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Dead Brothers - Death is not the End  .  Regie M.A. Littler
03.11.2006, um 22:30 Uhr
Regie M.A. Littler
Land Deutschland
Jahr 2006
Dauer 90 Minuten
Format DV-Cam
Farbe Farbe
Sprache OF
Produzent David Meves
Produktion Slowboat Films Phone: (+49) 69-264 94 166 www.slowboatfilms.com david@slowboatfilms.com
Kamera Fadil Polisi, Philip Koepsel, Sinead Gallagher, M.A. Littler
Ton David Meves
Schnitt Alexander Schnell
Verleih

Slowboat Films

Phone: (+49) 69-264 94 166

www.slowboatfilms.com

david@slowboatfilms.com

 



Inhalt

?THE DEAD BROTHERS ? Death Is Not The End?, ist das pers?nliche Portr?t dreier Musiker, die sich nicht un?hnlicher sein k?nnten.

 

Alain Croubalian, Sohn eines armenischen Einwanderers und einer schweizer Krankenschwester, Pierre Omer, Sohn eines indischen Historikers und einer Genfer Mutter, sowie Delaney Davidson, eine S?ngerin aus Neuseeland und Weltenbummlerin, sind der Mittelpunt dieser ?u?erst idiosynkratischen und einzigartigen Bands unserer Zeit: THE DEAD BROTHERS

 

Dieser Film ist jedoch nicht nur ein Musikdokumentarfilm. Es ist viel eher die Darstellung ihrer individuellen Pers?nlichkeiten und zeigt, wie ihre einzigartigen Lebensgeschichten ihre Musik beeinflusst haben. Alain Croubalian erz?hlt, welchen Einfluss der armenische V?lkermord und die daraus resultierende Diaspora auf seine Familie und schlie?lich auch auf seine pers?nliche Entwicklung hatten. Er beschreibt, wie er als Einwandrr in Nordamerika zu seiner toughen und nonkonformistischen Haltung kam. Pierre Omer gibt uns einen melancholisch und machmal ironischen Einblick in seinen kreativen Prozess und seinen pers?nlichen Kampf zwischen Ironie und Trag?die. Delaney Davidson behandelt seine eigene Sterblichkeit und setzt sich damit auseiniander, welche Rolle der Humor dabei spielt. Die Musik der Band spiegelt ihre babylonischen Lebensgeschichten wider.

Blues trifft auf Chanson, Gypsy Swing trifft auf Vaudeville und Brecht & Weil gehen mit Hank Williams irgendwo in St. Pauli, New York oder Marseille einen trinken.

Die provokativen und doch fr?hlichen Performances der Band haben bereits weltweiten Kultstatus.

Der Film zeigt die Band nicht nur auf der B?hne in gro?en Clubs, sondern begleitet sie auch auf spontane Stra?enkonzerte und Jamsessions.

Kurz gesagt: Wir w?rden gerne anmerken, dass wir glauben, einen paradoxen Film gemacht zu haben, einen Balance-Akt zwischen Melancholie und Ausgelassenheit, sowie Existenzfragen und schwarzen Slapstick-Humor.

 


Biographie

M.A. Littler wurde 1979 in Frankfurt am Main geboren. Nach mehreren l?ngeren Aufenthalten in Nordamerika und S?dafrika, besuchte er die Filmschule Vancouver (Kanada). Zwischen 2001 und 2003 schrieb und f?hrte Littler bei f?nf 16mm Kurzfilmen Regie. Neben seiner T?tigkeit als Regisseur und Gr?nder von ?Slowboat Films?, ver?ffentlichte er auch ?Babylon Wasteland?, ein Unterground-Poetry Buch, mit dem er auf Lesetour in Europa und Amerika war. Heute lebt Littler in Nordamerika, Deutschland und Irland.