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Regie Jan Cvitkovic
Drehbuch Jan Cvitkovic
Land Slovenien/Kroatien
Jahr 2005
Dauer 103 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Produzent Jan Cvitkovic, Janez Burger
Produktion "Staragara Majaronova 16 SI-1000 Ljubiljana Slowenien +386 1 421 00 24 info@staragara.com"
Kamera Simon Tan?ek
Schnitt Milo? Kalusek
Musik Also Ivancic
"Pero (Gregor Bakovic), ein sensibler, intelligenter Mann Mitte 30, lebt im l?ndlichen Slowenien am Rande des Todes. Er schreibt und h?lt die Reden bei den Beerdigungen in der Stadt. Dabei handelt es sich nicht um blo?e Lobreden ?ber die Verstorbenen. Pero verwebt darin bewusst oder unbewusst seine eigene Wahrnehmung vom Lauf der Dinge mit seiner Lebensphilosophie.
Pero lebt zusammen mit seinem Vater Dedo und seinen beiden Schwestern, der taubstummen Ida und Vilma, die noch einen Sohn hat. Peros Nachbar Shooki ist sein bester Freund und enger Vertrauter der Familie.
?Gravehopping? ist ein Film ?ber das Auf und Ab im Schicksal unserer Protagonisten und ?ber ihre Suche nach Geborgenheit und Liebe in dem absurden Chaos des Lebens.
Die Geschichte des Films macht ihn zu einem Prisma ihrer zwischenmenschlichen Beziehungen. W?hrend sich Ida (Peros j?ngere Schwester) in Shooki verliebt, versucht Vilma, mit ihrem nichtsnutzigen Mann auszukommen. Gleichzeitig versucht Pero, das Herz von Renata, ein M?dchen aus dem Ort, zu gewinnen. Dedo hingegen f?hlt sich als Witwer einsam und traurig, weswegen er zwar h?ufig, jedoch jedesmal furchtbar ungeschickt versucht, sich umzubringen. Der Film konzentriert sich auf den eigentlichen Antrieb menschlicher Existenz, n?mlich Angst. Aus Angst vor dem Tod entsteht das Verlangen nach Ewigkeit, w?hrend aus Angst vor dem Leben der Wunsch nach Sicherheit, Geborgenheit und Liebe entsteht.
Liebe ist die einzige Droge, die stark genug ist, den Tod zu ?berwinden. Die Geschichte des Films entwickelt sich durch das Prisma der zwischenmenschlichen Beziehungen einer kleinen Gemeinschaft. Obwohl der Film zun?chst komisch beginnt, endet er in einem tragischen Finale, das sowohl Pero als auch den Zuschauer buchst?blich sprachlos werden l?sst."
Biographie
Regisseur, Schauspieler, und Drehbuchautor Jan Cvitkovic wurde 1966 in Slowenien geboren. Er studierte zun?chst Arch?ologie und machte 1999 seinen Abschluss. Seit 1998 schreibt er Drehb?cher f?r Kurz- und Spielfilme und TV-Serien. Sein erstes Drehbuch schrieb er f?r den preisgekr?nten Kurzfilm ?Robbery of the Century? (Rop stoletja). Danach spielte er 1999 die Hauptrolle im preisgekr?nten Film ?Idle Running? (V leru), f?r den er zusammen mit Regisseur Janez Burger auch das Drehbuch schrieb. Sein Spielfilmdeb?t ?Bread and Milk? (Kruh in Mleko) (2002) gewann den Goldenen L?wen als ?Future Best First Film? auf dem Film Festival in Venedig.
Regie V?ctor Garc?a Le?n
Drehbuch V?ctor Garc?a Le?n y Jon?s Trueba
Land Spanien
Jahr 2006
Dauer 90 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Produzent Juan Gona
Produktion Gona Cine y Televisi?n, S.L. Avda. de Espa?a, 31-1?C 28220 Majadahonda (Madrid) Spanien Tel. 34 91 634 74 30 Fax 34 91 638 88 78 central@gona.es
Darsteller
Juan Diego
Juan Diego Botto
Cristina Plazas
u.a.
