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D?nemark: Beg, Borrow or Steal  .  Regie Andreas Koefoed
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 03.11.2006, um 17:30 Uhr 07.11.2006, um 17:30 Uhr
Regie Andreas Koefoed
Land D?nemark
Jahr 2006
Dauer 36 Minuten
Format Digibeta PAL
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Produktion "Koefoed Film Andreas Koefoed Sorgenfrigade 1, 3th 2200 Copenhagen N D?nemark Fon: +45 40 914 031 andkoef@yahoo.dk"
Kamera Andreas Koefoed
Ton Jakob Nygard
Schnitt Michael K. Ebbesen
Musik Bo Rande & Kristor Brodsgaard
Verleih

"Koefoed Film

Andreas Koefoed

Sorgenfrigade 1, 3th

2200 Copenhagen N

D?nemark

Fon: +45 40 914 031

andkoef@yahoo.dk"



Inhalt

"Rahi hat alles gesehen. 36 L?nder auf drei Kontinenten ? und das auf seinem Fahrrad von Indien aus!

Jetzt, mit 89 Jahren, macht er als selbsternannter Weltprofessor in einem gemieteten Taxi eine intellektuelle Tour de Force durch Indien. Er will sich in Universit?ten in ganz Indien einschmuggeln und dort Vorlesungen halten und seine r?tselhaften B?cher ?ber die Entstehung der Sprache verkaufen. Obwohl er nur sehr beschr?nke Mittel zur Verf?gung hat, entdeckt Rahi das fr?hliche Leben auf Reisen wieder. Dennoch merkt er schnell, dass sich die Welt ver?ndert hat. Dass die Menschen seine B?cher nicht kaufen und dass seine Theorien missbilligt werden. Pl?tzlich wird seine Reise ein wahrer Kampf ums ?berleben.

 

?Beg, Borrow or Steal? ist ein Road Movie ?ber einen Mann, der in einer modern gewordenen Welt alt wird. Eine intime Untersuchung des Alters und eine allgemeine Geschichte ?ber das menschliche Grundbed?rfnis nach Anerkennung. "

 


Biographie

Andreas Koefoed, wurde 1979 in Kopenhagen (D?nemark) geboren. Er erhielt seinen B. A. in Soziologie an der Universit?t von Kopenhagen.

Seit 2000 arbeitet er als Regisseur und Filmemacher von Dokumentarfilmen und Fernsehprogrammen. Derzeit studiert Koefoed an der Fakult?t f?r Dokumentarfilme der Nationalen Filmschule in D?nemark.

 


 
Deutschland: Der Junge ohne Eigenschaften  .  Regie Thomas Stiller
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 07.11.2006, um 17:30 Uhr 08.11.2006, um 15:00 Uhr 10.11.2006, um 12:30 Uhr
Regie Thomas Stiller
Drehbuch Thomas Stiller
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 96 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Produzent Marc Eric Wessel
Produktion "Aurora Film & TV GmbH & Co.KG Bussestrasse 40 22299 Hamburg Deutschland Fon: +49 40 2442 8096 Fax: +49 40 5131 3341"
Darsteller

"Marek Harloff

Lisa Martinek

Dagmar Manzel

Peter Lohmeyer"


Kamera Bernd Meiners
Ton Pascal Capitolin
Schnitt Simone Hoffmann
Musik TempEau

Inhalt

Tim, 26, leidet unter einem Kindheitstrauma. Sein Vater hatte versucht, die ganze Familie umzubringen, als Tim noch ein kleines Baby war. Doch auf wundersame Weise ?berlebte er mit einer Kugel im Kopf. Tim ist in seiner Entwicklung zur?ckgeblieben. Sein Leben verfolgt einen besonderen, langsamen Rhythmus, und er kann nicht zwischen dem wahren Leben und seiner Fantasiewelt unterscheiden. Er stellt sich vor, sein Vater w?re Kapit?n eines gro?en Schiffes. Als er Claudia trifft, verstehen sie sich sofort. Beide leben in dem Schatten ihrer V?ter. Aber als Tim Claudia nicht vor einem gewaltsamen Angriff zweier M?nner sch?tzen kann, rei?t das Band des Vertrauens. Tim muss sich seinem Kindheitstrauma stellen, um zu lernen, in der Realit?t zu leben.

