Sortierung: von A-Z nach Land nach Regisseur Filmindex

Deutschland: Gro?stadtr?uber (City Robbers)  .  Regie Arne Ahrens
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 04.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Arne Ahrens
Drehbuch Arne Ahrens
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 20 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OF
Produzent Dirk Wellbrock
Produktion Kontrastfilm GbR Wallstra?e 11 55122 Mainz Deutschland Fon: +49 (0)6131-9060781 Fax: +49 (0)6131-9060780 dirk@kontrastfilm.de
Darsteller

Julia Brendler

Fabian Busch

Tim Riedel

Pierre Gries?l

Jan Schuba

Thomas Klein

 


Kamera Reiner Speidel
Ton Holger Jung
Schnitt Arne Ahrens
Musik Andreas und Matthias Hornschuh
Auszeichnungen

Hessischer Kurzfilmpreis 2006



Inhalt

In Hannes Traumwelt gibt es Liebe, Gl?ck und Tomek. Doch in der Realit?t ist Hanne sch?chtern, Taschendiebin und Tomek unerreichbar. Auf einem ihrer Beutez?ge trifft sie Tomek in einer Bar ? das ist ihre Chance. Doch da wird Tomek des Diebstahls verd?chtigt.


Biographie

Arne Ahrens wurde 1975 in Hamburg geboren. Im Oktober 2000 begann er sein Studium der Mediendramaturgie und Filmwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universit?t, Mainz. 2003/04 wechselte er f?r ein Jahr an die Ball State University, Indiana, USA, wo er ein Pionier-Projekt auf High Definition leitete. Ahrens Kurzfilme waren bei zahlreichen Filmfestivals in Deutschland, USA und Japan zu sehen. Sein Kurzfilm ?Sushi Dinner? gewann den Kurzfilm-Nachwuchspreis Rheinland-Pfalz, shortcuts 2002. Ahrens wurde f?r insgesamt drei regionale Emmys? nominiert.


 
Deutschland: Klytaemnestra Pocket  .  Regie Florian Schoenherr
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 03.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Florian Schoenherr
Drehbuch Florian Schoenherr
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 20 Minuten
Format Beta SP
Farbe Farbe
Sprache OF
Produzent Florian Schoenherr
Produktion ofzoe visual projects Florian Schoenherr Niddastra?e 64 60329 Frankfurt am Main www.ofzoe.de
Darsteller

Anna Thalbach

Hinnerk Sch?nemann

Sven Lubeck

Matthias Bernhold

 


Kamera Philip Flaemig
Ton Dennis Mohme, Jonas Br?ckl
Schnitt Reiner Krausz
Musik Andreas Lucas
Verleih

STOKED FILM GmbH

Niddastr. 64

60329 Frankfurt am Main

Fon: +49 69 25 66 97 43

Fax: +49 69 25 66 97 39

hallo@stokedfilm.com

 



Inhalt

Bernd hat eine Autopanne. Die Stra?e ist verlassen. Unheimlich. Er informiert den Abschleppdienst. Wartet. Schl?ft. Da klopft Klytaemnestra an die Scheibe und bittet ihn, sie mitzunehmen. Verschlafen lehnt er ab. W?tend humpelt sie weiter ? auf Kr?cken. Bernd folgt ihr blindlings. Versucht, ihr Vertrauen zu gewinnen. Pl?tzlich k?sst sie ihn.

Gemeinsam ziehen sie weiter, doch Klytaemnestras Ehemann schneidet ihnen den Weg ab. Bernd schl?gt ihn nieder. Sie steigen in seinen Jeep und fahren in die Nacht bis ein Traktor-Gespann, beladen mit Schweinen, die Stra?e blockiert. Klytaemnestras Sohn Josef ist gekommen, um sie aufzuhalten.

Als ein Schuss f?llt und die Tiere in Panik geraten, l?st sich eine T?r und schl?gt Bernd bewusstlos. Er erwacht am n?chsten Tag und blickt sich um Klytaemnestra ist weg. ER ist alleine ? bis auf einige Schweine, die sich im Gras tummeln.

 


Biographie

Regisseur Florian Schoenherr wurde 1965 in Basel (Schweiz) geboren. Er studierte Soziologie, Politik, Theater, Film- und Fernsehwissenschaften in Frankfurt am Main. Es folgte eine Ausbildung zum Fotograf, Autor und Journalist. Seit 1996 spezialisiert sich Schoenherr auf Kamera, Regie und Buch und ist Gr?nder der Frankfurter Videoproduktion OFZOE.