Kamera Misha Lluch
Schnitt B?ster Franco
Musik David San Jos
Verleih
RTVE
Joaqu?n Costa, 43-2? Planta
28002 Madrid
Tel. 34 91 581 79 92
Fax 34 91 581 78 13
mmayi.comercial@rtve.es
Santiago h?tte nie gedacht, dass sich sein Leben f?r ein paar Tage so drastisch ?ndern k?nnte, wenn er seinen ca. 30-j?hrigen Sohn Guillermo in seinem Haus aufnehmen w?rde. "Vete de mi" ist ein Tanz der Begegnungen und Verwechslungen zweier Menschen, die von Geburt an egoistisch sind. Ein Zwangsl?gner, der die Gef?hle seiner Verwandten um sich herum beeinflussen kann und ein Nebendarsteller, der beruflich nie erfolgreich war und der feststellt, dass das ganze Leben eine L?ge ist. Der Film ist eine satirische und bittere Kom?die dar?ber, wie es ist, 50 zu werden, seine Job zu verlieren und seinen Sohn wieder zu finden obwohl man sich genau das Gegenteil w?nscht.
Biographie
V?ctor Garc?a Le?n wurde 1976 in Madrid (Spanien) geboren. Er absolvierte eine journalistische Ausbildung und arbeitete schon fr?h bei diversen Filmproduktionen als Schauspieler, Produktionsassistent sowie als Drehbuch- und Kameraassistent. Dar?ber hinaus f?hrte Le?n bei dem mehrfach pr?mierten Kurzfilm ?El Gilipollas? Regie. 2001 inszenierte er seinen ersten Film ?M?s Pena que Gloria?, bei dem er neben Jon?s Trueba auch als Co-Drehbuchautor fungierte.
Regie Nuri Bilge Ceylan
Drehbuch Nuri Bilge Ceylan
Land T?kei/Frankreich
Jahr 2006
Dauer 97 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OmU
Produzent Zeynep ?zbatur
Produktion "CO PRODUCTION LTD Yeni Carsi Cad.48 Galatasaray 34433 Istanbul T?rkei Fon:+90 212 251 3242 F:+90 212 249 5857 contact@coproduction.com.tr www.coproduction.com.tr PYRAMIDE FILMS (France) NBC FILM (Turkey) IMAJ (Turkey)"
Darsteller
Ebru Ceylan
Nuri Bilge Ceylan
Nazan Kesal
Mehmet Eryılmaz
Arif Asci
u.a.
Kamera G?khan Tiryaki
Ton Ismail Karadas
Schnitt "Ayhan Erg?rsel, Nuri Bilge Ceylan"
Verleih
"CO PRODUCTION LTD
Yeni Carsi Cad.48
Galatasaray
34433 Istanbul
T?rkei
Fon:+90 212 251 3242
F:+90 212 249 5857
contact@coproduction.com.tr
www.coproduction.com.tr"
Der Arch?ologieprofessor Bahar und seine Frau Isa, die f?r eine t?rkische Soap Opera Produktion arbeitet, verbringen ihre gemeinsamen Ferien an der wundersch?nen t?rkischen Mittelmeerk?ste. Ihre Beziehung ist schon lange abgek?hlt und es kommt w?hrend des Urlaubs zu einer Trennung. Jahre sp?ter bereut Isa ihre Entscheidung zutiefst und versucht alles, um ihre einstiege Liebe zuretten.
Biographie
Nuri Bilge Ceylan wurde 1959 in Istanbul geboren. Nach Abschluss seines Bachelors-Studiums im Fachbereich Elektrotechnik an der Boğazi?i Universit?t studierte er zwei Jahre lang Film an der Mimar Sinan Universit?t, Istanbul. 1995 f?hrte er Regie bei dem Kurzfilm ?Koza?, der im Wettbewerb bei dem Festival des Cannes stand. Sein erster Spielfilm ?Kasaba? (1998) gewann den Caligari Preis beim Berliner Film Festival. Zu seinem weiteren Werken geh?ren ?Mayis Sikintisi? (2000) und der Film ?Uzak? (2003), der den Grand Jury Prize und Best Actor Prize in Cannes gewann.
