Regie Holger Ernst
Drehbuch Holger Ernst
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 97 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OmU
Produzent Katja Siegel, Alex Gibney, Wim Wenders (ausf. Produzent)
Produktion Reverse Angle Pictures
Darsteller
Harlez Adams, John Diehl, Erik Jensen, Melissa Leo, Julianne Michelle, Joe Petrilla, Robin Taylor, Nicole Vicius
Kamera Stefan Grandinetti, Mathias Sch?ningh
Ton Tammy Douglas
Schnitt Silke Botsch
Verleih
Reverse Angle Pictures
Christoph Becker Katharina Schwarz
Schillerstrasse 94 Dienerreihe 2
10625 Berlin 20457 Hamburg
030/31 80 88 52 040 ? 80 81 82 83
030/31 50 68 58 040 ? 80 81 82 855
christop.becker@zoommedienfabrik.de
info@reverse-angle.ocm
24 Stunden: Ein Tag. Eine Nacht. Ein Fight. - 24 Stunden sind es, die Mike (Joe
Petrilla) noch bleiben, bis er die Stadt verlassen wird. 24 Stunden, in denen ihm seine Freundin Valerie (Nicole Vicius) Sex mit dem Kleindealer Phil erschweigen will. 24 Stunden, in denen Phil (Robin Taylor) 2.000 Dollar auftreiben muss, um den Deal seines Lebens zu machen. 24 Stunden, in denen Terry (Julianne Michelle) bereit ist, alles, wirklich alles, f?r einen Job zu tun. 24 Stunden, in denen Steve (Harley Adams) sich eine Waffe besorgt, um mit seinem gewaltt?tigen Vater abzurechnen. Auf Mikes Abschiedsparty prallt alles aufeinander: Die Sehns?chte, die ?ngste, die Verzweiflung, der Sex, der Rausch und die Realit?t. Eine Gruppe von Teenagern in einer trostlosen amerikanischen Vorstadt. Auf der Suche nach Anerkennung und Liebe, Sicherheit und Zukunft. Jeden Tag k?mpfen sie um Ihre Zukunft in einer Welt, die Menschen wie ihnen kaum eine Chance bietet. Im Laufe der n?chsten 24 Stunden wird sich f?r einige dieser Kids zwischen bet?ubendem
Kick und dauerhaftem Koma alles ver?ndern. 24 Stunden, wie sie ?berall auf der Welt geschehen. Irgendwo. Jeden Tag.
Biographie
Regisseur und Drehbuchautor Holger Ernst, Jahrgang 1972, schloss sein Studium an der Akademie der K?nste in Kassel im Fachbereich Visueller Kommunikation ab. In den letzten f?nf Jahren inszenierte er zahlreiche Kurzfilme, die auf internationalen Filmfestivals gezeigt wurden. Zu seinem Werk geh?ren u.a. ?Kleine Fische? (2000) und ?Rain is falling? (2004). Dar?ber hinaus erhielt er zahlreiche internationale Auszeichnungen f?r seine Kurzfilme wie auch f?r seine Drehb?cher. ?The House is Burning? ist Ernsts Deb?t als Spielfilmregisseur.
Filmographie
Argus (BRD 1997) / Fiction / 6 Min.
Der blaue Engel oder
das Leben der Martha S. (BRD 1997/98) / Exp. Docu / 10 Min.
Kleistronik (BRD 1999) / 5 Min.
Kleine Fische (BRD 2000) / Fiction / 9 Min.
Liebst du mich? (BRD 2001) / Fiction / 20 Min.
Natur Pur (BRD 2003) / SPOT / 75 Sek.
Rain Is Falling (BRD 2004) / Fiction / 15 Min.
