1997/1998, Experimentalfilm, 16mm, schwarz-wei?, 7 min.

 


 
Dreaming by Numbers  .  Regie Anna Bucchetti
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 07.11.2006, um 12:30 Uhr 08.11.2006, um 17:30 Uhr
Regie Anna Bucchetti
Drehbuch Anna Bucchetti
Land Niederlande/ Italien
Jahr 2005
Dauer 75 Minuten
Format Digibeta PAL
Farbe Schwarzweiss
Sprache OmeU
Produzent Andr? Bos, Hans Mulder
Produktion "Armadillo Film Hans Mulder/Andr? Bos Po. Box 51056 1007 EB Amsterdam Niederlande Fon: +31 20 627 3272 Fax: +31 20 627 3265 info@armadillofilm.nl"
Kamera Stefano Bertacchini
Ton Bouwe Mulder
Schnitt Katarina T?rler
Musik Lucio Caliendo
Verleih

"First Hand Films

Esther van Messel

Schaffauserstrasse 359

8050 Z?rich

Schweiz

Fon: +41 44 312 2060

Fax: +41 44 312 2080

Esther.van.messel@firsthandfilms.com"



Inhalt

Neapel ist eine Stadt, in der es viele dichtbewohnte, arme Viertel gibt. Darin eingeengt sind ?Ricevitorie?, kleine Wettb?ros, in denen die Menschen t?gliche Lotto spielen. Sie w?hlen ihre Zahlen nicht zuf?llig. Ihre Zahlen sind mit pers?nlichen Assoziationen mit gl?cklichen oder traurigen Erinnerungen verbunden. F?r sie gibt es eine direkte Verbindung zwischen den gew?hlten Zahlen und ihrem Versuch, ihr Schicksal zu ?ndern. Jedes der t?glichen Ereignisse scheint eine Bedeutung f?r die Neapolitaner zu haben und wird direkt auf den Lottoschein ?bertragen. In ?Dreaming by numbers? werden einige der regelm??igen Lottospieler in einem Wettb?ro portr?tiert. Sie erz?hlen ihre pers?nlichen Geschichten, in denen der Glauben mit dem Rest ihres Lebens verwoben ist. Die intimen Bilder des kleinen B?ros ? das von zwei Schwestern, Maria und Angela, gef?hrt wird ? werden mit lebhaften Szenen auf der Stra?e verbunden. Das Ergebnis: Ein Gleichgewicht zwischen Realismus und Magie.

Die Menschen, die in diesm Film portr?tiert wurden, suchen weiter nach ihrem Gl?ck. Einige von ihnen kreuzen augrund der f?r sie besonderen Bedeutung immer dieselben Zahlen an. Sie alle glauben an Zahlen und an ihre Macht, ihr Leben zu ?ndern.

 


Biographie

Die Drehbuchautorin und Regisseurin Anna Bucchetti wurde 1963 in Mailand geboren. Nach ihrem Studium an der Film- und Fernsehakademie CFP, zog sie 1992 nach Amsterdam und arbeitete an Projekten f?r das ?rtliche ?multikulturelle? Fernsehen. Zwischen 1994 und 2003 schrieb und f?hrte sie bei mehreren Dokumentarfilmen Regie, unter anderem f?r die Jugendserie ?YOY?, f?r VPRO und NPS Broadcast. Dar?ber hinaus war sie auch als Cutterin bei ?Educational Television? (ETV) von Frontmedia t?tig.


 
El Custodio (Der Schatten)  .  Regie Rodrigo Moreno
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 08.11.2006, um 22:30 Uhr 11.11.2006, um 22:30 Uhr
Regie Rodrigo Moreno
Drehbuch Rodrigo Moreno
Land Argentinien/Deutschland/Frankreich
Jahr 2006
Dauer 93 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OmdtU
Produzent Hern?n Musaluppi, Natacha Cervi, Luis Sartor
Produktion Rizoma Films
Darsteller

Julio Ch?vez

Osmar N??ez

Marcelo D?Andrea

Cristina Villamor


Kamera B?rbara ?lvarez
Ton Catriel Vildosola
Schnitt Nicol?s Goldbart
Musik Juan Federico Jusid
Verleih

The Match Factory

Sudermanplatz 2

50670 K?ln

Deutschland

Fon: +49 89 231 101 27

Fax: +49 89 231 101 30

info@matchfactory.de

www.the-match-factory.com

 



Inhalt

Als El Custodio, der Schatten, ist es Rubens oberste Pflicht, dem Minister f?r Planung auf Schritt und Tritt zu folgen: Wenn der Minister aus dem Auto steigt, steigt auch Ruben aus dem Auto. Wenn sich der Minister nach links dreht, dreht sich auch Ruben nach links. Wenn der Minister am Wochenende mit seiner Familie in den Country Club geht, ist Ruben dabei. Wenn dem Minister nach einem Nickerchen zumute ist, wacht Ruben ?ber den Schlafenden.

Ruben muss st?ndig pr?sent und gleichzeitig absolut unauff?llig sein. Wie ein Schatten beobachtet Ruben alles als Au?enstehender ? ganz so, als w?rde sich sein Leben einige Meter abseits von ihm selbst abspielen. Er ist sehr nah an den Ereignissen und versteht doch nie so recht, was tats?chlich passiert, wor?ber geredet wird, woher die Beteiligten kommen und wohin sie gehen.

Auch in seinem eigenen Leben h?lt der alleinstehende Ruben selten die F?den in der Hand. Er f?hrt ein einsames Leben, zu dem eine psychisch labile Schwester, eine alberne Nichte, illegale Waffenschiebereien und billige Prostituierte geh?ren. Hinzu kommt die immer gleichbleibende Routine als Bodyguard mit gelegentlichen Dem?tigungen durch den Minister und dessen Familie...

Manche Jobs laufen darauf hinaus, ein Leben durch ein anderes zu ersetzen. Ein derartiger Druck kann schlie?lich zur Explosion f?hren. Das ist f?r Ruben die unausweichliche Folge.

 


Biographie

Rodrigo Moreno wurde 1972 in Buenos Aires (Argentinien) geboren und studierte dort an der Universidad del Cine Regie. Sein erster Kurzfilm ?Nosotros? (1993) gewann den ersten Preis als bester Film auf dem Bilbao Festival in Spanien. Seine Arbeiten als Autor und Regisseur umfassen zudem ?Companeros? und ?El Descanso?, einer Gemeinschaftsarbeit zwischen Moreno, Ulises Rosell und Andr?s Tambornino, welcher auf dem Images du Monde Festival in Kanada als bester Film ausgezeichnet wurde. ?El Custodio? ist Morenos Spielfilmdeb?t und erhielt auf dem Sundance Festival 2005 den Preis f?r das beste lateinamerikanische Drehbuch. Moreno unterrichtet die F?cher Drehbuch und Regie an der Universidad del Cine in Buenos Aires.