 


Biographie

Der 1981 in Deutschland geborene Thomas Stiller, absolvierte in dem Actors-Studio und HB-Studio in New York, eine Ausbildung zum Schauspieler und Regisseur. Er spielte in diversen Theaterst?cken und TV-Produktionen und arbeitet seit vielen Jahren als Drehbuchautor f?r Film und Fernsehen. ?Die brennende Schnecke? (1994/1995) war sein erster Spielfilm. Seine Filmografie als Regisseur und Drehbuchautor umfasst u.a.: ?Stille Nacht, Heilige Nacht? (1999), ?Die Wunde? (2001) und ?Oldenburg Filmfestival? (2005).


 
Deutschland: Firn  .  Regie Axel Koenzen
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 04.11.2006, um 17:30 Uhr 07.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Axel Koenzen
Drehbuch Axel Koenzen
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 38 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Produktion "dffb & Axel Koenzen Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin Jana Wolff Potsdamer Str.2 10785 Berlin Fon: +49 30 257 59 152 Fax: +49 30 257 59 162 wolff@dffb.de"
Darsteller

Robert Gwisdek, Uwe Preuss


Kamera Kolja Raschke
Ton Niklas Kammert?ns
Schnitt Karin Novarra, Vessela Martschewski
Verleih

"dffb & Axel Koenzen

Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin

Jana Wolff

Potsdamer Str.2

10785 Berlin

Fon: +49 30 257 59 152

Fax: +49 30 257 59 162

wolff@dffb.de"



Inhalt

?Ein als Mord getarnter Selbstmord? ? Rainer, 21, unternimmt mit Georg, 43, einen allj?hrlichen Ausflug. Weil sich Vater und Sohn fremd sind, bricht in der Einsamkeit der Berge ein lange schwelender Konflikt auf. Rainer nutzt einen Unfall auf dem Gletscher, um es so aussehen zu lassen, als sei er ums Leben gekommen und Georg trage daf?r die Schuld. Stattdessen befreit er sich selbst und verkn?pft so sein Verschwinden mit der Rache an seinem Vater.

 


Biographie

Axel Koenzen wurde 1972 in Hilden geboren. Sein Studium der Fotografie absolvierte er am International Center of Photography in New York bei Nan Goldin und David Armstrong. Anschlie?end arbeite er als Fotoredakteur und Fotograf, sowie als Visual Researcher f?r Firmen wie R.S.A. (Ridley Scott & Associates) und Columbia Tristar. Seit 1997 studierte er an der DFFB in Berlin. Seine Filme ?Waxandwane? (1999) und ?Firn? (2006) wurden am Filmfestival Cannes gezeigt.


Filmographie

"1997 ?Naked Pavement?

Dokumentarfilm, 45 min

1998 ?WAXANDWANE?

Kurzfilm, 15 min

*Cannes Cinefondation,1999

2000 ?Lamsfeld?

Spielfilm, 60 min"


 
Deutschland: Interdom  .  Regie Nasir Al-Jezairi
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 05.11.2006, um 15:00 Uhr 09.11.2006, um 15:00 Uhr
Regie Nasir Al-Jezairi
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 52 Minuten
Format Digibeta PAL
Farbe Farbe & Schwarzweiss
Sprache OmeU
Produzent Nasir Al-Jezairi
Produktion "Indivision Bergstrasse 79 D-10115 Berlin Tel/Fax +49 30 48493959 info@indivision.com"
Kamera Ingo Witte
Schnitt Nasir Al-Jezairi

Inhalt

In den vergangenen 70 Jahren bildete ein elit?res Internat in der ehemaligen Sowjetunion Kinder von allen f?nf Kontinenten in der kommunistischen Ideologie aus. Es waren Kinder aus Konfliktgebieten oder Kinder politischer Anf?hrer. Sie alle haben eine Erfahrung gemeinsam: Der Fall des Kommunismus hat die Richtung ihrer vorherbestimmten Schicksale ge?ndert. Nach 14 Jahren treffen sie sich in Russland f?r das 70-j?hrige Bestehen der Schule wieder. Der Film zeigt die Geschehnisse der Weltpolitik aus einer sehr pers?nlichen Perspektive.