Regie Sophie Fiennes
Land UK/?sterreich/Niederlande
Jahr 2006
Dauer 150 Minuten
Format Digibeta PAL
Farbe Farbe
Sprache OmU
Produzent Martin Rosenbaum, Georg Misch, Ralph Wieser, Sophie Fiennes
Produktion Lone Star Productions 19 Hopefield Avenue NW6 6LJ London United Kingdom Fon: +44 783 164-7253 Fax: +44 208 960-3045 martin@lonestarproductions.co.uk
Darsteller
Slavoj Zizek
Kamera Remko Schnorr
Ton Ab Grooters
Schnitt Ethel Shepherd
Musik Brian Eno
Verleih
P GUIDE LTD
6th Floor
77 Oxford Street
London W1D 2ES
Tel: +44 207 659 2353
contact@thepervertsguide.com
THE PERVERT'S GUIDE TO CINEMA nimmt den Zuschauer mit auf eine erfrischende Reise durch einige der gr??ten Filme der Geschichte. Der charismatische Philosoph und Psychoanalytiker Slavoj Zizek ist Moderator und Reisebegleiter zugleich. Mit seiner engagierten und leidenschaftlichen Denkweise ergr?ndet Zizek die versteckte Sprache des Kinos und zeigt uns, was die Filme uns ?ber sich selbst erz?hlen k?nnen. Er redet ?ber Ansichten von Fantasie, Reali?t, Sexualit?t, Subjektivit?t, Verlangen, Materialismus und Form des Kinos. ?Das Kino ist die ultimative perverse Kunst. Es gibt einem nicht, was man verlangt ? es sagt einem, was man verlangen soll.? - Slavoj Zizek
Biographie
Die Filmemacherin Sophie Fiennes arbeitete von 1987 bis 1992 unter Peter Greenaway und leitete die Michael Clark Dance Company von 1992 bis 1994. Sie begann 1999 eigene Filme zu drehen. Zu diesen z?hlen unter anderem: ?Lars from 1-10? (1999), ?The Late Michael Clark? (2000), ?Because I Sing? (2001) und ?Hoover Street Revival? (2003). Gesch?tzt f?r ihre einzigartige filmische Beobachtungsgabe, erhielt Sophie Fiennes zudem ein NESTA Stipendium.
Regie Peter Fleischmann
Drehbuch Peter Fleischmann
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 90 Minuten
Format Digibeta PAL
Farbe Farbe & Schwarzweiss
Sprache OF
Produzent Peter Fleischmann
Darsteller
Bernhard Kimmel
Kamera Dib Lufti, Colin Mounier, Klaus M?ller-Laue, Volker Schaner
Schnitt Peter Fleischmann, Volker Schaner
Verleih
"Hallelujah Film GmbH & Co.
Produktionsteam KG
Peter Fleischmann
August-Bebel-Stra?e 26-53
14482 Potsdam
Deutschland
Fon: +49 331 706 2420
Fax: +49 331 706 2429
office@hallelujahfilm.de
www.hallelujahfilm.de"
"?Die Kimmelbande?, rief der Staatsanwalt vor Gericht aus, ?hat nicht etwa dar?ber nachgedacht, wo sie als n?chstes einbrechen k?nnte. Sie musste ?berlegen, wo sie noch nicht eingebrochen hatte.? Bernhard Kimmel, auch Al Capone von der Pfalz genannt, knackte mit seinen Kumpanen in der Nachkriegszeit bis zu drei Panzerschr?nke in einer Nacht. Tags?ber gingen die Bandenmitglieder einer geregelten Arbeit nach und f?hrten die Polizei in der Pfalz jahrelang an der Nase herum. Verhaftet wurden sie schlie?lich nicht etwa aufgrund einer ihrer spektakul?ren Raubz?ge, sondern wegen einer im Suff begangenen Torheit, die au?er Kontrolle geriet und einen Unschuldigen das Leben kostete.
Als der Regisseur Peter Fleischmann den gerade aus der Haft entlassenen Bernhard Kimmel 1970 zum ersten Mal traf, war dieser 34 Jahre alt und bereits eine Legende. Die Interviews mit dem entlassenen Straft?ter f?hrten zu einer Freundschaft, die auf eine harte Probe gestellt wurde, als Kimmel 1982 einen Polizeibeamten erschoss, der ihn bei einem Einbruch ?berrascht hatte. Als der Regisseur ihn drei Jahre sp?ter im Gef?ngnis aufnehmen durfte, war nicht klar, ob der zu lebenslanger Haft Verurteilte durchhalten w?rde.