Regie Wisit Sasanatieng
Drehbuch Wisit Sasanatieng
Land Thailand
Jahr 2004
Dauer 100 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Produzent Aphiradee Iamphungphorn
Produktion "Five Star Production Co., Ltd. 61/1 Soi Thaweemitr 2 Rama 9 rd. Huaykwang 10320 Bangkok Thailand Fon: +66 2 246 9029 Fax: +66 2 246 2105 amy@fivestarent.com www.fivestarent.com"
Darsteller
"Mahasamut Bunyaraksh
Sanftong Ket-U-Tong
Sawatwong Palakawong
Na Ayuthaya
Nattha Wattanapaiboon
Reankum San-in"
Kamera Rewat Prelert
Schnitt Dusanee Puinongpho
Musik Amornpong Maetakunvudh
Verleih
"EuropaCorp Distribution
137, rue du Fabubourg St. Honor?
75008 Paris
Frankreich
Fon: +33 1 538 303 03
Fax: +33 1 538 303 04
contact@europacorp.com
www.europacorp.com"
Pod ist ein Wanderarbeiter aus dem Hinterland, der sich von einem Auftrag zum n?chsten schl?gt, wie die Arbeit in einer Sardinenfabrik (wo er sich die Finger abschneidet), der Job als Sicherheitsbediensteter und schlie?lich als Taxifahrer. Er triff Jin, ein junges M?dchen, das ihre Nase in ein geheimnisvolles wei?es Buch in fremder Sprache buchst?blich vergr?bt und von dem sie sich erhofft, dass sie es eines Tages versteht. Pod ist verknallt. Aber Jin ist ganz besessen von einem Hippie-Westl?nder und der Umweltbewegung. Irgendwie wird Pod ber?hmt, da er der Einzige in Bangkok ist, der keinen Schwanz hat. Wenn ihm einer w?chst, wird er nur einer von vielen sein, ein ?Citizen Dog?, wie der Filmtitel schon sagt.
Biographie
Regisseur, Karikaturist und Illustrator Wisit Sasanatieng wurde 1964 in Bangkok (Thailand) geboren. Nach seiner Ausbildung an der Silpakorn Universit?t, Bangkoks wichtigste Kunstschule, arbeitete Wisit Sasanatieng haupts?chlich als Werberegisseur. Er schrieb Drehb?cher f?r seinen Freund und Kollegen Nonzee Nimibutr und f?r Nang Nak (1999). Sein Regiedeb?t, ?Tears of the Black Tiger (2000)?, ist der erste thail?ndische Film, der offiziell f?r das Film Festival in Cannes ausgew?hlt wurde.
Filmographie
"Mah nakorn (2004) ? Citizen Dog
Fah talai jone (2000) ? Tears of the Black Tiger "
Regie Santi Taepanich
Land Thailand
Jahr 2005
Dauer 23 Minuten
Format Digibeta PAL
Farbe Farbe
Verleih
Kreingsak Silakong
festival director World Film Festival of Bangkok
12 Floor, Nationa Building 44
Bangna-Trad Rd. Bangna
Bangkok 10260
Thailand
Karaokte ist in Thailand ein ?beraus beliebtes Freizeitvergn?gen, und zahllose Karaoke-Videoclips zeigen als dekorativen Hintergrund das Meer. Santi Taepanich beobachtet den Dreh eines Karaoke-Clips: Vor der Fototapete r?kelt sich ausgiebig ein junges, leichbekleidetes Model, das sich aber sehr zum ?rger des Fotografen weigert, sie Beine zu spreizen. Das n?chste Model ist transsexuell und erz?hlt von der Einsamkeit, die siene Geschlechtsumwandlung mit sich bringt. Und aus dem Hintergrund leuchtet ein wei?er, mit Palmen ges?umter Sandstrand. Auf Glanzpapier, mit Spots beleuchtet, wirkt seine Sch?nheit wie die der Models k?nstlich und trotzdem ?berzeugend, und beide verberge unter der Oberfl?che Geschichten von Verletzungen und Trauer.
