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Brown, Bill: The Other Side  .  Regie Bill Brown
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 04.11.2006, um 17:30 Uhr
Regie Bill Brown
Drehbuch Bill Brown
Land USA
Jahr 2006
Dauer 43 Minuten
Format 16mm
Farbe Farbe
Sprache OF
Produzent Bill Brown
Kamera Bill Brown
Schnitt Bill Brown
Musik Kent Labert
Verleih

dreamwhip@gmail.com



Inhalt

Eine lange Betrachtung an der Grenze zwischen den USA und Mexiko in einem Zeitalter von gro?er Unsicherheit im Heimatland. Eine Reise 2.000 Meilen entlang der Grenze zwischen den USA und Mexiko offenbart eine Geografie von Sehnsucht und Unsicherheit. Brown sieht die Grenze als etwas zugleich Physisches, Historisches und Politisches.

 


Kommentar des Regisseurs

"?Mich selbst als Dokumentarfilmemacher zu beschreiben bedeutet, mich einem mit Problemen behafteten Beruf zuzuschreiben, da man immer nach der Wahrheit und Objektivit?t sucht. Ich habe versucht, mich damit auseinanderzusetzen, indem ich meine Filme personalisiert habe. Indem ich meine eigene Stimme mit eingebracht habe. Und indem ich jegliche Autorit?t und Endg?ltigkeit missachtet habe. Dar?berhinaus m?chte ich den Dokumentarfilm zu etwas wie eine Metaphysik dessen machen, in dem die Wirklichkeit f?r einen Moment eine bestimmt Form annimmt, um sich kurz darauf in Tagtr?ume und Melancholie und G?nsehaut aufzul?sen. Ich sp?re, wie es mich immer wieder zu denselben Orten zieht: dieses weit ge?ffnete Fenster, Zwischenr?ume, verlassene Orte, Grenzgebiete, Orte des ?bergangs ? egal, ob diese sich in den ?u?ersten Ecken der sich ausbreitenden Vororte von Las Vegas befinden, oder an den Abgenzungsz?unen von verlassenen unterirdischen Raketenabschussrampen in North Dakota. Mich zieht es zur Dramatik von ?berfahrten und ?berg?ngen an solchen Orten hin. Und ich f?hle mich auch zum Unheimlichen hingezogen: UFOs und Kornkreise, und Gruselgeschichten. Das Unheimliche schlie?t die Endg?ltigkeit unseres Alltags kurz, und das gef?llt mir daran. Ich bin mir nicht sicher, ob das Unheimliche einen besonderen Zugang zur Wahrheit hat, aber das Unheimliche und das Wahre sind beide gruselig. Beide verfolgen uns, schweben dicht ?ber uns, und sind doch au?erhalb unserer Reichweite.?

Bill Brown"


Biographie

Der Filmemacher Bill Brown kommt aus dem ?Paris der einfachen Leute?, d. h. aus Lubbock, Texas. Er hat mehrere Kurzdokumentarfilme ?ber die staubigen Winkel Nordamerikas gedreht. Zusammen mit dem Filmemacher Tom Comerford schuf Brown die Lo Fi Landscapes Tour, mit der er 2002 und 2005 mit einem Kurzfilmprogramm ?ber Geschichte und Orte die Vereinigten Staaten bereiste. Derzeit lebt und arbeitet Brown in Detroit.


 
Bucchetti, Anna : Dreaming by Numbers  .  Regie Anna Bucchetti
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 07.11.2006, um 12:30 Uhr 08.11.2006, um 17:30 Uhr
Regie Anna Bucchetti
Drehbuch Anna Bucchetti
Land Niederlande/ Italien
Jahr 2005
Dauer 75 Minuten
Format Digibeta PAL
Farbe Schwarzweiss
Sprache OmeU
Produzent Andr? Bos, Hans Mulder
Produktion "Armadillo Film Hans Mulder/Andr? Bos Po. Box 51056 1007 EB Amsterdam Niederlande Fon: +31 20 627 3272 Fax: +31 20 627 3265 info@armadillofilm.nl"
Kamera Stefano Bertacchini
Ton Bouwe Mulder
Schnitt Katarina T?rler
Musik Lucio Caliendo
Verleih