Nach 22 Jahren wird Bernhard Kimmel auf Bew?hrung entlassen und Fleischmann stellt das Portrait eines Mannes fertig, der den gr??ten Teil seines Lebens hinter Gittern verbracht hat und nun nicht mehr wei?, wo er hingeh?rt ? in die Legende vom edlen R?uber oder in eine Realit?t, die an ihm vorbeigegangen ist. "
Biographie
Peter Fleischmann wurde 1937 in Zweibr?cken geboren. Fleischmann studierte am Deutschen Institut f?r Film und Fernsehen (DIFF) und am Institut des Hautes Etudes Cinematographiques (IDHEC) in Paris. Zwischen 1963 bis 1965 inszenierte er Kurz- und Kinderfilme. Mit seinem Spielfilmdeb?t ?Jagdszenen aus Niederbayern? (1968) erregte er nationales Aufsehen und galt seitdem als f?hrender Repr?sentant des Neuen Deutschen Films.1969 gr?ndete er zusammen mit Volker Schl?ndorff die Firma Hallelujah-Film. Fleischmanns Filme sind bedrohliche Alptr?ume, die in ihren besten Momenten die Br?chigkeit des bundesrepublikanischen Alltags in exemplarischen Metaphern vorf?hren. In seinen sp?teren Arbeiten entwickelte er in Anlehnung an franz?sischen Vorbildern immer deutlicher surrealistische und symbolistische Elemente und Bez?ge, ohne sich dabei im Fantastischen zu verlieren.
Regie Angela Freiberg, Ralph Mann
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 40 Minuten
Format MiniDV
Farbe Farbe
Sprache OF
Kamera Nina Werth
Schnitt Angela Freiberg, Ralph Mann
Musik Ralph Mann, Rainer Michel, Ralf Sommer
Verleih
Ralph Mann
Stegstr.33
69549 Frankfurt am Main
Deutschland
Fon: +49 179 959 66 12
Was f?hlen und denken albanische M?dchen, die in Offenbach am Main zur
Schule gehen und in den Ferien ihre Heimat im Kosovo besuchen?
Der 40min?tige Dokumentarfilm versucht einen Einblick zu geben, wenn die
drei Schwestern Nagjije(15), Nazmije(16) und Bege(17) ihren j?hrlichen Sommerurlaub kommentieren.
Der Reihenfolge nach w?re Bege als n?chste f?llig f?r einen Mann, aber so
richtig Lust hat sie noch nicht...-eigentlich haben alle drei so ihre Bedenken,
aber eins ist klar: ein Albaner sollte es auf jeden Fall sein. Dort zu wohnen
behagt ihnen wiederum gar nicht: alles w?re ihnen im Dorf Baje zu
fremd, hier in Deutschland wissen sie was abl?uft.
Als Filmteam begleiteten wir die Schwestern, an einen Ort wo der ADAC-Routenplaner abbricht und das Ausw?rtige Amt von einer Reise abr?t. Wo K-For Soldaten das Bild beherrschen, weil die Situation der Provinz Kosovo immer noch nicht gekl?rt ist.
Der Film beschreibt unsere subjektive Sicht der Dinge, verzichtet jedoch auf einen Off-Kommentar.
Biographie
Die 1969 in Frankfurt am Main geborene Dokumentarfilmerin Angela Freiberg absolvierte 2005 ihr Diplom im Fachbereich Film- und Lichtdesign an der Hochschule f?r Gestaltung Offenbach. Zu ihren Kurzfim Regie-Kredits geh?ren ?In Echt im Zoo? und ?Experiment Zukunft ? auf der Spur neuer Lernkonzepte?.
Der 1967 geborene Dokumentarfilmer Ralph Mann absolvierte sein Studium an der Hochschule f?r Gestaltung in Offenbach. Mann drehte verschiedene Kurzfilme und erhielt 2002 den Hessischen Filmpreis f?r ?Offenbacher Jungs?.
Filmographie
Ralph Mann ( Auswahl)
1998 ?Redd et Diren- Antimilitaristen in der T?rkei?/ Dokumetation, Hi-8, 20min., Farbe, Zusammenarbeit mit Hayrie G?rler.
2002 ?Offenbacher Jungs?, 35mm, 20min, Farbe.
2006 ?Ayca- Ich geh?meinen Weg?, DV, 20min, Farbe, Jugendprojekt.