Biographie
Zu den filmischen Werken des Regisseurs Santi Taepanich, z?hlt neben ?Tits & Bums? auch die thail?ndische Produktion ?Crying Tiger? (2005), welcher unter anderem f?r den Dragons & Tigers Award nominiert wurde.
Regie Jan ?vankmajer
Drehbuch Jan ?vankmajer
Land Tschechien
Jahr 2005
Dauer 118 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Produktion Vera Ferdov?
Darsteller
"Pavel Li?ka
Jan Tr?ska
Anna Geislerov?
Martin Huba
Jaroslav Du?ek"
Kamera Juraj Galv?nek
Ton Ivo ?pajl
Schnitt Marie Zemanov
Verleih
"Jarom?r Kallista Athanor
phone: +420 233 322 905,
e-mail: athanor@nextra.cz"
Die Mutter des jungen Jean Berlot ist in einer Irrenanstalt in Charenton gestorben. Auf dem Nachhauseweg von der Beerdigung verbringt er eine Nacht in einem Motel. Dort hat er einen lebhaften Traum ? denselben Traum, den er immer zu Stresszeiten hat. Darin versuchen zwei Krankenhausangestellte in wei?en Kitteln, ihm eine Zwangsjacke anzuziehen. Nach einem gewaltt?tigen Kampf wacht Berlot immer auf und stellt fest, dass sein Schlafzimmer vollkommen verw?stet ist. Ein anderer Motelgast, der Marquis, beobachtet den Albtraum und das Ergebnis. Er bezahlt den Schaden und l?dt Berlot ein, mit auf sein Schloss zu kommen. Auf dem Weg dort hin erf?hrt er von Berlots Geschichte: Als sein Vater starb, wurde seine Mutter, die zu der Zeit von viel j?nger war, verr?ckt vor Trauer. Seitdem wird Jean, der ganz nach ihr kommt, von der Vorstellung verfolgt, dass auch er im Irrenhaus landen wird. Daher hat er diese Albtr?ume.
Biographie
Jan ?vankmajer wurde 1934 in Prag geboren. Er studierte im Fachbereich B?hnengestaltung am College of Applied Arts in Prag und im Fachbereich Marionettentheater (Regie und B?hnengestaltung) an der Prague Academy of Performing Arts. Im Laterna Magica Theater experimentierte er zum ersten Mal mit einigen Filmverfahren, darunter Spezialeffekte. Seit 1964 hat er ?ber 30 Filme gedreht. Ein Gro?teil der imaginativen St?rke von Jan Svankmajer besteht aus schwarzem Humor und einer spielerischen Sichtweise gepaart mit einer au?ergew?hnlichen Sensibilit?t und scharfsinnigem kritischem Intellekt. Seine Werke, sei es Film oder Literatur, stehen in Verbindung mit den tschechischen und slowakischen Surrealisten.