"First Hand Films

Esther van Messel

Schaffauserstrasse 359

8050 Z?rich

Schweiz

Fon: +41 44 312 2060

Fax: +41 44 312 2080

Esther.van.messel@firsthandfilms.com"



Inhalt

Neapel ist eine Stadt, in der es viele dichtbewohnte, arme Viertel gibt. Darin eingeengt sind ?Ricevitorie?, kleine Wettb?ros, in denen die Menschen t?gliche Lotto spielen. Sie w?hlen ihre Zahlen nicht zuf?llig. Ihre Zahlen sind mit pers?nlichen Assoziationen mit gl?cklichen oder traurigen Erinnerungen verbunden. F?r sie gibt es eine direkte Verbindung zwischen den gew?hlten Zahlen und ihrem Versuch, ihr Schicksal zu ?ndern. Jedes der t?glichen Ereignisse scheint eine Bedeutung f?r die Neapolitaner zu haben und wird direkt auf den Lottoschein ?bertragen. In ?Dreaming by numbers? werden einige der regelm??igen Lottospieler in einem Wettb?ro portr?tiert. Sie erz?hlen ihre pers?nlichen Geschichten, in denen der Glauben mit dem Rest ihres Lebens verwoben ist. Die intimen Bilder des kleinen B?ros ? das von zwei Schwestern, Maria und Angela, gef?hrt wird ? werden mit lebhaften Szenen auf der Stra?e verbunden. Das Ergebnis: Ein Gleichgewicht zwischen Realismus und Magie.

Die Menschen, die in diesm Film portr?tiert wurden, suchen weiter nach ihrem Gl?ck. Einige von ihnen kreuzen augrund der f?r sie besonderen Bedeutung immer dieselben Zahlen an. Sie alle glauben an Zahlen und an ihre Macht, ihr Leben zu ?ndern.

 


Biographie

Die Drehbuchautorin und Regisseurin Anna Bucchetti wurde 1963 in Mailand geboren. Nach ihrem Studium an der Film- und Fernsehakademie CFP, zog sie 1992 nach Amsterdam und arbeitete an Projekten f?r das ?rtliche ?multikulturelle? Fernsehen. Zwischen 1994 und 2003 schrieb und f?hrte sie bei mehreren Dokumentarfilmen Regie, unter anderem f?r die Jugendserie ?YOY?, f?r VPRO und NPS Broadcast. Dar?ber hinaus war sie auch als Cutterin bei ?Educational Television? (ETV) von Frontmedia t?tig.


 
Bussink, Astrid : The Angelmakers  .  Regie Astrid Bussink
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 05.11.2006, um 15:00 Uhr 09.11.2006, um 15:00 Uhr
Regie Astrid Bussink
Land Schottland/Ungarn/Niederlande
Jahr 2005
Dauer 33 Minuten
Format Digibeta PAL
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Produzent Astrid Bussink
Produktion Scottish Documentary Institute Sonja Henrici eca, 74 Lauriston Place EH3 9DF Edinburgh, UK s.henrici@eca.ac.uk T: +44 131 2216125 F: +44 131 221 6100 www.scottishdocinstitute.com
Kamera Klara Trenscenyi
Ton T?mas Faix
Schnitt Brigitta Peszleg, Astrid Bussink
Musik Jan Schaten
Verleih

www.cinemaguild.com



Inhalt

Die vergessene Geschichte einer Frau, die ihren Mann umbrachte.