 


Biographie

Nasir Al-Jezairi wurde 1971 im Irak geboren. 1979 musste er mit seiner Familie vor Saddam Hussein in den Libanon fliehen. Der Krieg in Beirut zwang seine Eltern, ihn 1981 auf ein Internat in die Sowjetunion zu schicken. Seit 1989 lebt und arbeitet Nasir in M?nchen, London und Berlin. Nachdem er an einigen TV- und Filmproduktionen mitgewirkt hatte, ist ?Inderdom? sein erster Independentfilm.


 
Deutschland: Kristall  .  Regie Christoph Girardet, Matthias M?ller
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 03.11.2006, um 22:30 Uhr 04.11.2006, um 22:30 Uhr
Regie Christoph Girardet, Matthias M?ller
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 14 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache kein Dialog
Produzent Christoph Girardet, Matthias M?ller
Produktion "Christoph Girardet & Matthias M?ller August-Bebel-Stra?e 104 33602 Bielefeld Deutschland Fon:+49 521 17 83 67 m?ller.film@t-online.de"
Schnitt Christoph Girardet, Matthias M?ller
Musik Susanne Wuermell, Christoph Girardet, Matthias M?ller
Verleih

"Christoph Girardet & Matthias M?ller

August-Bebel-Stra?e 104

33602 Bielefeld

Deutschland

Fon:+49 521 17 83 67

m?ller.film@t-online.de"



Inhalt

"Kristall entwirft ein Melodram in klaustrophobisch anmutenden Spiegelkabinetten.

Wie ein anonymer Beobachter observiert der Spiegel Szenen von Intimit?t. Er erzeugt ein Bild im Bild, das den Figuren einen Rahmen gibt. Gleichzeitig l?sst er sie uneins mit sich selbst und vielfach gebrochen erscheinen. Das Instrument der Selbstvergewisserung und narzisstischen Inszenierung wird zu einem machtvollen Gegenspieler, das Gef?hl von Fragilit?t, Zweifel und Verlust verdoppelt."

 


Biographie

Christoph Girardet wurde 1966 in Langenhagen geboren und studierte in Braunschweig. Er arbeitet seit 1987 als Video-, Film- und Installationsk?nstler zwischen Hannover und Rom. Eine Auswahl seiner Werke umfasst u.a.: ?Schwertkampf? (1991), ?Release? (1997), ?Scratch? (2001), ?Delay? (2001), ?7:48? (2001), ?Absence? (2002) und ?Fiction Artists? (mit Volker Schreiner, 2004).

 

Matthias M?ller wurde 1961 in Bielefeld geboren und studierte in Bielefeld und Braunschweig. Er ist seit 1981 Filmemacher, Videok?nstler, Fotograf und unabh?ngiger Kurator. Derzeit unterrichtet er an der Kunsthochschule f?r Medien in K?ln. Eine Auswahl seiner Werke umfasst u.a.: ?Aus der Ferne ? The Memo Book? (1989), ?Home Stories? (1990), ?Sleepy Haven? (1993), ?Alpsee? (1994), ?Vacancy? (1998), ?nebel? (2000) und ?Album? (2004).

 


 
Deutschland: Lauf der Dinge  .  Regie Rolf S. Wolkenstein
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 03.11.2006, um 20:00 Uhr 08.11.2006, um 22:30 Uhr
Regie Rolf S. Wolkenstein
Drehbuch S. Wolkenstein, Christian Kux, Stefan Eckel
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 94 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OF
Produzent Sandra Harzer-Kux, Christian Kux
Produktion intervista digital media Hamburg
Darsteller

"Zo? Weiland

Jennifer Ulrich

Manuel Cortez

Sebastian Achilles

Tom Lass"


Kamera Peter Drittenpreis
Schnitt Sandra Trostel
Musik Thies Mynther
Verleih

"Bavaria Film International

Dept. of Bavaria Media GmbH

Thorsten Schaumann

Bavariafilmplatz 8

82031 Geiselgasteig

Deutschland

Fon: +49 89 64 99 26 86

Fax: +49 89 64 99 37 20

bavaria.international@bavaria-film.de

www.bavaria-film-international.de"



Inhalt

"Sommer, Sonne, Strand, Sex - alles, was man braucht, um sich wie im Paradies zu f?hlen. Und das ist es, wonach Elisa, Richie und Florian suchen. Sie haben den kalten, grauen Norden hinter sich gelassen, um auf der sonnigen Insel Spass zu haben. Elisa: reich, verw?hnt und auf der Flucht vor den biederen Moralvorstellungen ihres Vaters.