 
Deutschland: Mammal  .  Regie Astrid Rieger
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 03.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Astrid Rieger
Drehbuch Astrid Rieger
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 7 Minuten
Format Beta SP
Farbe Farbe
Sprache kein Dialog
Produzent Astrid Rieger
Darsteller

Achim Schauffele

Michaela Tschubenko

Astrid Rieger

 


Kamera Mark Liedtke
Ton Alexander Dumitran, David Sarno
Schnitt Astrid Rieger
Verleih

Astrid Rieger

Tempelseestr. 50

63071 Offenbach

Tel: 0049-069-85708955

astridrieger@web.de

www.astridrieger.de

 



Inhalt

Mutter und Sohn sind in ihrer engen Beziehung zueinander zu einer untrennbaren Einheit verschmolzen, in der Innen und Au?en, Fantasie und Realit?t, Ich und Anderer zusammen fallen. Doch sosehr sich die Mutter auch bem?ht, diesen Zustand aufrechtzuerhalten, kann sie doch eine Entwicklung nicht aufhalten, die den Sohn dazu bringt, sich von ihr zu l?sen.


Biographie

Astrid Rieger wurde 1979 in Brasov (Rum?nien) geboren und lebt seit 1990 in Deutschland. Seit 1999 studierte sie im Fachbereich Visuelle Kommunikation an der Hochschule f?r Gestaltung Offenbach, wo sie 2006 Ihr Diplom im Bereich Film und Video erwarb.


Filmographie

Astrid Rieger

(2001) Maudi

(2002) Die Expedition zum S?dpol

(2002) Luftl?cher

(2003) Scharlach

(2004) Rimbaud

(2006) Apple On A Tree

(2006) Mammal

 


 
Deutschland: Maries L?cheln  .  Regie Michael Sch?fer
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 04.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Michael Sch?fer
Drehbuch Michael Sch?fer
Land Deutschland
Jahr 2005
Dauer 10.30 Minuten
Format DVD
Farbe Farbe
Sprache OF
Produzent Pit Riethm?ller
Produktion Die Manufactur GbR Filmweide e.V.
Darsteller

Marnon Scharstein

Regine Lutz

Eva Mannschott

Michel Haebler

Horst Kaptur

u.a.

 


Kamera J?rgen J?rges bvk
Ton Ulli Scuda
Schnitt Eva H?ppner
Musik Pierre Oser
Verleih

Die Manufactur/Filmweide Koproduktion

c/o Pit Riethm?ller

Crellestr. 43

10827 Berlin

Tel.: 030-78712809

Mail: pit.riethmueller@online.de

 



Inhalt

Die kleine Marie trifft in der NS-Zeit auf den j?dischen Stra?enclown Jakob, der Luftballons f?r ein L?cheln verschenkt. Doch Marie kann Jakobs Wunsch nicht erf?llen. Als ein dummes Missverst?ndnis die Situation eskalieren l?sst, scheint es, als m?sste sie ihm ihr L?cheln f?r ewig schuldig bleiben.

Jahrzehnte sp?ter will es das Schicksal, dass die beiden wieder aufeinander treffen.

 


Biographie

Michael Sch?fer wurde 1974 in Wiesbaden geboren. In einer Theaterfamilie gro? geworden, war er dem Theater und dem Film von Kindheit an verbunden. Nach dem Abitur lie? er sich in Wiesbaden zum Schauspieler ausbilden und studierte nebenher Englische Literatur. Neben seiner T?tigkeit als Schauspieler an verschiedenen B?hnen, arbeitet er als Filmemacher und gr?ndete 2003 die Filmweide e.V., eine Produktionsplattform f?r Nachwuchsfilmemacher. "Maries L?cheln" ist sein siebter Kurzfilm.


 
Deutschland: Promenade d'Apr?s-Midi  .  Regie Claire Walka
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 04.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Claire Walka
Drehbuch Claire Walka
Land Deutschland
Jahr 2005
Dauer 2.30 Minuten
Format 35mm
Farbe Schwarzweiss
Sprache OF
Produzent Claire Walka
Darsteller

Astrid Rieger


Kamera Claire Walka
Schnitt Claire Walka
Musik Claire Walka
Verleih

clairelle@web.de

Fon:+49 69 26 01 84 26

 



Inhalt

Ein Regenschirm, eine junge Frau und ihre Schuhe werden an einem windigen Nachmittag durcheinander gewirbelt...

 

Der Film wurde mit einer 30 m Rolle 16 mm Schwarz-Wei?-Material auf einer Bolex gedreht. Ziel war, den Film direkt in der Kamera zu schneiden, so gab es ein klares Storyboard. Mehrfachbelichtungen, Einzelbilder, Geschwindigkeiten (Zeitraffer, Zeitlupe) und Langzeitbelichtungen wurden direkt in der Kamera aufgenommen und im Schnitt kaum noch ver?ndert, nur kleine Fehler wurden etwas ausgeb?gelt.

