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Deutschland: Schwarzfahrer  .  Regie Nadja Elabbadi
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 04.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Nadja Elabbadi
Drehbuch Nadja Elabbadi
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 9.44 Minuten
Format MiniDV
Farbe Farbe
Sprache OF
Produzent Nadja Elabbadi
Darsteller

Milos Boskovic

Dieter Liszjak

 


Kamera Nadja Elabbadi
Schnitt Nadja Elabbadi
Verleih

elabbadi@gmx.de

0178/6736685

 



Inhalt

?Jeder macht das was er gut findet und warum soll das aufh?ren, nur weil man blind ist?? sagt Milos der seit einer Augenoperation vor 4 Jahren nicht mehr sehen kann. Milos steht auf Rock und auf schnelle Maschinen ? und ?Schwarzfahren??


Biographie

Nadja Elabbadi wurde 1979 in Wetzlar geboren. Sie studiert seit 2001 an der Hochschule f?r Gestaltung Offenbach Freie Gestaltung und Film. Ihr Film ?Schwarzfahrer? wurde zweifach ausgezeichnet (Bester Dokumentarfilm, Bestes Team sehend/nicht sehend) bei dem ?Bl!ndspot? Film Festival in Hamburg.


 
Deutschland: Hochhaus  .  Regie Nikias Chryssos
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 04.11.2006, um 17:30 Uhr 07.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Nikias Chryssos
Drehbuch Nikias Chryssos
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 40 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OF
Produzent Sophia Rosa Schwert
Produktion Filmakademie Baden-W?rttemberg
Darsteller

Paul Preuss

Daniel Fripan

David Scheller

Elisa Schrey

u.a.


Kamera Mathias Prause
Ton Michael Schmidt
Schnitt Carsten Eder
Musik B?lent Kullukcu
Verleih

hochhaus@kavla.de



Inhalt

Ein Wochenende in Deutschland. Der zw?lfj?hrige Daniel und sein siebzehnj?hriger Bruder Patrick wohnen zusammen in einer Hochhaussiedlung. Ab und zu verdient sich Patrick Geld damit, Tiere zu entf?hren, um dann das Belohnungsgeld zu kassieren. Gern wird Daniel auch mal zum Betteln geschickt oder ein bisschen gequ?lt. Stoisch gelingt es ihm trotzdem, sich auch in der rauen Umgebung kleine Phantasiefluchten zu schaffen. Als er jedoch immer mehr unter dem Abh?ngigkeitsverh?ltnis zu seinem Bruder leidet, findet er in Bernd, einem heroins?chtigen Junkie aus der Gegend, einen vermeintlichen Freund.

 

Aus Daniels Blickwinkel erz?hlt ?Hochhaus? krude, hart und poetisch die Situation eines Jungen, der zu fr?h erwachsen werden muss, um durch eine Welt zu lavieren, in der es keinen Platz f?r ihn zu geben scheint.

 


Biographie

Nikias Chryssos wurde1978 in Leimen geboren. Er absolvierte diverse Praktika bei Film- und Fernsehproduktionen in M?nchen. Danach studierte er ein Jahr lang Film& Video Produktion in England. Seit 2001 studiert er szenische Regie an der Filmakademie in Baden-W?rttemberg. Sein Kurzfilm ?Down? wurde weltweit auf 60 Festivals gezeigt. Sein Film ?Hochhaus? wurde bei dem UFVA Nextframe Festival und dem Message to Man International Film Festival in St. Petersburg ausgezeichnet.


 
Deutschland: Grosse Kinder  .  Regie Matthias Stockl?w
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 03.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Matthias Stockl?w
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 25 Minuten
Format Beta SP
Farbe Farbe
Sprache OF
Produzent Manuel Challal
Produktion ?tz
Darsteller

Marita Marschall

Mascha Tokarewa

John Cruz

Florian Lange

 


Kamera Till C. Juon
Ton Tobias B?hm
Verleih

Matthias St?cklow

Sternstra?e 18

34123 Kassel

kaimira@web.de



Inhalt

Das ist die Geschichte der Frau des Mannes, der sein Auto im Garten vergrub. Lehrerin Julia erstickt im Stre? zwischen Arbeit und Familie. Ihr chaotischer Ehemann Walter verheimlicht ihr, was er in der letzten Nacht getan hat; das Auto ist verschwunden und die Post kommt zerfleddert an. Ihren Arbeitskollege Wesenberger findet sie anziehend, denn Papierschnipsel wehen durch den Raum.

Gleichzeitig erleben Sarah und Tim einen wundersch?nen Tag auf ihrem Schiff - w?ren nicht der b?se Osterhase und der Eisb?r.