2006 ?Die Schwestern Kokollari?/ Dokumentation, DV, 40min., Farbe,
Zusammenarbeit mit Angela Freiberg.
Angela Freiberg ( Auswahl)
2004 ?Kinospot Frankfurt?, Werbespot, 35mm, Farbe, 46sec. Zusammenarbeit mit Mark Liedtke
2005 ?Experiment Zukunft?, Reportage, DV, Farbe, 17min.
2006 ?Die Schwestern Kokollari?/ Dokumentarfilm, DV, 40 min., Farbe
Zusammenarbeit mit Ralph Mann
Regie Hern?n Gaffet
Drehbuch Hern?n Gaffet
Land Argentinien
Jahr 2006
Dauer 120 Minuten
Format Beta SP Pal
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Produzent Jorge Poleri
Kamera Diego Poleri
Schnitt Hern?n Gaffet
Musik Litto Nebbia
Verleih
"Jorge Poleri
Fon: +54 11 48 62 89 61
vanpol@speedy.com.ar
Ana Foligna
Fon: +54 911 57 22 54 76
anafoligna@arnet.com.ar"
"Seit Mitte der 60er waren die Beat-Bewegung und das erste National Rock Aush?ngeschild der jungen Generation. Noch nie dagewesene Protagonisten, eine Gesellschaft im Umbruch zur Modernen. Die Zusammenstellung der ersten Bands, das Ausma? der ersten Konzerte, die Herausforderung f?r der Pioniere, auf Spanisch zu singen und die Verbindung der Rocker mit K?nstlern anderer Disziplinen zeugen von neuen Codes, die bis dato nicht existierten.
Bevor die Mitglieder von The Cave die Geschichte des argentinischen Rock zu schreiben begannen, waren die Musiker zwischen 25 und 35 Jahren alt. Pl?tzlich waren sie keine 20, wurden Teil der Presse und der ?ffentliche Meinung und trotzten der Vision, die die Erwachsen von ihnen hatten. Als die Politik in den 60ern versagte, trat die ?Milit?rische Partei? an ihre stelle und ?bte unterdr?ckende Macht auf Studenten und Gewerkschaftler aus. Sie nahmen auch die J?ngsten ein und trugen Gitarren und lange Haare. Einige sahen den Rock wie einen ?Fremden und Besiedler? an. Heute kommen Kenner der ganzen Welt nach Buenos Aires, um die ersten Platten des argentinischen Rock zu kaufen, ?da ihre Musik und Poesie total original? sind. Jemand nannte ihn sogar ?eine romantische und nichtdurchf?hrbare Utopie?... Peace and Love. Wenn wir uns heute noch immer nach derselben Utopie oder Idee sehnen w?rden, k?nnten und wollten wir sie dann auch interpretieren? Einen politischen und kulturellen Widerstand gegen ein autorit?res Regierungssystem? Es ist an der Zeit, die Geschichte des ARGENTINA BEAT zu wiederholen."
Biographie
Hern?n M.L.Gaffet, 1964 in Buenos Aires (Argentinien) geboren, schloss sein Studium als Filmproduzent an der CERC (heute ENERC) ab. Er arbeitete als Filmkritiker f?r verschiedene Zeitschriften, leitete Film-Workshops und ist Autor eines Gedichtsbandes. Als Drehbuchautor und Regisseur hat Gaffet sieben Kurzfilme geschaffen, sowie den biografischen Dokumentarfilm "Oscar Aleman - Life with swing", der 2002 den Besten Preis f?r Dokumentarfilme auf dem Festival f?r Lateinamerikanische Filme in Triest (Italien) erhielt. "Argentina Beat" ist sein zweiter Dokumentarfilm. Dar?ber hinaus ist Gaffet Mitgr?nder und Mitglied des leitendes Komitees der Gesellschaft zur F?rderung audio-visuellen Guts (APROCINAIN).
Regie V?ctor Garc?a Le?n
Drehbuch V?ctor Garc?a Le?n y Jon?s Trueba
Land Spanien
Jahr 2006
Dauer 90 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Produzent Juan Gona
Produktion Gona Cine y Televisi?n, S.L. Avda. de Espa?a, 31-1?C 28220 Majadahonda (Madrid) Spanien Tel. 34 91 634 74 30 Fax 34 91 638 88 78 central@gona.es
Darsteller
Juan Diego
Juan Diego Botto
Cristina Plazas
u.a.
