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Walter and Cutie  .  Regie Lech Kowalski
09.11.2006, um 20:00 Uhr
Regie Lech Kowalski
Land USA
Jahr 1978
Dauer 25 Minuten
Format Beta SP PAL
Farbe Farbe
Sprache OF
Produktion Arapho Films
Kamera Ted Churchill
Ton Ron Yosido
Schnitt Lech Kowalski
Verleih

"Extinkt Films

www.extinkt.com

kingoutlaw@noos.fr"



Inhalt

Im Cinema direct-Stil tut Lech Kowalski einen intimen Blick hinter verschlossene T?ren. Die erste Aufnahme zeigt die Gesichter von Cutie und Walter, ihr erster Kuss. Walter, ein ?lterer, wohlbeleibter Herr empf?ngt die Neunzehnj?hrige zu einer bezahlten Liebesnacht. Er ist eine New Yorker Pers?nlichkeit, Kunsth?ndler, Maler und M?zen, der Robert Franks Pull My Daisy finanziert hat. Das Spiel der Verf?hrung der beiden ist bezaubernd, Cuties Reinigungsritual grazi?s. Der Tanz geht erst in ein Striptease, dann in eine pubert?re Umarmung auf dem Teppich ?ber. Als die junge Nymphe aus dem Bad steigt, kniet Walter verehrend vor ihr. Die Gesten der Liebenden sind von einer beneidenswerten Unbe-schwertheit, ihre Plaudereien lebhaft. Sie spricht ?ber Pornofilme, in denen sie mitgespielt hat, und ?ber sexuelle Beziehungen, die sie ab und zu in aller Freundschaft mit Frauen pflegt. Pl?tzlich schaltet sich Lech Kowalski in das Gespr?ch ein, stellt Fragen ?ber die Gr?nde f?r den Erfolg von pornografischen Filmen. Dabei wird sein Gesicht nie sichtbar, nur gerade seine Hand, die Cutie eine Zigarette anbietet und gentlemanlike anz?ndet. Der Filmemacher selbst ist es, der die Begegnung der beiden arrangiert und der jungen Frau 150 Dollar bezahlt hat. Walter and Cutie endet in einem paradiesischen Bild mit dem auf dem Bett liegenden Paar und Fr?chten, die nicht mehr verboten sind. Einem verlassenen Kind gleich legt Walter seinen Kopf auf Cuties Brust. Beide genie?en ihre vom gl?cklichen Zufall bescherte Begegnung ohne jedes Schuldgef?hl.