Durch verschiedene Analoge und digitale Techniken wurde der "alter Film-Look" geschaffen. Die Musik wurde extra f?r den Film komponiert.

 


Biographie

Claire Walka wurde 1978 in Stuttgart geboren und besuchte zwischen 1997 und 1998 die Freie Kunstschule P.ART in Stuttgart. Sie studierte Visuelle Kommunikation an der Hochschule f?r Gestaltung Offenbach/Main, an der sie 2006 ihr Diplom absolvierte. Walka arbeitet als Freelancer im Bereich Grafik und AV und ist Mitbegr?nderin des ?Ex.For- Institut f?r Existenzforschung? und dem ?Zuchtfilmkollektiv?. Neben diversen Experimentalfilmen, stellt die bildende K?nstlerin auch verschiedene grafischen Arbeiten, Fotografien und Installationen aus.


 
Deutschland: Sofie's Schwester  .  Regie Hanna Laura Klar
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 05.11.2006, um 18:00 Uhr 10.11.2006, um 15:00 Uhr
Regie Hanna Laura Klar
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 52 Minuten
Format Beta SP
Farbe Farbe
Sprache OF
Produktion klarfilm Frankfurt
Darsteller

 

Elisabeth Hartnagel-Scholl

Thomas Hartnagel

Friederike Hartnagel


Kamera Uli Fischer, Lothar Heinrich, Roland Bart
Ton Henry Fried, Henning Arndt, Sebastian Riehm
Schnitt Judith Fut?r-Klahn
Verleih

Hanna Laura Klar Filmproduktion

Justinianstrasse 6

60322 Frankfurt/Main

Deutschland

Fon: +49 69 9590777

Fax: +49 69 9590777

klarfilm@t-online.de

 



Inhalt

Die heute 85j?hrige Elisabeth Hartnagel ist die letzte noch Lebende der f?nf Geschwister Scholl. Elisabeth Hartnagel erz?hlt von ihrer Schwester Sofie, die ihr wie eine Zwillingsschwester ?hnelte und doch so anders ist. Sie heiratete nach dem Tod ihrer Schwester deren Freund Fritz Hartnagel.

 

Der Film zeigt erstmals den sozialen und kulturellen Hintergrund der f?nf Scholl-Geschwister. Es wird deutlich wie stark der famili?re Kontext das Denken und Handeln von Hans und Sofie Scholl gepr?gt hat.

 


Biographie

Autorin, Regisseurin, Produzentin, Hanna Laura Klar, geboren 1946, studierte Film an der HfG Ulm, Philosophie in Heidelberg und Soziologie in Frankfurt (Dipl. Soz.). Ihr bevorzugter Arbeitsbereich ist der Dokumentarfilm. Zu ihrer Filmografie geh?ren ?Das Schwache Geschlecht muss st?rker werden - Weibergeschichten? (1969); ?Stadtliebe? (1982); ?Das Schwache Geschlecht muss st?rker werden ? Teil II? (1988); sowie ?Elfriede & Elfriede? (2002/2003).

Klar ist Redakteurin bei Tages- und Hochschulzeitungen, freie Autorin und Regisseurin bei Rundfunk und Fernsehen. Seit 1980 ist sie Dozentin f?r Video an der Fachhochschule Frankfurt.

 