Kamera Misha Lluch
Schnitt B?ster Franco
Musik David San Jos
Verleih
RTVE
Joaqu?n Costa, 43-2? Planta
28002 Madrid
Tel. 34 91 581 79 92
Fax 34 91 581 78 13
mmayi.comercial@rtve.es
Santiago h?tte nie gedacht, dass sich sein Leben f?r ein paar Tage so drastisch ?ndern k?nnte, wenn er seinen ca. 30-j?hrigen Sohn Guillermo in seinem Haus aufnehmen w?rde. "Vete de mi" ist ein Tanz der Begegnungen und Verwechslungen zweier Menschen, die von Geburt an egoistisch sind. Ein Zwangsl?gner, der die Gef?hle seiner Verwandten um sich herum beeinflussen kann und ein Nebendarsteller, der beruflich nie erfolgreich war und der feststellt, dass das ganze Leben eine L?ge ist. Der Film ist eine satirische und bittere Kom?die dar?ber, wie es ist, 50 zu werden, seine Job zu verlieren und seinen Sohn wieder zu finden obwohl man sich genau das Gegenteil w?nscht.
Biographie
V?ctor Garc?a Le?n wurde 1976 in Madrid (Spanien) geboren. Er absolvierte eine journalistische Ausbildung und arbeitete schon fr?h bei diversen Filmproduktionen als Schauspieler, Produktionsassistent sowie als Drehbuch- und Kameraassistent. Dar?ber hinaus f?hrte Le?n bei dem mehrfach pr?mierten Kurzfilm ?El Gilipollas? Regie. 2001 inszenierte er seinen ersten Film ?M?s Pena que Gloria?, bei dem er neben Jon?s Trueba auch als Co-Drehbuchautor fungierte.
Regie Tony Gatlif
Drehbuch Tony Gatlif
Land Frankreich
Jahr 2006
Dauer 103 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OF
Produzent Christian Paumier, Doru Mitran
Produktion PRINCES FILMS 42 bis rue de Lourmel 75015 Paris Frankreich Fon: +33 1 45 77 68 09 Fax: +330 45 77 48 63 princes.films@cegetel.net
Darsteller
Asia Argento
Amira Casar
Birol Unel
Kamera Celine Bozon
Ton Philippe Welsh
Schnitt Monique Dartonne
Musik Tony Gatlif, Delphine Mantoulet
Verleih
PYRAMIDE INTERNATIONAL
5, rue du Chevalier de Saint-George
75008 Paris
Frankreich
Fon: +33 1 42 96 02 20
Fax: +33 1 40 20 05 51
pjosse@pyramidefilms.com
www.pyramidefilms.com
Zingarina erreicht Transylvanien im Herzen Rum?niens, um nach dem Mann zu suchen, den sie liebt. Sie hat ihn in Frankreich kennen gelernt, aber eines Tages verschwand er ohne ein Wort der Erkl?rung. Zusammen mit ihrer Freundin Marie, die sie eifers?chtig beobachtet, st?rzt Zingarina mit Leib und Seele los ihn in einem faszinierenden Land zu suchen. Als sie ihren ehemaligen Liebhaber auf einem heidnischen Fest wieder trifft, ?berkommt es sie jedoch eine Angst. Sie flieht vor Marie, die sie zu sehr an ihre Vergangenheit erinnert, und bricht in dieses neue Land Transylvanien auf. Dort lernt sie den Einzelg?nger Tchangalo kennen. Er ist wie sie, ohne Grenzen, ohne Bindungen.
Biographie
Der Filmemacher Tony Gatlif wurde 1948 in Algerien geboren und wanderte Anfang der sechziger Jahre nach Frankreich aus. Nach einem Kunststudium nahm Gatlif Schauspielunterricht und gelangte schlie?lich ?ber die Schauspielerei zum Film. Sein Deb?t als Regisseur gab er 1975 mit dem Film ?La Tete En Ruine?. Zu seinen weiteren Werken z?hlen ?La Terre Au Ventre? (1978), ?Corre Gitano? (1982), der hoch gelobte ?Les Princes? (1983), sowie die mehrfach preisgekr?nte Dokumentation ?Latcho Drom? (1993) und der mit dem Silbernen Leoparden in Locarno bedachte ?Gadjo Dilo? (1997).