 

The Angelmakers ist ein Beobachtungsportr?t eines verschlafenen Dorfes in Nagyrev im hintersten Ungarn. Wir lernen die Dorfbewohner kennen, die uns von ihrem Alltag und ihren Erinnerungen an vergangene Tage erz?hlen. Langsam erkennen wir das Ausma? der ?Arsenmorde?, die 1929 stattfanden. Eine gro?e Gruppe von Frauen wurde daf?r verantwortlich gemacht, ihre Ehem?nner mit der so genannten ?Fliegenf?ngermethode? get?tet zu haben.

 

Durch die Erinnerungen der Charaktere erfahren wir von Intrigen, die die alten und doch immer w?hrenden Geschichten ?ber das Leben, den Tod und den Kampf der Geschlechter wieder aufgreifen.

 


Biographie

Astrid Bussink wurde 1975 in Eibergen (Niederlande) geboren. Sie studierte an der Akademie f?r Bildende Kunst (AKI) in Enschede. Ihr erster Dokumentarfilm ?The Angelmakers? gewann viele Preise (darunter den First Appearance Award IDFA, Amsterdam, Best Young Author Award, Zagreb, und Best Short Documentary, European Independent Film Festival Paris). Ihr zweiter Kurzdokumentarfilm hei?t ?R?ckenlage/Upside Down? und handelt von Rudolf Hess auf seinem geheimen Flug nach Schottland. Bussink lebt derzeit in Amsterdam, wo sie gerade einen weiteren Kurzdokumentarfilm ?The 9 Lives of my Car? fertig gestellt hat.


 
Buzzell, Matthew : Tell Me Do You Miss Me  .  Regie Matthew Buzzell
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 06.11.2006, um 17:30 Uhr 07.11.2006, um 15:00 Uhr
Regie Matthew Buzzell
Land USA
Jahr 2006
Dauer 102 Minuten
Format Digibeta NTSC/HDCam
Farbe Farbe
Sprache OF
Produzent Matthew Buzzell
Produktion "Celebrity Ashtray Productions Matthew Buzzell P.O. Box 29698 Los Angeles CA 90029-0698 USA"
Darsteller

"Sean Eden

Britta Phillips

Lee Wall

Dean Wareham"


Schnitt Jacob Bricca

Inhalt

"In TELL ME DO YOU MISS ME sind die vier Mitglieder der gefeierten New Yorker Indierockband LUNA an der Grenze ihrer Ambitionen angelangt: die harte Realti?t ihres bescheidenen Erfolgs und ihre widerspr?chlichen Gef?hle f?reinander zu Beginn ihrer letzten Welttournee und unsicheren Zukunft.

 

Mit sowohl Humor als auch Melancholie zeigt TELL ME DO MISS ME das wahre Gesicht einer Rockband auf Tournee w?hrend ihrer letzten gemeinsamen Tage.

 

TELL ME DO YOU MISS ME wird akustisch durch LUNAs vertr?umte Indiepopmusik und visuell durch umfangreiches Footage von der Reise mit abenteuerlichen Zwischenstopps in England, Japan und Spanien unterst?tzt und wird so zu einem Klagelied einer ?ra."

 


Biographie

Matthew Buzzell ist Filmemacher mit Sitz in Los Angeles. Er erhielt seinen M. F. A. in Regie am American Film Institute. Zu seinen Filmen z?hlen: ?What a Girl Wants? (2001); ?Jimmy Scott: If You Only Knew? (2002); und ?Putting The River In Reverse?, ein Dokumentarfilm ?ber die Zusammenarbeit der Musiklegenden Elvis Costello und Allen Toussaint bei ihren Aufnahmen in New Orleans nach dem Hurrikan Katrina. Buzzells aktuellstes abgeschlossenes Projekt ?Companeras? erz?hlt die Geschichte der ersten weiblichen Mariachi-Band Amerikas. Derzeit befindet sich Buzzell in der Post-Produktion seines Deb?tspielfilms, eine d?stere Kom?die namens ?Sunny and Share Love You?.