Filmographie
"The Last Trick
Posledn? trik pana Schwarcewalldea a pana Edgara
Czechoslovakia, 1964, colour, 12 mins
Kr?tk? Film (Prague)
J.S.Bach - Fantasy in G Minor
J.S.Bach - fantasia g-moll
Czechoslovakia, 1965, black and white, Cinemascope, 10 mins
Kr?tk? Film (Prague)
A Game with Stones
Spiel mit Steinen
Hra s kameny
Austria, 1965, colour, 8 mins
Studio A (Linz)"
Regie Bijan Daneshmand
Drehbuch Bijan Daneshmand
Land UK
Jahr 2006
Dauer 74 Minuten
Format Digibeta PAL
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Produzent Bijan Daneshmand
Darsteller
Bijan Daneshmand, Manou Marzban, Omid Gholami
Kamera Paul Cronin
Ton Dan Weinberg
Schnitt Paul Cronin
Musik Fariborz Kiani, Arash Moradi
Verleih
"The Film Exchange
Andy Isaac
5 Pall Mall Deposit
124-128 Barbly Road
London WI0 6BL
Fon: +44 208 960 0622
Fax: +44 208 960 8022
andy@thefilmexchange.biz
www.asnakestail.com"
F?r ?A Snake?s Tail? schrieb Bijan Daneshmand das Drehbuch, f?hrte Regie und spielte darin selbst mit. Es ist ein Film ?ber einen erfolgreichen iranischen Gesch?ftsmann auf der Suche nach seinen Wurzeln, ?ber seine Freundschaft mit einem Mullah, dessen Opiumabh?ngigkeit und letztendlich ?ber sein spirituelles Erwachen. Dieser Film spielt in London und handelt von der Beziehung zwischen Kami, einen vierzigj?hrigen Gesch?ftsmann, dessen Vater erst k?rzlich verstorben ist, und Agaha, ein Mullah, ein Geistlicher, der die Beerdingungszeremonie h?lt. Die Geschichte zeigt, wie Agha, ein Opiumabh?ngiger mit einer Vorliebe f?r persische Sufi-Gedichte, den wegen seines verstorbenen Vaters leidenden Kami unter seine Fittiche nimmt. W?hrend ihrer w?chentlichen Treffen bringt Agha Kami nicht nur die wundersch?nen Gedichte von Rumi und Hafiz n?her, sondern auch den euphorischen Genuss von Opium ? die von den Iranern seit undenklichen Zeiten liebste Droge.
Biographie
Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler Bijan Daneshmand, lebt in London. Dort studierte er am London Centre of Theatre Studies und begann seine k?nstlerische Karriere 2001 als Schauspieler. Zu seinen T?tigkeiten als Produzent und Regisseur z?hlt der Film ?20 Fingers?, der auf ?ber 30 Festivals weltweit gezeigt wurde. Dieser Film wurde 2004 Best Film Digitale beim Film Festival in Venedig, erhielt den ?Spirit of Freedom Prize? beim Bahamas International Film Festival 2004 und wurde zum Best Film beim Barcelona Di gew?hlt. A Snake?s Tail? (2005) ist sein Spielfilmdeb?t als Drehbuchautor und Regisseur.
Regie Sophie Fiennes
Land UK/?sterreich/Niederlande
Jahr 2006
Dauer 150 Minuten
Format Digibeta PAL
Farbe Farbe
Sprache OmU
Produzent Martin Rosenbaum, Georg Misch, Ralph Wieser, Sophie Fiennes
Produktion Lone Star Productions 19 Hopefield Avenue NW6 6LJ London United Kingdom Fon: +44 783 164-7253 Fax: +44 208 960-3045 martin@lonestarproductions.co.uk
Darsteller
Slavoj Zizek
Kamera Remko Schnorr
Ton Ab Grooters
Schnitt Ethel Shepherd
Musik Brian Eno
Verleih
P GUIDE LTD
6th Floor
77 Oxford Street
London W1D 2ES
Tel: +44 207 659 2353
contact@thepervertsguide.com
THE PERVERT'S GUIDE TO CINEMA nimmt den Zuschauer mit auf eine erfrischende Reise durch einige der gr??ten Filme der Geschichte. Der charismatische Philosoph und Psychoanalytiker Slavoj Zizek ist Moderator und Reisebegleiter zugleich. Mit seiner engagierten und leidenschaftlichen Denkweise ergr?ndet Zizek die versteckte Sprache des Kinos und zeigt uns, was die Filme uns ?ber sich selbst erz?hlen k?nnen. Er redet ?ber Ansichten von Fantasie, Reali?t, Sexualit?t, Subjektivit?t, Verlangen, Materialismus und Form des Kinos. ?Das Kino ist die ultimative perverse Kunst. Es gibt einem nicht, was man verlangt ? es sagt einem, was man verlangen soll.? - Slavoj Zizek
Biographie
Die Filmemacherin Sophie Fiennes arbeitete von 1987 bis 1992 unter Peter Greenaway und leitete die Michael Clark Dance Company von 1992 bis 1994. Sie begann 1999 eigene Filme zu drehen. Zu diesen z?hlen unter anderem: ?Lars from 1-10? (1999), ?The Late Michael Clark? (2000), ?Because I Sing? (2001) und ?Hoover Street Revival? (2003). Gesch?tzt f?r ihre einzigartige filmische Beobachtungsgabe, erhielt Sophie Fiennes zudem ein NESTA Stipendium.