Filmographie

Auswahl

ELFRIEDE & ELFRIEDE Elfriede Gerstl und Elfriede Jelinek, Dokumentarfilm 2003

3 FRAUEN UM SCHLEEF, Dokumentarfilm 2002

DIE FRAU DES RABBINERS, Dokumentarfilm 2001

FAUST ALS EMIGRANT - Einar Schleef in New York, Dokumentarfilm 1999

FAUST ALS EMIGRANT, Dokumentarfilm 1998

ICH HABE ZWEI GESICHTER - Richard Plant, Dokumentarfilm 1998

BODYBUILDER UND PIANIST ? Tzimon Barto, Dokumentarfilm 1997

ALCOPLEY - Maler und Wissenschaftler, Dokumentarfilm 1996

BYE, BYE AMERIKA, Spielfilm 1995

DIESSEITS DES SCHREIBTISCHS, Dokumentarfilm 1993

DAS NEUE OPIUM F?R DIE FRAU: DER ISLAM, Dokumentarfilm 1991

50 X 60 - Toto Firma, Dokumentarfilm 1990

AS TIME GOES BY Das schwache Geschlecht muss st?rker werden, Teil 2, 1988

EINE FRAU F?R ALLE F?LLE, Dokumentarfilm 1985

WAS ESS ICH, WENN ICH SATT BIN (Kinderfilm), Fernsehspiel 1982

WIR KINDER VOM KREUZBERGER M?RCHENZIRKUS, Dokumentarfilm 1982

DER SCHREI DES SHI KAI (Kinderfilm), Fernsehspiel 1981

STADTLIEBE, Fernsehspiel 1981

MARTHA UND LAURA AUF SEE, Fernsehspiel 1977

ANNA (Kinderfilm), Fotofilm 1976

MARIANNE FINDET IHR GL?CK, Fernsehspiel 1974

DAS SCHWACHE GESCHLECHT MUSS ST?RKER WERDEN, Dokumentarfilm 1970

 


 
Deutschland: Dead Brothers - Death is not the End  .  Regie M.A. Littler
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 03.11.2006, um 22:30 Uhr
Regie M.A. Littler
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 90 Minuten
Format DV-Cam
Farbe Farbe
Sprache OF
Produzent David Meves
Produktion Slowboat Films Phone: (+49) 69-264 94 166 www.slowboatfilms.com david@slowboatfilms.com
Kamera Fadil Polisi, Philip Koepsel, Sinead Gallagher, M.A. Littler
Ton David Meves
Schnitt Alexander Schnell
Verleih

Slowboat Films

Phone: (+49) 69-264 94 166

www.slowboatfilms.com

david@slowboatfilms.com

 



Inhalt

?THE DEAD BROTHERS ? Death Is Not The End?, ist das pers?nliche Portr?t dreier Musiker, die sich nicht un?hnlicher sein k?nnten.

 

Alain Croubalian, Sohn eines armenischen Einwanderers und einer schweizer Krankenschwester, Pierre Omer, Sohn eines indischen Historikers und einer Genfer Mutter, sowie Delaney Davidson, eine S?ngerin aus Neuseeland und Weltenbummlerin, sind der Mittelpunt dieser ?u?erst idiosynkratischen und einzigartigen Bands unserer Zeit: THE DEAD BROTHERS

 

Dieser Film ist jedoch nicht nur ein Musikdokumentarfilm. Es ist viel eher die Darstellung ihrer individuellen Pers?nlichkeiten und zeigt, wie ihre einzigartigen Lebensgeschichten ihre Musik beeinflusst haben. Alain Croubalian erz?hlt, welchen Einfluss der armenische V?lkermord und die daraus resultierende Diaspora auf seine Familie und schlie?lich auch auf seine pers?nliche Entwicklung hatten. Er beschreibt, wie er als Einwandrr in Nordamerika zu seiner toughen und nonkonformistischen Haltung kam. Pierre Omer gibt uns einen melancholisch und machmal ironischen Einblick in seinen kreativen Prozess und seinen pers?nlichen Kampf zwischen Ironie und Trag?die. Delaney Davidson behandelt seine eigene Sterblichkeit und setzt sich damit auseiniander, welche Rolle der Humor dabei spielt. Die Musik der Band spiegelt ihre babylonischen Lebensgeschichten wider.

Blues trifft auf Chanson, Gypsy Swing trifft auf Vaudeville und Brecht & Weil gehen mit Hank Williams irgendwo in St. Pauli, New York oder Marseille einen trinken.

Die provokativen und doch fr?hlichen Performances der Band haben bereits weltweiten Kultstatus.

Der Film zeigt die Band nicht nur auf der B?hne in gro?en Clubs, sondern begleitet sie auch auf spontane Stra?enkonzerte und Jamsessions.

Kurz gesagt: Wir w?rden gerne anmerken, dass wir glauben, einen paradoxen Film gemacht zu haben, einen Balance-Akt zwischen Melancholie und Ausgelassenheit, sowie Existenzfragen und schwarzen Slapstick-Humor.

 


Biographie

M.A. Littler wurde 1979 in Frankfurt am Main geboren. Nach mehreren l?ngeren Aufenthalten in Nordamerika und S?dafrika, besuchte er die Filmschule Vancouver (Kanada). Zwischen 2001 und 2003 schrieb und f?hrte Littler bei f?nf 16mm Kurzfilmen Regie. Neben seiner T?tigkeit als Regisseur und Gr?nder von ?Slowboat Films?, ver?ffentlichte er auch ?Babylon Wasteland?, ein Unterground-Poetry Buch, mit dem er auf Lesetour in Europa und Amerika war. Heute lebt Littler in Nordamerika, Deutschland und Irland.