 
Ceylan, Nuri Bilge: Iklimler (Climates)  .  Regie Nuri Bilge Ceylan
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 08.11.2006, um 20:30 Uhr
Regie Nuri Bilge Ceylan
Drehbuch Nuri Bilge Ceylan
Land T?kei/Frankreich
Jahr 2006
Dauer 97 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OmU
Produzent Zeynep ?zbatur
Produktion "CO PRODUCTION LTD Yeni Carsi Cad.48 Galatasaray 34433 Istanbul T?rkei Fon:+90 212 251 3242 F:+90 212 249 5857 contact@coproduction.com.tr www.coproduction.com.tr PYRAMIDE FILMS (France) NBC FILM (Turkey) IMAJ (Turkey)"
Darsteller

Ebru Ceylan

Nuri Bilge Ceylan

Nazan Kesal

Mehmet Eryılmaz

Arif Asci

u.a.

 


Kamera G?khan Tiryaki
Ton Ismail Karadas
Schnitt "Ayhan Erg?rsel, Nuri Bilge Ceylan"
Verleih

"CO PRODUCTION LTD

Yeni Carsi Cad.48

Galatasaray

34433 Istanbul

T?rkei

Fon:+90 212 251 3242

F:+90 212 249 5857

contact@coproduction.com.tr

www.coproduction.com.tr"



Inhalt

Der Arch?ologieprofessor Bahar und seine Frau Isa, die f?r eine t?rkische Soap Opera Produktion arbeitet, verbringen ihre gemeinsamen Ferien an der wundersch?nen t?rkischen Mittelmeerk?ste. Ihre Beziehung ist schon lange abgek?hlt und es kommt w?hrend des Urlaubs zu einer Trennung. Jahre sp?ter bereut Isa ihre Entscheidung zutiefst und versucht alles, um ihre einstiege Liebe zuretten.


Biographie

Nuri Bilge Ceylan wurde 1959 in Istanbul geboren. Nach Abschluss seines Bachelors-Studiums im Fachbereich Elektrotechnik an der Boğazi?i Universit?t studierte er zwei Jahre lang Film an der Mimar Sinan Universit?t, Istanbul. 1995 f?hrte er Regie bei dem Kurzfilm ?Koza?, der im Wettbewerb bei dem Festival des Cannes stand. Sein erster Spielfilm ?Kasaba? (1998) gewann den Caligari Preis beim Berliner Film Festival. Zu seinem weiteren Werken geh?ren ?Mayis Sikintisi? (2000) und der Film ?Uzak? (2003), der den Grand Jury Prize und Best Actor Prize in Cannes gewann.


 
Christiaens, Xavier : La Chamelle Blanche (The White She-Camel)  .  Regie Xavier Christiaens
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 03.11.2006, um 22:30 Uhr 04.11.2006, um 22:30 Uhr
Regie Xavier Christiaens
Land Belgien
Jahr 2006
Dauer 52 Minuten
Format DVD
Farbe Farbe & Schwarzweiss
Sprache kein Dialog
Produktion "Ostrov asbl Sandrine Blaise, Xavier Christaens 27 rue des B?gonias 1170 Watermael Belgien Fon: +32 2 248 2965 ostrov@altern.org"
Kamera Xavier Christaens
Ton Xavier Christaens
Schnitt Xavier Christaens
Musik Xavier Christaens
Verleih

"Ostrov asbl

Sandrine Blaise, Xavier Christaens

27 rue des B?gonias

1170 Watermael

Belgien

Fon: +32 2 248 2965

ostrov@altern.org"