Richie: ein Herumtreiber, f?r den sich hinter jeder Frau auch immer eine warme Mahlzeit verbirgt.

Florian: sensibel, nett und zuvorkommend, die Sorte M?nner, von der sich nicht nur Frauen angezogen f?hlen.

Doch auch im Paradies gibt es dunkle Orte, wo die Sonne nicht scheint, man die Orientierung verlieren oder sich verlieben kann, ohne es sich einzugestehen ... Orte, an denen klar wird, dass man den kalten, grauen Norden nicht verlassen hat, weil er in einem steckt ...

F?r Elisa spitzt sich die Lage auf der Insel zu, als ihr wohlhabender Vater ihr den Geldhahn zudreht und auch noch ihre j?ngere Schwester Clara losschickt, um sie nach Hause zu holen. Trotzig beschliesst sie, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, scheitert aber schon daran, einen Job zu finden. Als sie Richie kennenlernt, wendet sich das Blatt zun?chst. Sie verliebt sich in den charmanten Barmann mit dem Traum vom schnellen Geld durch Strandparties ...

Nach einer Reihe schmerzhafter Versuche, das Richtige zu tun, verliert sich Elisa in einer emotionalen Abw?rtsspirale, die sich unaufh?rlich weiterdreht. Florian und sein Dorfkumpel Daniel kommen mit wenig mehr als einem alten Audi 100 auf die Insel und suchen ohne Umschweife den Kontakt zum anderen Geschlecht. ?berraschend schnell gelangen sie ans Ziel. Doch f?r Florian verlaufen die sexuellen Begegnungen katastrophal. Erst als er sich gegen seinen Willen in Marcel verliebt, der auf der Insel lebt, beginnt er zu verstehen ...

Er ergreift die Chance, seinem alten Leben zu entfliehen, um mit Marcel neu anzufangen."

 


Biographie

Rolf S. Wolkenstein studierte von 1982 bis1986 an der Deutschen Film- und Fernsehakademie. Er lebt und arbeitet in Berlin. Wolkenstein ist beteiligt an der Konzeption und Realisation von diversen Multi-Media-Projekten, darunter auch Serien, Magazine, Dokumentationen, Reportagen, Musikclips und Trailer. Zu seinen Filmen geh?ren u.a. ?Fernsehzauber? (Dokumentation, 1999), ?Max Herre? (Dokumentation, 2004) und sein Spielfilmdeb?t ?Lauf der Dinge? (2006).


 
Deutschland: Tailor-Made Dreams (Ma?geschneiderte Tr?ume)  .  Regie Marco Wilms
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 04.11.2006, um 17:30 Uhr 06.11.2006, um 12:30 Uhr
Regie Marco Wilms
Drehbuch Marco Wilms
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 86 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Produzent Heino Deckert
Produktion "ma.ja.de. filmproduktion Peterssteinweg 13 04107 Leipzig Germany Phone: +49 (0)341 983 96 96 Fax: +49 (0)341 215 66 39 e-mail: leipzig@majade.de"
Kamera Lars Barthel
Ton Nicole Nagel, Robert Cibis
Schnitt Christian Fibikar
Musik Eike Hosenfeld, Moritz Denis
Verleih

"Deckert Distribution

Peterssteinweg 13

04107 Leipzig

Germany

Phone: +49 (0)341 215 66 38

Fax: +49 (0)341 215 66 39

info@deckert-distribution.com

www.tailormadedreams.de"



Inhalt

Bollywood goes Europe ? im Ma?anzug !

Isaar, der einzigartige indische Schneider begibt sich auf eine abenteuerliche Reise durch Europa zu seinen treuen Kunden. Er hofft, damit neue Auftr?ge zu bekommen, alte Freunde wiederzutreffen und seine gro?e Liebe zu finden.