 


Biographie

Matthias Stockl?w wurde 1974 in Friedberg (Hessen) geboren. Von 1997 bis 2006 studierte er Visuelle Kommunikation und Film an der Kunsthochschule Kassel. Der in Frankfurt lebender Zeichner, Puppentrickfilmer und Modellbauer arbeitet in unterschiedlichen Genres und Formaten, um alle Arten von M?glichkeiten, Geschichten zu erz?hlen, in sein Werk einzubringen.


 
Deutschland: Mr. Schwartz, Mr. Hazen & Mr. Horlocker  .  Regie Stefan Mueller
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 03.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Stefan Mueller
Drehbuch Stefan Mueller
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 7 Minuten
Format Beta SP
Farbe Farbe
Sprache kein Dialog
Produzent Stefan Mueller
Produktion BASEMENTPICTURES Walderdorffstrasse 1 D-65604 Elz info@basementpictures.com Tel. +49 163-3939576
Kamera Stefan Mueller
Schnitt Stefan Mueller

Inhalt

?Mr. Schwartz, Mr.Hazen & Mr. Horocker? ist ein animierter Kurzfilm ?ber unterschiedliche Bewohner eines Appartmenthauses. Weil sich jemand ?ber zu viel L?rm beschwert wird ein Poizist gerufen und es entsteht ein totales Chaos. Technik: Handgemalte Animation & 3D.


Biographie

Stefan Mueller wurde 1974 in Limburg geboren. Nach seinem Abitur 1994 folgte eine Ausbildung zum Schildermaler. Er studierte ab 1997 Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Wiesbaden und zwischen 2002 bis 2004 and der Universidad Complutense, Bellas Artes, in Madrid. 2005 erschuf Mueller den Kurzfilm ?Stauproblem gel?st?.


 
Deutschland: o.T.  .  Regie Anna Berger
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 03.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Anna Berger
Drehbuch Anna Berger
Land Deutschland
Jahr 2005
Dauer 12 Minuten
Format MiniDV
Farbe Farbe
Sprache OF
Darsteller

Daniel Kohl, Tai Elshorst, Bertram Ritter, Isabelle Fein, Tanja K?mper


Kamera Nina Werth, Mark Liedtke, Anna Berger, Hartmut Berger
Schnitt Anna Berger
Verleih

Anna Berger

Weberstr. 83

60318 Frankfurt

Fon:: 0172 8862531

annaberger2@gmx.net

 



Inhalt

Der Film handelt vom Schmerz ?ber den Tod der eigenen Mutter. Im Voice-Over spricht eine junge Frau ?ber die Unm?glichkeit, diesem Schmerz mit Therapien beizukommen. Sie tut dies mit demselben lakonischen Humor, der auch die Bilder des Filmes pr?gt. Es sind Bilder von absurden Momenten, in denen sich der Riss zeigt, der durch die Welt geht, wenn alles im Leben irgendwie nicht mehr stimmt. Man muss lachen, aber dieses Lachen ist immer zugleich eine Art, einen Schmerz anzuerkennen, der nicht weggeht. Anna Berger findet so mit einfachen Mitteln starke Bilder und Formulierungen f?r eine Form der Trauer, die im Humor liegt.


Biographie

Anna Berger wurde 1975 in Frankfurt am Main geboren. Zwischen 1997 und 2005 studierte sie an der Hochschule f?r Gestaltung Offenbach, wo sie ihr Diplom im Fachbereich Film erwarb. Ihr Diplom-Film ?o.T.? wurde an zahlreichen Festivals gezeigt und ausgezeichnet, darunter auch mit den 3SAT F?rderpreis.


Filmographie

filme (auswahl)

2000 sch?ssel 4min, 16mm farbe/beta, dokumentarfilm

2001 where the rabbit sleeps/sensorama, zus. mit michel kl?fkorn, 4min, dv, musikvideo

2002 schlauch, 2min, dv

2004 ballett , zus. mit michel kl?fkorn, 3min, dv

2005 o.T., 12min, dv

 


 
Deutschland: Das Elend der Angestellten  .  Regie Michel Kl?fkorn
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 04.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Michel Kl?fkorn
Drehbuch Michel Kl?fkorn
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 6 Minuten
Format MiniDV
Farbe Farbe
Produzent Anna Berger

Inhalt

Wir haben dem Automobil die Gestaltung der Gesellschaft ?berlassen... Ein Tag bei den Unteroffizieren des Kapitals...


Biographie

Der 1967 geborene Filmemacher Michel Kl?fkorn studierte an der Hochschule f?r Gestaltung in Offenbach Malerei, Zeichnung und Film. Der heute in Frankfurt am Main lebende Kl?fkorn hat sich seit 1997 einen Namen als Regisseur von Animations- und Trickfilmen, als auch f?r Musikvideos gemacht. Seine Arbeiten wurden mehrfach pr?miert, u.a. mit dem Deutschen Musikvideopreis Oberhausen (1999) und dem Hessischen Filmpreis (2002).