Inhalt

"Und was w?re, wenn Ulysses bei seiner R?ckkehr von seiner Zeitreise nur unleserliche Kritzeleien, Bruchst?cke, d?stere und ver?nderliche Landschaften, zersplitterte Erinnerungen (seiner Welt und seines Lebens) vorgefunden h?tte? Sein Zimmer erkennt er kaum wieder; der Fernseher ist noch an, der Kocher, das Fenster, und seine schlafende Frau. Ein beunruhigendes Durcheinander hat sich ?berall eingestellt. Augen und Ohren scheinen die ganze Zeit in Erwartungshaltung zu sein, als ob sie Gefangene dieser Bruchst?cke an Realit?t seien ? so ergreifend, stumpf, unvermeidbar und doch verlogen, vermeidend, tr?b. Der Zuschauer von La chamelle blanche (das wei?e Kamelweibchen) k?nnte also eine Vorahnung haben, was es hei?t, ein ? Fremder der Welt ? zu sein. Einsamkeit, aber auch die Spannung, etwas zu entdecken. Der Wunsch, seine Vergangenheit zur?ckzuholen. Die Sehnsucht nach einen lebensf?higen Ort. Ein paar Dinge kommen ihm aber zu Hilfe. Ein LKW erscheint in der Landschaft wie ein Schiff auf See. Eine Frau im gebl?mten Kleid badet in einem See aus Blut. Ein Kind beobachtet uns mit verbl?fften Augen. Der Kadaver einer seltsamen kaputten sowjetischen Maschine liegt auf dem Boden.

Xavier Christiaens hat eine neue M?glichkeit geschaffen, sich zu erinnern, die Zeit durch einzelne St??e, durch Umbruch, durch negative ? Erscheinungen ? zur?ckzudrehen. Er wiederruft die Zeit, wie ein Lied, das r?ckw?rts gespielt wird. Und der Film hat etwas leicht Ungeheuerliches an sich. Ein Teil, der bei allen guten Werken bekannt ist, die den Zuschauer nicht in Frieden lassen. Aber welch eine Belohnung, wenn pl?tzlich in regul?ren Intervallen Momente unvorstellbarer Grazie erscheinen. Es gibt ?Erscheinungen? in La chamelle blanche von einer Art, die wir nur selten im Kino sehen."

 


Biographie

Der 1963 geborene belgische Filmemacher Xavier Christiaens hat schon mit Bruno Dumont und Benedicte Lienard gearbeitet. Sein erster Film ?The Taste of Koumiz? (2003) befasst sich mit dem ?sthetischen Universum des Alexander Sokourovs. Auf mehr als zwanzig internationalen Festivals aufgef?hrt, gewann ?The Taste of Koumiz? zudem diverse Preise. ?The White She-Camel? (2006) ist eine Gemeinschaftsproduktion zwischen Christiaens und seiner Frau Sandrine Blaise.


 
Christiansen, Henning : Die Italienische Nouvelle  .  Regie Henning Christiansen
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 03.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Henning Christiansen
Drehbuch Henning Christiansen
Land Deutschland
Jahr 2005
Dauer 7.43 Minuten
Format MiniDV
Farbe Farbe
Sprache OF
Produzent Henning Christiansen
Darsteller

Fanny Enjolras, ?eljko Vidovic


Kamera Henning Christiansen
Ton Bernd Zimmermann
Schnitt Henning Christiansen

Inhalt

Nach einer Erz?hlung von Robert Walser.

Angelehnt an das Stummfilmgenre und begleitet von einer Erz?hlerstimme durchlebt ein junges Liebespaar den Konflikt zwischen Realit?t und Ideal in einem leuchtenden Herbstwald - der Mann vergleicht ihre Liebe mit der Perfektion der italienischen Novelle (einer literarischen Gattung) und kommt zu dem Schluss, dass dieses Ideal unerreichbar und die Liebe somit vergebens sei. Schlie?lich besinnen sich die beiden auf sich selbst, und die Geschichte nimmt einen gl?cklichen Ausgang.

 


Biographie

Henning Christiansen, geboren 1974 in Pinneberg, studierte von 1998 bis 2005 Visuellen Kommunikation an der Hochschule f?r Gestaltung Offenbach. F?r das Drehbuch zu seinem Kurzspielfilm ?Blaupause? wurde Christiansen mit dem Hessischen Film- und Kinopreis 2005 ausgezeichnet. "Die italienische Novelle" ist Teil seines Diploms.