Regie Brian Cook
Drehbuch Anthony Frewin
Land UK/Frankreich
Jahr 2005
Dauer 87 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OF
Produzent Brian Cook, Michael Fitzgerald
Darsteller
John Malkovich
Jim Davidson
Richard E. Grant
Luke Mably
Marc Warren
Terence Rigby
James Dreyfus
Kamera Howard Atherton, B.S.C.
Schnitt Alan Strachan
Musik Bryan Adams
Verleih
EuropaCorp Distribution
137, rue du Faubourg Ts. Honor?
75008 Paris
Frankreich
Fon: +33 1 53 83 03 03
Fax: +33 1 53 83 02 04
Ein britischer Trickbetr?ger, Alan Conway, lebte im letzen Jahrzeit ein paar Jahre lang auf freiem Fu?. Er gab sich vor der Londoner Gesellschaftals als den gro?en Stanley Kubrick aus. Darin unterst?tzt wurde er vor allem durch die legend?re Zur?ckgezogenheit des Filmeachers, die sicherstellte, dass nur einige Sterbliche wussten, wie dieser eigentlich aussah oder sich anh?rte. John Malkovich spielt hier Conway als einen unwiderstehlichen Schurken, der sich in seiner Betr?gerei so sicher ist, dass er sich kaum die Zeit nimmt, seine eigene angebliche Filmografie auswendig zu lernen (oder sich zumindest Kubricks Filme anzusehen). Seine Heldentaten sind ein cooles, pikareskes Vergn?gen. Nicht umsonst hat dieser Film auch die Unterzeile: ?Eine (fast) wahre Geschichte?. Der Film ist vollgepackt mit Insiderwissen, von den Bildern bis hin zur Filmmusik (sowohl Drehbuchautor und Regisseur haben eingige Zeit mit dem wahren Stanley K. zusammengearbeitet) und wird so zu einer Studie ?ber Ber?hmtheiten, T?uschung und gro?artiger Gaunerei der alten Schule.
Biographie
Nach einer 30-j?hrigen Zusammenarbeit mit Stanley Kubrik gibt Regisseur und Produzent Brian Cook nun sein Regiedeb?t. Cook kann auf eine einzigartige Karriere zur?ckblicken. So war er erster Regieassistent bei ?Barry Lyndon? (1975), ?The Shining? (1980), und ?Eyes Wide Shut? (1996), bei dem er auch als Co-Produzent t?tig war. Unter anderem arbeitete er als erster Regieassistent bei: ?Heaven?s Gate? (1980), ?Mel Brooks History of the World Part I? (1981), ?Year of the Dragon? (1985), und ?Desperate Hours? (1990); wie auch bei ?Casualties of War? (1989) von Brian de Palma, Robert Bentons ?Billy Bathgate? (1991) und Sean Penns ?The Crossing Guard? (1995) und ?The Pledge? (2001). Dar?ber hinaus arbeitete Cook auch als Produktionsmanager bei dem mit dem Oscar? ausgezeichneten Film ?Gladiator? (2000) von Ridley Scott.