 
Deutschland: Walter  .  Regie Anne Kauth
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 04.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Anne Kauth
Land Deutschland
Jahr 2005
Dauer 15 Minuten
Format MiniDV
Farbe Farbe
Produzent Anne Kauth
Kamera Tim Garde
Schnitt Tim Garde
Verleih

annekauth@aol.com



Inhalt

Das Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main. Zwischen H?tchenspielern, Bordellen und Junkies hat Walter seine ?berlebensnische gefunden. Er putzt die Autos der Luden und Prostituierten. Doch hatte er auch andere Zeiten. ?Walter? ist das Portrait eines Menschen, der trotz aller Widrigkeiten seinen Alltag meistert.


Biographie

Anne Kauth, Jahrgang 1973, studierte Politikwissenschaft, Germanistik und Franz?sisch in Mainz, Lausanne und Quito. Seit 2002 arbeitet sie f?r das ZDF in Mainz, und war an verschiedenen zeitgeschichtlichen Produktionen beteiligt. Ihre Kurz-Dokumentation ?Walter? wurde unter anderem mit dem Filmpreis Mecklenburg-Vorpommern pr?miert und wurde f?r den Hessischen Film- und Fernsehpreis 2006 nominiert. Anne Kauth lebt in Mainz und Warnem?nde.


 
Deutschland: Die Schwestern Kokollari  .  Regie Angela Freiberg, Ralph Mann
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 05.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Angela Freiberg, Ralph Mann
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 40 Minuten
Format MiniDV
Farbe Farbe
Sprache OF
Kamera Nina Werth
Schnitt Angela Freiberg, Ralph Mann
Musik Ralph Mann, Rainer Michel, Ralf Sommer
Verleih

Ralph Mann

Stegstr.33

69549 Frankfurt am Main

Deutschland

Fon: +49 179 959 66 12



Inhalt

Was f?hlen und denken albanische M?dchen, die in Offenbach am Main zur

Schule gehen und in den Ferien ihre Heimat im Kosovo besuchen?

Der 40min?tige Dokumentarfilm versucht einen Einblick zu geben, wenn die

drei Schwestern Nagjije(15), Nazmije(16) und Bege(17) ihren j?hrlichen Sommerurlaub kommentieren.

Der Reihenfolge nach w?re Bege als n?chste f?llig f?r einen Mann, aber so

richtig Lust hat sie noch nicht...-eigentlich haben alle drei so ihre Bedenken,

aber eins ist klar: ein Albaner sollte es auf jeden Fall sein. Dort zu wohnen

behagt ihnen wiederum gar nicht: alles w?re ihnen im Dorf Baje zu

fremd, hier in Deutschland wissen sie was abl?uft.

Als Filmteam begleiteten wir die Schwestern, an einen Ort wo der ADAC-Routenplaner abbricht und das Ausw?rtige Amt von einer Reise abr?t. Wo K-For Soldaten das Bild beherrschen, weil die Situation der Provinz Kosovo immer noch nicht gekl?rt ist.

Der Film beschreibt unsere subjektive Sicht der Dinge, verzichtet jedoch auf einen Off-Kommentar.

 


Biographie

Die 1969 in Frankfurt am Main geborene Dokumentarfilmerin Angela Freiberg absolvierte 2005 ihr Diplom im Fachbereich Film- und Lichtdesign an der Hochschule f?r Gestaltung Offenbach. Zu ihren Kurzfim Regie-Kredits geh?ren ?In Echt im Zoo? und ?Experiment Zukunft ? auf der Spur neuer Lernkonzepte?.

 

Der 1967 geborene Dokumentarfilmer Ralph Mann absolvierte sein Studium an der Hochschule f?r Gestaltung in Offenbach. Mann drehte verschiedene Kurzfilme und erhielt 2002 den Hessischen Filmpreis f?r ?Offenbacher Jungs?.

 


Filmographie

Ralph Mann ( Auswahl)

 

1998 ?Redd et Diren- Antimilitaristen in der T?rkei?/ Dokumetation, Hi-8, 20min., Farbe, Zusammenarbeit mit Hayrie G?rler.

2002 ?Offenbacher Jungs?, 35mm, 20min, Farbe.

2006 ?Ayca- Ich geh?meinen Weg?, DV, 20min, Farbe, Jugendprojekt.

2006 ?Die Schwestern Kokollari?/ Dokumentation, DV, 40min., Farbe,

Zusammenarbeit mit Angela Freiberg.

 

Angela Freiberg ( Auswahl)

 

2004 ?Kinospot Frankfurt?, Werbespot, 35mm, Farbe, 46sec. Zusammenarbeit mit Mark Liedtke

2005 ?Experiment Zukunft?, Reportage, DV, Farbe, 17min.