 
Chryssos, Nikias : Hochhaus  .  Regie Nikias Chryssos
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 04.11.2006, um 17:30 Uhr 07.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Nikias Chryssos
Drehbuch Nikias Chryssos
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 40 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OF
Produzent Sophia Rosa Schwert
Produktion Filmakademie Baden-W?rttemberg
Darsteller

Paul Preuss

Daniel Fripan

David Scheller

Elisa Schrey

u.a.


Kamera Mathias Prause
Ton Michael Schmidt
Schnitt Carsten Eder
Musik B?lent Kullukcu
Verleih

hochhaus@kavla.de



Inhalt

Ein Wochenende in Deutschland. Der zw?lfj?hrige Daniel und sein siebzehnj?hriger Bruder Patrick wohnen zusammen in einer Hochhaussiedlung. Ab und zu verdient sich Patrick Geld damit, Tiere zu entf?hren, um dann das Belohnungsgeld zu kassieren. Gern wird Daniel auch mal zum Betteln geschickt oder ein bisschen gequ?lt. Stoisch gelingt es ihm trotzdem, sich auch in der rauen Umgebung kleine Phantasiefluchten zu schaffen. Als er jedoch immer mehr unter dem Abh?ngigkeitsverh?ltnis zu seinem Bruder leidet, findet er in Bernd, einem heroins?chtigen Junkie aus der Gegend, einen vermeintlichen Freund.

 

Aus Daniels Blickwinkel erz?hlt ?Hochhaus? krude, hart und poetisch die Situation eines Jungen, der zu fr?h erwachsen werden muss, um durch eine Welt zu lavieren, in der es keinen Platz f?r ihn zu geben scheint.

 


Biographie

Nikias Chryssos wurde1978 in Leimen geboren. Er absolvierte diverse Praktika bei Film- und Fernsehproduktionen in M?nchen. Danach studierte er ein Jahr lang Film& Video Produktion in England. Seit 2001 studiert er szenische Regie an der Filmakademie in Baden-W?rttemberg. Sein Kurzfilm ?Down? wurde weltweit auf 60 Festivals gezeigt. Sein Film ?Hochhaus? wurde bei dem UFVA Nextframe Festival und dem Message to Man International Film Festival in St. Petersburg ausgezeichnet.


 
Cook, Brian : Colour Me Kubrick  .  Regie Brian Cook
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 07.11.2006, um 20:00 Uhr 08.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Brian Cook
Drehbuch Anthony Frewin
Land UK/Frankreich
Jahr 2005
Dauer 87 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OF
Produzent Brian Cook, Michael Fitzgerald
Darsteller

John Malkovich

Jim Davidson

Richard E. Grant

Luke Mably

Marc Warren

Terence Rigby

James Dreyfus

 


Kamera Howard Atherton, B.S.C.
Schnitt Alan Strachan
Musik Bryan Adams
Verleih

EuropaCorp Distribution

137, rue du Faubourg Ts. Honor?

75008 Paris

Frankreich

Fon: +33 1 53 83 03 03

Fax: +33 1 53 83 02 04

 



Inhalt

Ein britischer Trickbetr?ger, Alan Conway, lebte im letzen Jahrzeit ein paar Jahre lang auf freiem Fu?. Er gab sich vor der Londoner Gesellschaftals als den gro?en Stanley Kubrick aus. Darin unterst?tzt wurde er vor allem durch die legend?re Zur?ckgezogenheit des Filmeachers, die sicherstellte, dass nur einige Sterbliche wussten, wie dieser eigentlich aussah oder sich anh?rte. John Malkovich spielt hier Conway als einen unwiderstehlichen Schurken, der sich in seiner Betr?gerei so sicher ist, dass er sich kaum die Zeit nimmt, seine eigene angebliche Filmografie auswendig zu lernen (oder sich zumindest Kubricks Filme anzusehen). Seine Heldentaten sind ein cooles, pikareskes Vergn?gen. Nicht umsonst hat dieser Film auch die Unterzeile: ?Eine (fast) wahre Geschichte?. Der Film ist vollgepackt mit Insiderwissen, von den Bildern bis hin zur Filmmusik (sowohl Drehbuchautor und Regisseur haben eingige Zeit mit dem wahren Stanley K. zusammengearbeitet) und wird so zu einer Studie ?ber Ber?hmtheiten, T?uschung und gro?artiger Gaunerei der alten Schule.