Regie Ken Loach
Drehbuch Paul Laverty
Land UK/Irland/Italien/Deutschland/Spanien
Jahr 2006
Dauer 127 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Produktion SIXTEEN FILMS 187 Wardour Street W1F 8ZB London England Fon: +44 207 439 41 96 rebecca@sixteenfilms.co.uk www.sixteenfilms.co.uk
Darsteller
Cillian Murphy
P?draic Delaney
Liam Cunningham
Orla Fitzgerald
Kamera Barry Ackroyd
Schnitt Jonathan Morris
Musik Georg Fanton
Verleih
DIAPHANA DISTRIBUTION
Fon: +33 (0)1 53 46 66 66
cecilemiralves@diaphana.fr
www.diaphana.fr
?The Wind That Shakes the Barley?, diesj?hriger Gewinner der Goldenen Palme, erz?hlt die Geschichte des jungen Damien, dessen Mediziner-Laufbahn sich in letzter Sekunde in das hitzig-ungest?me Leben eines Revolution?rs verwandelt. Er schlie?t sich den Verb?ndeten seines Bruders Teddy an, die nach dem irischen Oster-Aufstand 1916 und der global ignorierten irischen Unabh?ngigkeit gegen die ?berm?chtige britische Krone ins Feld ziehen. Bewaffnet und doch wehrlos, zahlreich und doch zu wenige, leidenschaftlich und doch verwundbar b?ndeln sie ihre Kr?fte und treiben ihre einzige Chance, den Guerilla-Krieg gegen die Weltmacht, bis ins Inferno. Doch die Waffen, die gestern noch ihr Ziel trafen, sind am n?chsten Tag schon verbraucht. Der zweifelhafte Friedensvertrag mit den Briten zerbricht nicht nur die Widerstandsbewegung, sondern sprengt auch die Br?der Damien und Teddy auseinander. Viel zu sp?t verstehen sie, dass der Gegner l?ngst erkannt hat, wie er sich die individuellen Interessen der Aufst?ndischen zu nutzemachen kann. Die radikale Konfrontation hat sich in innere und ?u?ere Zerrissenheit aufgel?st ? Damien und Teddy stehen sich im nun folgenden B?rgerkrieg als Todfeinde gegen?ber und nur die Liebe zu Sinead scheint f?r Damien nichts an Reinheit eingeb??t zu haben?
Einen bildgewaltigen Film voll emotionaler Intensit?t hat Ken Loach mit ?Th e Wind Th at Shakes the Barley? geschaffen. Zwischen poetischer Verkl?rung und realistischer H?rte zeigt er die menschlichen Dramen, die aus Widerstand und Umsturz entstehen k?nnen, in einer Zeit, in der Revolte und Unabh?ngigkeit nur scheinbar unm?glich sind.
Biographie
Ken Loach wurde1936 in Nuneaton (Gro?britannien) geboren und ist einer der angesehensten europ?ischen Filmemacher. Nach seinem Jura Studium am St Peter?s College der Oxford University, wurde er zun?chst Schauspieler an einem Tourneetheater und wechselte 1964 schlie?lich zum Fernsehen. Dort produzierte er diverse Doku-Dramen, von der das bekannteste ?Cathy Come Home? (1966) ist. Mit ?Poor Cow? gab er ein Jahr sp?ter sein Spielfilmdeb?t. Es folgten eine Reihe vielfach pr?mierter Werke, unter anderem ?Kes? (1969), ?Family Life? (1971), ?Fatherland? (1986), ?Riff-Raff? (1990), ?Raining Stones? (1993), ?Carla?s Song? (1996), ?My Name is Joe? (1998), ?Bread and Roses? (2000), ?Sweet Sixteen? (2002) sowie ?Ae Fond Kiss? (2004) und ?Tickets? (2005). F?r ?The Wind that shakes the Barley? (2006), erhielt Loach die Goldene Palme der 59. Internationalen Filmfestspiele in Cannes.