Filmographie
2006 TRANSYLVANIA
2004 EXILS
VISIONS D?EUROPE ? Paris by night ? (S?rie Arte)
2002 SWING
2000 VENGO
1999 JE SUIS N? D?UNE CIGOGNE
1998 GADJO DILO
1996 MONDO
1995 LUCUMI, L?ENFANT RUMBEIRO DE CUBA
1993 LATCHO DROM
1990 GASPARD ET ROBINSON
1989 PLEURE PAS MY LOVE
1985 RUE DU D?PART
1983 LES PRINCES
CANTA GITANO (c.m.)
1982 CORRE GITANO (in?dit)
1978 LA TERRE AU VENTRE
1975 LA T?TE EN RUINES
1973 MAX L?INDIEN (c.m.)
Regie Christoph Girardet, Matthias M?ller
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 14 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache kein Dialog
Produzent Christoph Girardet, Matthias M?ller
Produktion "Christoph Girardet & Matthias M?ller August-Bebel-Stra?e 104 33602 Bielefeld Deutschland Fon:+49 521 17 83 67 m?ller.film@t-online.de"
Schnitt Christoph Girardet, Matthias M?ller
Musik Susanne Wuermell, Christoph Girardet, Matthias M?ller
Verleih
"Christoph Girardet & Matthias M?ller
August-Bebel-Stra?e 104
33602 Bielefeld
Deutschland
Fon:+49 521 17 83 67
m?ller.film@t-online.de"
"Kristall entwirft ein Melodram in klaustrophobisch anmutenden Spiegelkabinetten.
Wie ein anonymer Beobachter observiert der Spiegel Szenen von Intimit?t. Er erzeugt ein Bild im Bild, das den Figuren einen Rahmen gibt. Gleichzeitig l?sst er sie uneins mit sich selbst und vielfach gebrochen erscheinen. Das Instrument der Selbstvergewisserung und narzisstischen Inszenierung wird zu einem machtvollen Gegenspieler, das Gef?hl von Fragilit?t, Zweifel und Verlust verdoppelt."
Biographie
Christoph Girardet wurde 1966 in Langenhagen geboren und studierte in Braunschweig. Er arbeitet seit 1987 als Video-, Film- und Installationsk?nstler zwischen Hannover und Rom. Eine Auswahl seiner Werke umfasst u.a.: ?Schwertkampf? (1991), ?Release? (1997), ?Scratch? (2001), ?Delay? (2001), ?7:48? (2001), ?Absence? (2002) und ?Fiction Artists? (mit Volker Schreiner, 2004).
Matthias M?ller wurde 1961 in Bielefeld geboren und studierte in Bielefeld und Braunschweig. Er ist seit 1981 Filmemacher, Videok?nstler, Fotograf und unabh?ngiger Kurator. Derzeit unterrichtet er an der Kunsthochschule f?r Medien in K?ln. Eine Auswahl seiner Werke umfasst u.a.: ?Aus der Ferne ? The Memo Book? (1989), ?Home Stories? (1990), ?Sleepy Haven? (1993), ?Alpsee? (1994), ?Vacancy? (1998), ?nebel? (2000) und ?Album? (2004).
Regie Birgit Grosskopf
Drehbuch Birgit Grosskopf, Daniela Hilchenbach
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 80 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Produzent Anke Scheib-Krause
Produktion "Colonia Media Filmproduktions GmbH/Label 131 Moltkestr. 131 50674 K?ln Tel: 0221 / 951404 - 0 Fax: 0221 / 951404 - 4 coloniamedia@coloniamedia.de www.coloniamedia.de"
Darsteller
"Irina Podapenko
Henriette M?ller
Desir?e Jaeger
Amina Schichterich"
Kamera Kolja Raschke
Schnitt Lawrence Tooley
Verleih
"Colonia Media Filmproduktions GmbH/Label 131
Moltkestr. 131
50674 K?ln
Tel: 0221 / 951404 - 0
Fax: 0221 / 951404 - 4
coloniamedia@coloniamedia.de
www.coloniamedia.de"
"Kommt man ihnen bl?de, kriegt man was auf die Fresse.