Biographie

Nach einer 30-j?hrigen Zusammenarbeit mit Stanley Kubrik gibt Regisseur und Produzent Brian Cook nun sein Regiedeb?t. Cook kann auf eine einzigartige Karriere zur?ckblicken. So war er erster Regieassistent bei ?Barry Lyndon? (1975), ?The Shining? (1980), und ?Eyes Wide Shut? (1996), bei dem er auch als Co-Produzent t?tig war. Unter anderem arbeitete er als erster Regieassistent bei: ?Heaven?s Gate? (1980), ?Mel Brooks History of the World Part I? (1981), ?Year of the Dragon? (1985), und ?Desperate Hours? (1990); wie auch bei ?Casualties of War? (1989) von Brian de Palma, Robert Bentons ?Billy Bathgate? (1991) und Sean Penns ?The Crossing Guard? (1995) und ?The Pledge? (2001). Dar?ber hinaus arbeitete Cook auch als Produktionsmanager bei dem mit dem Oscar? ausgezeichneten Film ?Gladiator? (2000) von Ridley Scott.


 
Costa, Pedro: Juventude em Marcha (Colossal Youth)  .  Regie Pedro Costa
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 05.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Pedro Costa
Drehbuch Pedro Costa
Land Portugal
Jahr 2006
Dauer 154 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Produzent Francisco Villa-Lobos
Produktion "Contracosta Produ??es, Lda. Tv. Da Pereira, N.16A, Porta B 1170 ? 313 Lisabonne Portugal Fon: +35 121 886 0393 geral@contracosta.pt www.contracosta.pt"
Darsteller

"Ventura

Vanda Duarte

Beatriz Duarte

Gustavo Sumpta

Cila Cardoso

u.a."


Kamera Pedro Costa, Leonardo Sim?se
Ton Olivier Blanc
Schnitt Pedro Marques
Musik Olivier Blanc
Verleih

"Memento Films International

tel : + 33 1 48 00 09 48

fax : + 33 1 47 70 21 22

sales@memento-films.com"



Inhalt

Ventura, ein Arbeiter aus Cap Verde, der in einem Vorort von Lissabon lebt, wird pl?tzlich von seiner Frau Clotilde verlassen. Venture f?hlt sich zwischen dem heruntergekommenen alten Viertel, in dem er die letzten 34 Jahre verbracht hat, und seiner neuen Unterkunft in einem erst k?rzlich erbauten Wohnkomplex mit billigen Mieten verloren. All die jungen und armen Seelen, die er trifft, scheinen zu seinen eigenen Kinder zu werden.

 


Biographie

Pedro Costa wurde 1959 in Lissabon (Portugal) geboren. Er studierte an der Escola Superior de Cinema. Sein Deb?t als Spielfilmregisseur gab er 1990 bei ?The Blood?. Zu seinen darauf folgenden Spielfilmen geh?ren ?Casa de Lava? (1994), ?Bones? (1997), ?In Vanda's Room? (2000) und als Co-Regisseur in ?O? g?t votre sourire enfoui?? (2001). Sein aktueller Film ?Colossal Youth? wurde bei dem Cannes Film Festival mit stehenden Ovationen empfangen.


Filmographie

"1987 Cartas a J?lia (short)

1990 O Sangue

1994 Casa de Lava

1997 Ossos

2000 No Quarto da Vanda

2001 O? g?t votre Sourire enfoui?

2002 6 Bagatelas (short)

2003 The End of a Love Affair (short)

2006 Juventude em Marcha

2006 Ne Change Rien"