2006 ?Die Schwestern Kokollari?/ Dokumentarfilm, DV, 40 min., Farbe

Zusammenarbeit mit Ralph Mann

 

 


 
Deutschland: Die unertr?gliche Seichtigkeit  .  Regie Eva Becker
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 04.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Eva Becker
Drehbuch Eva Becker
Land Deutschland
Jahr 2005
Dauer 5.18 Minuten
Format MiniDV
Farbe Farbe
Kamera Eva Becker
Schnitt Eva Becker

Inhalt

Ein melankomischer Film ?ber M?nner und Frauen, die Anzahl der Dinge und nat?rlich...CHER!


Biographie

Die 1981 in Weinheim geborene Eva Becker studiert seit 2002 mit Schwerpunkt im Bereich Film und E-Bild an der Hochschule f?r Gestaltung Offenbach. Ihr Animationsfilm ?Die unertr?gliche Seichtigkeit? entstand 2005 als Vordiplom-Arbeit und wurde 2006 beim Bundeswettbewerb Junger Film ?FISH 06? mit Gold ausgezeichnet.


 
Deutschland: Brinkmanns Zorn  .  Regie Harald Bergmann
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 09.11.2006, um 20:00 Uhr 10.11.2006, um 17:30 Uhr
Regie Harald Bergmann
Drehbuch Harald Bergmann
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 105 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OF
Produzent Margot Schmidt-Reichart, Gritta Ewald
Produktion Harald Bergmann Filmproduktion in Koproduktion mit dem WDR
Darsteller

Eckhard Rohde

Alexandra Finder

Martin Kurz

Rainer Sellien

Isabel Schosnig

u.a.


Kamera Elfi Mikesch, Harald Bergmann
Ton Volker Zeigermann
Schnitt Harald Bergmann
Verleih

Neue Visionen Filmverleih

Schliemannstr. 5

10437 Berlin

Fon: +49 30 44008844

info@neuevisionen.de



Inhalt

?Brinkmanns Zorn? portraitiert einen Dichter, der alles auf einmal begehrt ? Liebe, Tod, Pop, Hass, Kunst. Bedingungslos gleichzeitig und mit gnadenloser sprachlicher Wucht hat die Literaturikone Rolf Dieter Brinkmann auf jedes Alltagsdetail eingedroschen. Der Film begleitet ihn auf seinen medialen Streif- und sprachlichen Raubz?gen durch die hassgeliebte K?lner Innenstadt. Auf der Grundlage der Original-Tonband- und Super8-Aufnahmen Brinkmanns hat Harald Bergmann seinen Spielfilm mit faszinierender Perfektion inszeniert. W?hrend sich Brinkmanns grenzenlos-w?tende und aufsch?umend-leidenschaftliche Stimme ?ber den Zuschauer herein Bahn bricht, folgt man den synchron agierenden Schauspielern durch die in sch?ner bundesrepublikanischer Wohlstandsgem?tlichkeit eingerichtete Gro?stadt. Bei Brinkmanns Stadtbeschimpfung m?ssen sich nicht nur Himmel und V?gel, sondern auch Geb?ude und Stra?en den Beschwerden des Dichters stellen. In furiosen Wortkaskaden und lustvoller Verweigerung berauscht sich der w?tende Flaneur Brinkmann am Alltagshass. Dabei erz?hlt der Film aber auch die Geschichte einer fatalen Liebe ? einer Liebe zur Sprache, die nicht mehr vertrauensw?rdig ist und der Liebe zu seinem Sohn, dessen Sprachbehinderung ihn scheinbar unrettbar fern von seinem Vater entr?ckt hat.

Harald Bergmanns Film ?Brinkmanns Zorn? portr?tiert einen Dichter auf eben jene k?hne Weise, wie Brinkmann selbst verschiedenste Medien und filmische Stilmittel f?r die Darstellung seiner modernen Wirklichkeit benutzte. Dokumentarfilm und Dichterbiographie verschmelzen und werden zu einer an Authentizit?t und Faszination kaum zu ?berbietenden Literaturverfilmung.

 


Biographie

Harald Bergmann wurde 1963 in Celle geboren. Von 1982 bis 1983 studierte er Literatur und Philosophie in M?nchen. Von 1986 an studierte er Film an der Hochschule f?r Bildende K?nste in Hamburg und erhielt 1991 ein Stipendium von der California Institue of Arts in Los Angeles. Der heute in Berlin lebende Regisseur, geh?rte zur Masterclass von James Benning. Zu seinem filmischen Werk z?hlen unter anderem: ?Das untergehende Vaterland? (1990-1992), ?H?lderlin-Comics? (1993/1994), ?Scardinelli? (2000), und ?Passion H?lderlin? (2003).


Filmographie

Das untergehende Vaterland (1992), H?lderlin Comics (1994), Poets (1996), Scardanelli (2000), Passion H?lderlin (2003)