Und heute ist ein schlechter Tag: Morgen muss Yvonne in den Knast ...
W?hrend noch ?berall die Weihnachtsdekoration h?ngt, knallen schon die ersten Silvesterkracher. An den Tagen zwischen den Jahren - inmitten Automatenhotels, M?belh?usern und Wohnsilos - h?ngt die achtzehnj?hrige Sp?taussiedlerin Katharina mit Yvonne und den anderen aus der Clique lieber drau?en in der K?lte ab als in irgend so einer beengten Wohnung. Unruhig streifen die M?dchen durch ihr Revier. Die Freundinnen warten. Auf was, ist ihnen nicht ganz klar. Jedenfalls nicht auf Silvester."
Kommentar des Regisseurs
?Der Schauplatz ist eine westdeutsche Vorstadt. Alles ganz sauber und monoton, gleichf?rmig. So dass man eigentlich nur weg will. Wenn man w?sste, wohin. Meine Protagonistinnen suchen sich Auswege. Sie stemmen sich verbal und mit vollem K?rpereinsatz gegen ihre Umgebung. Eigentlich sind sie furchtbar romantisch. Mit f?nf wusste jede noch, was mal aus ihr werden soll: eine Prinzessin. Aber jetzt sind sie leider keine f?nf mehr.? Birgit Grosskopf
Biographie
Birgit Grosskopf wurde 1972 in K?ln geboren. Nach einem Grundstudium der Arch?ologie sowie Mitarbeit als Schauspielerin an der Studiob?hne in K?ln studierte sie angewandte Theater und Filmwissenschaften in Reading (Gro?britannien), wo sie ein Bachelor of Arts mit Auszeichnung erzielte. Neben Inszenierungen an Provinztheatern arbeitete sie als Deutschlehrerin f?r Manager in London. Seit 1996 studiert sie Regie an der dffb in Berlin und hat mehrere Kurzfilme gedreht. Seit 1998 arbeitet Grosskopf als Lektorin und ?bersetzerin f?r diverse Filmproduktionsfirmen. ?Prinzessin? ist ihr erster abendf?llender Kinofilm.
Filmographie
"Babys in Taschen
(10 min., 16mm, 1998, Buch und Regie)
Der Pilot
(10 min., 16mm, 2000, Buch und Regie)
Jungs zum Anfassen
(12 min., 35mm, 2001, Buch und Regie)
Tabula Rasa
(15 min., super 16mm, 2003,
Buch zusammen mit Martina Klein)
Prinzessin
(81 min., 35 mm, 2006,
Buch zusammen mit Daniela Hilchenbach)"
Regie Kato Haruyo
Land Japan
Jahr 2005
Dauer 98 Minuten
Format Digibeta PAL
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Kamera Kato Haruyo, Kato Naomi, Kurita Masanori, Nakajima Norio
Ton Kikuchi Nobuyuki, Hayakawa Kazuma, Kuze Keiko
Schnitt Kato Haruyo
Musik Suga Dairo
Verleih
Kato Haruyo
735 Shimohamada-cho, Ota, Gunma 373-0821 JAPAN
Fon: +81-90-8434-2790
cer74090@nyc.odn.ne.jp
Drei Jahre nachdem Kato Haruyo von der t?dlichen Krankheit ihrer Mutter erfuhr, beschloss sie das Leben ihrer Mutter mit einer Videokamera zu begleiten. Schnell musste die Filmemacherin bemerken, dass sie in den Bildern nicht wieder entdecken konnte was sie f?hlte. So legte sie die Kamera zur Seite und begann erst nach dem Tod ihrer Mutter, deren Spuren filmisch fest zu halten. Erinnerungen, Spuren, Schmerz und Verlust wurden so posthum auf Video archiviert.
Biographie
Die 1966 geborene Kato Haruyo machte ihren Abschluss im Fachbereich Kunst und Design an der Tama Art University Tokio. Sie arbeitete als Photoassistentin und war f?r zwei Jahre Mitglied der Black Tent Theater Company. Ihr Film ?The Cheese and the Worms? (2005) gewann unter anderem den Ogawa Shinsuke Preis.