 

Marco Wilms begleitet Issar auf seine Reise in europ?ische St?dte, Wohnzimmer und Mentalit?ten. Diese Reise ist gleichzeitig Isaars letzte Chance, seinen geheimen Wunsch zu erf?llen: Seine erste Rolle als Bollywood-Star, und zwar in Europas erstem Bollywood-Dokumentarfilm!

 


Biographie

Marco Wilms wurde 1966 in Berlin geboren. Er studierte B?hnenbild an der Kunsthochschule Berlin Wei?ensee und Szenenbild an der HFF Potsdam-Babelsberg. Als Tr?ger mehrerer Stipendien studierte er auch in den USA und Thailand und schloss seine Schauspielausbildung bei John Costopulus am Actors Studio New York ab. Wilms ist seit 2000 Regisseur f?r Musikclips bei Shorts Production, Berlin. 2001 schloss er sein Regiestudium an der HFF Potsdam-Babelsberg ab. Sein Dokumentarfilm ?Tailor-Made Dreams? wurde im Zuge des Discovery Campus Masterschools konzipiert.


 
Deutschland: Mein Freund der M?rder  .  Regie Peter Fleischmann
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 04.11.2006, um 17:30 Uhr 05.11.2006, um 15:00 Uhr
Regie Peter Fleischmann
Drehbuch Peter Fleischmann
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 90 Minuten
Format Digibeta PAL
Farbe Farbe & Schwarzweiss
Sprache OF
Produzent Peter Fleischmann
Darsteller

Bernhard Kimmel


Kamera Dib Lufti, Colin Mounier, Klaus M?ller-Laue, Volker Schaner
Schnitt Peter Fleischmann, Volker Schaner
Verleih

"Hallelujah Film GmbH & Co.

Produktionsteam KG

Peter Fleischmann

August-Bebel-Stra?e 26-53

14482 Potsdam

Deutschland

Fon: +49 331 706 2420

Fax: +49 331 706 2429

office@hallelujahfilm.de

www.hallelujahfilm.de"



Inhalt

"?Die Kimmelbande?, rief der Staatsanwalt vor Gericht aus, ?hat nicht etwa dar?ber nachgedacht, wo sie als n?chstes einbrechen k?nnte. Sie musste ?berlegen, wo sie noch nicht eingebrochen hatte.? Bernhard Kimmel, auch Al Capone von der Pfalz genannt, knackte mit seinen Kumpanen in der Nachkriegszeit bis zu drei Panzerschr?nke in einer Nacht. Tags?ber gingen die Bandenmitglieder einer geregelten Arbeit nach und f?hrten die Polizei in der Pfalz jahrelang an der Nase herum. Verhaftet wurden sie schlie?lich nicht etwa aufgrund einer ihrer spektakul?ren Raubz?ge, sondern wegen einer im Suff begangenen Torheit, die au?er Kontrolle geriet und einen Unschuldigen das Leben kostete.

Als der Regisseur Peter Fleischmann den gerade aus der Haft entlassenen Bernhard Kimmel 1970 zum ersten Mal traf, war dieser 34 Jahre alt und bereits eine Legende. Die Interviews mit dem entlassenen Straft?ter f?hrten zu einer Freundschaft, die auf eine harte Probe gestellt wurde, als Kimmel 1982 einen Polizeibeamten erschoss, der ihn bei einem Einbruch ?berrascht hatte. Als der Regisseur ihn drei Jahre sp?ter im Gef?ngnis aufnehmen durfte, war nicht klar, ob der zu lebenslanger Haft Verurteilte durchhalten w?rde.

Nach 22 Jahren wird Bernhard Kimmel auf Bew?hrung entlassen und Fleischmann stellt das Portrait eines Mannes fertig, der den gr??ten Teil seines Lebens hinter Gittern verbracht hat und nun nicht mehr wei?, wo er hingeh?rt ? in die Legende vom edlen R?uber oder in eine Realit?t, die an ihm vorbeigegangen ist. "

 