 
Deutschland: Die Italienische Nouvelle  .  Regie Henning Christiansen
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 03.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Henning Christiansen
Drehbuch Henning Christiansen
Land Deutschland
Jahr 2005
Dauer 7.43 Minuten
Format MiniDV
Farbe Farbe
Sprache OF
Produzent Henning Christiansen
Darsteller

Fanny Enjolras, ?eljko Vidovic


Kamera Henning Christiansen
Ton Bernd Zimmermann
Schnitt Henning Christiansen

Inhalt

Nach einer Erz?hlung von Robert Walser.

Angelehnt an das Stummfilmgenre und begleitet von einer Erz?hlerstimme durchlebt ein junges Liebespaar den Konflikt zwischen Realit?t und Ideal in einem leuchtenden Herbstwald - der Mann vergleicht ihre Liebe mit der Perfektion der italienischen Novelle (einer literarischen Gattung) und kommt zu dem Schluss, dass dieses Ideal unerreichbar und die Liebe somit vergebens sei. Schlie?lich besinnen sich die beiden auf sich selbst, und die Geschichte nimmt einen gl?cklichen Ausgang.

 


Biographie

Henning Christiansen, geboren 1974 in Pinneberg, studierte von 1998 bis 2005 Visuellen Kommunikation an der Hochschule f?r Gestaltung Offenbach. F?r das Drehbuch zu seinem Kurzspielfilm ?Blaupause? wurde Christiansen mit dem Hessischen Film- und Kinopreis 2005 ausgezeichnet. "Die italienische Novelle" ist Teil seines Diploms.


 
Deutschland: Rewind & Replay  .  Regie Nathalie el-Jorr
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 05.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Nathalie el-Jorr
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 40 Minuten
Format MiniDV
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Kamera Karoline Schwikal
Ton Anna Myung-Sook Kim
Schnitt Nathalie el-Jorr, Anna Myung-Sook Kim, Karoline Schwikal
Verleih

Karoline Schwikal

Allensteiner Stra?e 11

63110 Rodgau

 


Auszeichnungen

Hessischer Hochschulfilmpreis 2006



Inhalt

Dieser Film dokumentiert die ungew?hnliche Reise von drei jungen Frauen aus Hessen in das Innere der Zedernrepublik Libanon. Nathalie el-Jorr, Anna Myung-Sook Kim und Karoline Schwikal versuchen innerhalb von vier Wochen hinter das Medienbild von Terror und islamischem Fundamentalismus zu blicken und kommen dabei einigen bemerkenswerten Menschen ihrer eigenen Generation erstaunlich nahe.


Biographie

Nathalie El-Jorr wurde 1981 in Yahchouch (Libanon) geboren. Ende 2000 kam sie nach Deutschland. Sie studierte Media Production an der Hochschule Darmstadt und gewann mit ihrem Abschlussfilm ?Rewind & Replay? den diesj?hrigen Hessischen Hochschulfilmpreis.


 
Deutschland: X  .  Regie Raphael Wahl
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 04.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Raphael Wahl
Drehbuch Raphael Wahl
Land Deutschland
Jahr 2005
Dauer 6.30 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache kein Dialog
Produzent Raphael Wahl
Musik candela2
Verleih

Raphael Wahl

Julienstr. 6

34121 Kassel

raphaelwahl@web.de

www.rrahh.net

 



Inhalt

Inspiriert durch Stanislav Lems Kurzgeschichten ?ber den RaumfahrerIjon Tichy, erz?hlt der Film ?X? ein skurriles Weltraumabenteuer.Ein Astronaut verliert seine Einzigartigkeit und muss seine Identit?t gegen?ber zahlreichen Kopien seiner selbst behaupten.Der Verlust der Einzigartigkeit und die Frage der Identit?t stellen die Thematik des Films, die mittels der humoristischen Erz?hlweise des Trickfilms behandelt wird.Die Geschichte selbst basiert auf einem Gedankenkonstrukt, das sich dem Zuschauer erst am Ende des Films er?ffnet.


Biographie

Raphael Wahl wurde 1976 in Stuttgart-Filderstadt geboren. 1998 begann er sein Studium der Visuellen Kommunikation, mit dem Schwerpunkt Trickfilm, an der Kunsthochschule Kassel. Dort entstand sein erster Film ?Rapunzel?. 2005 schloss er sein Studium mit dem Film ?X? ab. Der Film gewann den ?Best Short Film Award? beim ?London International Festival of Science Fiction and Fantastic Film? und wurde beim Kurzfilmfestival ?cellu l?art? in Jena mit dem zweiten Preis ausgezeichnet.