Biographie

Peter Fleischmann wurde 1937 in Zweibr?cken geboren. Fleischmann studierte am Deutschen Institut f?r Film und Fernsehen (DIFF) und am Institut des Hautes Etudes Cinematographiques (IDHEC) in Paris. Zwischen 1963 bis 1965 inszenierte er Kurz- und Kinderfilme. Mit seinem Spielfilmdeb?t ?Jagdszenen aus Niederbayern? (1968) erregte er nationales Aufsehen und galt seitdem als f?hrender Repr?sentant des Neuen Deutschen Films.1969 gr?ndete er zusammen mit Volker Schl?ndorff die Firma Hallelujah-Film. Fleischmanns Filme sind bedrohliche Alptr?ume, die in ihren besten Momenten die Br?chigkeit des bundesrepublikanischen Alltags in exemplarischen Metaphern vorf?hren. In seinen sp?teren Arbeiten entwickelte er in Anlehnung an franz?sischen Vorbildern immer deutlicher surrealistische und symbolistische Elemente und Bez?ge, ohne sich dabei im Fantastischen zu verlieren.


 
Deutschland: Prinzessin  .  Regie Birgit Grosskopf
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 04.11.2006, um 22:30 Uhr 05.11.2006, um 17:30 Uhr 11.11.2006, um 22:30 Uhr
Regie Birgit Grosskopf
Drehbuch Birgit Grosskopf, Daniela Hilchenbach
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 80 Minuten
Format 35mm
Farbe Farbe
Sprache OmeU
Produzent Anke Scheib-Krause
Produktion "Colonia Media Filmproduktions GmbH/Label 131 Moltkestr. 131 50674 K?ln Tel: 0221 / 951404 - 0 Fax: 0221 / 951404 - 4 coloniamedia@coloniamedia.de www.coloniamedia.de"
Darsteller

"Irina Podapenko

Henriette M?ller

Desir?e Jaeger

Amina Schichterich"


Kamera Kolja Raschke
Schnitt Lawrence Tooley
Verleih

"Colonia Media Filmproduktions GmbH/Label 131

Moltkestr. 131

50674 K?ln

Tel: 0221 / 951404 - 0

Fax: 0221 / 951404 - 4

coloniamedia@coloniamedia.de

www.coloniamedia.de"



Inhalt

"Kommt man ihnen bl?de, kriegt man was auf die Fresse.

Und heute ist ein schlechter Tag: Morgen muss Yvonne in den Knast ...

W?hrend noch ?berall die Weihnachtsdekoration h?ngt, knallen schon die ersten Silvesterkracher. An den Tagen zwischen den Jahren - inmitten Automatenhotels, M?belh?usern und Wohnsilos - h?ngt die achtzehnj?hrige Sp?taussiedlerin Katharina mit Yvonne und den anderen aus der Clique lieber drau?en in der K?lte ab als in irgend so einer beengten Wohnung. Unruhig streifen die M?dchen durch ihr Revier. Die Freundinnen warten. Auf was, ist ihnen nicht ganz klar. Jedenfalls nicht auf Silvester."

 


Kommentar des Regisseurs

?Der Schauplatz ist eine westdeutsche Vorstadt. Alles ganz sauber und monoton, gleichf?rmig. So dass man eigentlich nur weg will. Wenn man w?sste, wohin. Meine Protagonistinnen suchen sich Auswege. Sie stemmen sich verbal und mit vollem K?rpereinsatz gegen ihre Umgebung. Eigentlich sind sie furchtbar romantisch. Mit f?nf wusste jede noch, was mal aus ihr werden soll: eine Prinzessin. Aber jetzt sind sie leider keine f?nf mehr.? Birgit Grosskopf


Biographie

Birgit Grosskopf wurde 1972 in K?ln geboren. Nach einem Grundstudium der Arch?ologie sowie Mitarbeit als Schauspielerin an der Studiob?hne in K?ln studierte sie angewandte Theater und Filmwissenschaften in Reading (Gro?britannien), wo sie ein Bachelor of Arts mit Auszeichnung erzielte. Neben Inszenierungen an Provinztheatern arbeitete sie als Deutschlehrerin f?r Manager in London. Seit 1996 studiert sie Regie an der dffb in Berlin und hat mehrere Kurzfilme gedreht. Seit 1998 arbeitet Grosskopf als Lektorin und ?bersetzerin f?r diverse Filmproduktionsfirmen. ?Prinzessin? ist ihr erster abendf?llender Kinofilm.


Filmographie

"Babys in Taschen

(10 min., 16mm, 1998, Buch und Regie)

Der Pilot

(10 min., 16mm, 2000, Buch und Regie)

Jungs zum Anfassen

(12 min., 35mm, 2001, Buch und Regie)

Tabula Rasa

(15 min., super 16mm, 2003,

Buch zusammen mit Martina Klein)

Prinzessin

(81 min., 35 mm, 2006,

Buch zusammen mit Daniela Hilchenbach)"


 
Deutschland: Slow Space  .  Regie Klaus W. Eisenlohr
Seite drucken Seite empfehlenDetails anzeigen 03.11.2006, um 17:30 Uhr
Regie Klaus W. Eisenlohr
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 72 Minuten
Format 16mm
Farbe Farbe
Sprache OF
Produzent Klaus W. Eisenlohr
Darsteller

"Akari Miki

Gretchen Hasse

John Delk,

Laura Saenz,

Heather Lindahl,

Hans Gullickson"


Kamera Klaus W. Eisenlohr
Schnitt Klaus W. Eisenlohr
Musik Carlos Archuela, Chris Aka, J. Frede, Matt Bonal
Verleih

"Richfilm Productions

Klaus W. Eisenlohr

Osnabruecker Strasse 25

10589 Berlin/Germany

phone +49-30-34 09 53 43

email: office@richfilm.de

www.richfilm.de"



Inhalt

"Slow Space unternimmt eine Reise durch die City von Chicago, ohne die Stra?en und Pl?tze aufzusuchen, die in Touristenf?hrern verzeichnet werden. Vielmehr ist es eine Reise durch mit Glas ?berdachte Orte: Garfield Park Conservatory, Juvenile Court, Merchandise Mart, Cumberland Station, Nature Museum, Westside Future, C?sar Chavez Elementary School, Tower Condominium, Jackson Academy, Lincoln Park Conservatory, ein privates Wohnzimmer, Gran Hyatt Regency und einige Aufg?nge und Restaurants im Loop, dem Downtown Chicagos Etappen einer zeitgen?ssischen visuellen Passage mit der Kamera. Diese virtuelle Reise durch ?ffentliche und private Geb?ude wird durch Interviews erg?nzt, und durch inszenierte Stra?enszenen. Beide stellen Fragen nach unserer Befindlichkeit, der Verortung unseres K?rpers und unserer Verantwortlichkeit in der Gro?stadt heute.

Slow Space ist ein Kunst- und Filmprojekt von Klaus W. Eisenlohr, das er in Chicago ?ber drei Jahre verfolgte. Mit diesem Projekt untersuchte er die Beziehungen von K?rper und architektonischem Umfeld in der Gro?stadt. Indem er das Unnormale im Allt?glichen suchte, verfolgte er auch die Spuren einer ?Sehnsucht nach der Moderne"" in einer Stadt, die eher durch vor- und nachmodernen Kr?fte gepr?gt wird. Und schlie?lich diskutiert der K?nstler im Film die Frage nach ?ffentlichem Raum in amerikanischen Gro?st?dten, indem er Interviews f?hrt mit den K?nstlern und Filmemachern Deborah Stratman, Chris Harris, Gretchen Till, Ken Fandell, Thomas Comerford and Eduardo Pradilla.

"

 


Biographie

K?nstler, Fotograf und Filmemacher Klaus W. Eisenlohr wurde in Tuttlingen geboren und lebt und arbeitet seit 1989 in Berlin. Er studierte von 1989 bis 1996 Bildende Kunst, Zeichnung, Photographie, Film und konzeptuelle Projekte an der Hochschule der K?nste Berlin. 2001 absolvierte er das M.F.A.-Programm im Department f?r Film, Video and New Media an der School of the Art Institute of Chicago, wo er 2002 als Lehrbeauftragter t?tig war. Viele seiner Arbeiten haben Preise auf Ausstellungen in Deutschland, Frankreich und in den USA gewonnen. Eisenlohr ist dar?ber hinaus Gr?nder der Richfilm Productions.


Filmographie

"Stadtrandzone Mitte ? Center of Urban Periphery 43min 2005

Slow Space 72min 2006

lesson one Die Allm?hliche Verfertigung des Bildes beim Malen ? The Continuous Process of Image Making through Painting 38min 2002 (collaboration with Johann Zeitler)

Slow Space - The Interviews 27min 2001"